Alle Artikel mit dem Schlagwort “WordPress

Premium Magazine WordPress Theme Zuki
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Zuki: Unser neuestes, super flexibles, minimalistisches WordPress Magazin Theme ist da!

Heute möchten wir dir Zuki vorstellen, das neueste Magazin WordPress-Theme von Elmastudio. Zuki ist ein super flexibles, schickes, minimalistisches Magazin-Theme, mit dem du deine Artikel in Widget-Bereichen und mit eigenen Artikel-Widgets ganz individuell auf einer eigenen Startseite anlegen und filtern kannst.

Alle Artikel-Widgets können nach Kategorien gefiltert werden, so dass du sehr schön verschiedene Themebereiche deiner Webseite auf der Startseite featuren kannst. Da wir eine ganze Reihe unterschiedlicher Zuki Artikel-Widgets in verschiedenen Größen vorbereitet haben, kannst du dir deine Startseite ganz leicht individuell einrichten. Natürlich bietet Zuki auch ein Standard-Bloglayout, so dass Zuki auch ganz klassisch als Blog mit rechtsbündiger Sidebar genutzt werden kann.

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Premium WordPress Theme Cocoa Elmastudio
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Cocoa: Unser neuestes Premium WordPress Blog Theme ist da

Wir freuen uns sehr, dir heute unser neuestes responsive Premium WordPress Theme Cocoa vorzustellen. Cocoa ist ein minimalistisches Blog-Theme mit einem modernen Design und einer eleganten Typografie. Somit ist Cocoa ein perfektes kleines Blog-Theme für anspruchsvolle Blogger und Liebhaber von Minimalismus und Typografie. Neben jeder Menge Optionen zum Gestalten und Optimieren deiner Artikel- und Seiten-Inhalte kannst du mit Cocoa auch sehr schön Fotografien präsentieren, da das Layout sehr großzügig ist und viel Weißraum für eine angenehme Präsentation von Bildern bietet.

Der Header- und Footer-Widgetbereich

Ein besonders Theme-Highlight im Cocoa-Theme sind die zwei großen Widget-Bereiche im Footer- und in einem Header Overlay-Bereich. In dem modernen Header-Overlay Widgetbereich kannst du die individuellen Cocoa-Widgets wie z.B. ein großes About-Widget, ein sehr schönes individuelles Social Widget mit Icons, ein großes Zitat-Widget und ein Widgetbereich für neueste Artikel sortiert nach Kategorien (mit Artikelbild) einfügen.

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Nach dem Update ist vor dem Update: Wie sich in WordPress Version 3.8 das Backend ändern soll

wordpress-backend-new-thumb Im Jahr 2003 sah die Welt noch ganz anders aus: Wer damals ins Internet schreiben wollte, musste seine Texte mühsam händisch in ein HTML-Gerüst einwickeln. Blogging-Systeme wie WordPress waren ein dynamischer Sprung nach vorne: Im Mittelpunkt stand plötzlich wirklich das Publizieren und nicht mehr die Suche nach der Tastenkombination einer sich schließenden spitzen Klammer.

Seitdem sind zehn Jahre ins Land gegangen und die Webdesign-Welt hat viele Trends kommen und gehen sehen: Flash, Skeuomorphismus oder seit neuestem Flat Design. Doch wie ein Fels in der Internetbrandung blieb eines (fast) immer gleich: der WordPress-Admin-Bereich.

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Mehrere Autoren schreiben einen Blog: Zwei praktische WordPress Plugin-Tipps

Multi Autoren WordPress Plugins WordPress ist in seiner Standard-Version auf einen einzigen Benutzer ausgelegt. Werden Blogs größer, schreiben oft mehrere Personen Texte. Um WordPress dafür anzupassen gibt es viele hilfreiche Plugins. Elmastudio stellt zwei davon vor: Mit dem WordPress-Plugin “Co-Authors Plus” können mehrere Leute als Autoren eines Textes angegeben werden – und mit ein bisschen Code bekommt jeder davon seine eigene Autorenbox. Mit dem WordPress-Plugin “User Role Editor” können die Rechte der Autoren angepasst werden.

Mehrere Autoren schreiben einen Text

Vor allem bei längeren Texten kann es vorkommen, dass es nicht nur einen Autor gibt, sondern dass zwei, drei oder noch mehr Personen gemeinsam einen Beitrag verfassen. Ohne Plugin ist nur möglich, dass ein einziger Autor angegeben wird – und damit auch nur bei dieser Person der Text in der Liste der veröffentlichten Artikel auftaucht. Das ist sehr schade und auch ein bisschen unfair gegenüber den anderen Autoren.

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Ein WordPress-Theme mit Bootstrap entwickeln – Ein Tutorial für Einsteiger: Teil 2

Bootrstrap für WordPress Tutorial Teil 2

Was brauchst du?

• 50 Minuten Zeit
• Text-Editor
• Grundkenntnisse in HTML, CSS und WordPress

Was ist das Ziel?

Am Ende dieses Tutorials hast du ein WordPress-Theme erstellt, das einen fixen Header und eine Sidebar hat. Dabei wird Bootstrap als Framework dienen, d.h. die Webseite wird sich responsiv an verschiedene Displaygrößen anpassen und die typische Bootstrap-Optik haben. Anschließend kannst du anfangen, in der CSS-Datei das Aussehen zu verändern und es so deinen Wünschen anzupassen.

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backupandrelax.-thumb
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Sichere deine WordPress-Seite mit regelmäßigen Backups

Wie wichtig regelmäßige Backups einer WordPress-Seite sind, kann man wahrscheinlich nicht oft genug erwähnen und da wir erst letzte Woche eine komplette Datenbank-Wiederherstellung bei Elmastudio durchführen mussten, hier noch einmal ein kleiner Artikel mit hilfreichen Tipps zur Backup-Absicherung von WordPress-Seiten.

Was muss gesichert werden und warum?

Wenn du regelmäßig Arbeit und Zeit in deinen Blog oder deine WordPress-Seite investierst ist es wichtig, diese wertvollen Inhalte zur Sicherheit auch noch einmal doppelt zu speichern. So kannst du im schlimmsten Falle eines Fehlers immer wieder einen Schritt zurück gehen und eine auf eine Sicherheitskopie deiner kompletten WordPress-Daten zurückgreifen. Fehler oder komplette Seiten-Crashes können z.B. entstehen, wenn du ein fehlerhaftes oder nicht kompatibles WordPress-Plugin oder Theme installierst oder wenn deine WordPress-Seite von außen (z.B. durch ein schwaches Passwort oder Sicherheitslücken in veralteten WordPress- oder Plugin-Versionen) gehackt wird.

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Ein WordPress-Theme mit Bootstrap entwickeln – Ein Tutorial für Einsteiger

Bootstrap WordPress Tutorial

Was brauchst du?

• 30 Minuten Zeit
• Text-Editor
• Grundkenntnisse in HTML, CSS und WordPress

Was ist das Ziel?

Am Ende des Tutorials solltest du verstehen, was ein Framework ist und wie Bootstrap und WordPress ineinandergreifen. Auf dieser Grundlage kannst du beginnen, dein eigenes Theme zu entwickeln.

Du weißt bereits, wie man ein eigenes Theme baut?

Umso besser, dann könnte dieses Tutorial dein größter Wissensboost sein, seitdem du CSS gelernt hast – zumindest war’s bei mir so. Und klar – ein paar Stunden musst du noch selbst rumbasteln. Also: Enter! Enter!

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