Alle Artikel mit dem Schlagwort “WordPress

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Nach dem Update ist vor dem Update: Wie sich in WordPress Version 3.8 das Backend ändern soll

wordpress-backend-new-thumb Im Jahr 2003 sah die Welt noch ganz anders aus: Wer damals ins Internet schreiben wollte, musste seine Texte mühsam händisch in ein HTML-Gerüst einwickeln. Blogging-Systeme wie WordPress waren ein dynamischer Sprung nach vorne: Im Mittelpunkt stand plötzlich wirklich das Publizieren und nicht mehr die Suche nach der Tastenkombination einer sich schließenden spitzen Klammer.

Seitdem sind zehn Jahre ins Land gegangen und die Webdesign-Welt hat viele Trends kommen und gehen sehen: Flash, Skeuomorphismus oder seit neuestem Flat Design. Doch wie ein Fels in der Internetbrandung blieb eines (fast) immer gleich: der WordPress-Admin-Bereich.

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Mehrere Autoren schreiben einen Blog: Zwei praktische WordPress Plugin-Tipps

Multi Autoren WordPress Plugins WordPress ist in seiner Standard-Version auf einen einzigen Benutzer ausgelegt. Werden Blogs größer, schreiben oft mehrere Personen Texte. Um WordPress dafür anzupassen gibt es viele hilfreiche Plugins. Elmastudio stellt zwei davon vor: Mit dem WordPress-Plugin “Co-Authors Plus” können mehrere Leute als Autoren eines Textes angegeben werden – und mit ein bisschen Code bekommt jeder davon seine eigene Autorenbox. Mit dem WordPress-Plugin “User Role Editor” können die Rechte der Autoren angepasst werden.

Mehrere Autoren schreiben einen Text

Vor allem bei längeren Texten kann es vorkommen, dass es nicht nur einen Autor gibt, sondern dass zwei, drei oder noch mehr Personen gemeinsam einen Beitrag verfassen. Ohne Plugin ist nur möglich, dass ein einziger Autor angegeben wird – und damit auch nur bei dieser Person der Text in der Liste der veröffentlichten Artikel auftaucht. Das ist sehr schade und auch ein bisschen unfair gegenüber den anderen Autoren.

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Ein WordPress-Theme mit Bootstrap entwickeln – Ein Tutorial für Einsteiger: Teil 2

Bootrstrap für WordPress Tutorial Teil 2

Was brauchst du?

• 50 Minuten Zeit
• Text-Editor
• Grundkenntnisse in HTML, CSS und WordPress

Was ist das Ziel?

Am Ende dieses Tutorials hast du ein WordPress-Theme erstellt, das einen fixen Header und eine Sidebar hat. Dabei wird Bootstrap als Framework dienen, d.h. die Webseite wird sich responsiv an verschiedene Displaygrößen anpassen und die typische Bootstrap-Optik haben. Anschließend kannst du anfangen, in der CSS-Datei das Aussehen zu verändern und es so deinen Wünschen anzupassen.

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Sichere deine WordPress-Seite mit regelmäßigen Backups

Wie wichtig regelmäßige Backups einer WordPress-Seite sind, kann man wahrscheinlich nicht oft genug erwähnen und da wir erst letzte Woche eine komplette Datenbank-Wiederherstellung bei Elmastudio durchführen mussten, hier noch einmal ein kleiner Artikel mit hilfreichen Tipps zur Backup-Absicherung von WordPress-Seiten.

Was muss gesichert werden und warum?

Wenn du regelmäßig Arbeit und Zeit in deinen Blog oder deine WordPress-Seite investierst ist es wichtig, diese wertvollen Inhalte zur Sicherheit auch noch einmal doppelt zu speichern. So kannst du im schlimmsten Falle eines Fehlers immer wieder einen Schritt zurück gehen und eine auf eine Sicherheitskopie deiner kompletten WordPress-Daten zurückgreifen. Fehler oder komplette Seiten-Crashes können z.B. entstehen, wenn du ein fehlerhaftes oder nicht kompatibles WordPress-Plugin oder Theme installierst oder wenn deine WordPress-Seite von außen (z.B. durch ein schwaches Passwort oder Sicherheitslücken in veralteten WordPress- oder Plugin-Versionen) gehackt wird.

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Ein WordPress-Theme mit Bootstrap entwickeln – Ein Tutorial für Einsteiger

Bootstrap WordPress Tutorial

Was brauchst du?

• 30 Minuten Zeit
• Text-Editor
• Grundkenntnisse in HTML, CSS und WordPress

Was ist das Ziel?

Am Ende des Tutorials solltest du verstehen, was ein Framework ist und wie Bootstrap und WordPress ineinandergreifen. Auf dieser Grundlage kannst du beginnen, dein eigenes Theme zu entwickeln.

Du weißt bereits, wie man ein eigenes Theme baut?

Umso besser, dann könnte dieses Tutorial dein größter Wissensboost sein, seitdem du CSS gelernt hast – zumindest war’s bei mir so. Und klar – ein paar Stunden musst du noch selbst rumbasteln. Also: Enter! Enter!

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Blog-Starterkit #2: Welche Blog-Plattform ist die richtige für mich?

Blog Starterkit Teil 2 Im ersten Teil dieser kleinen Artikel-Serie wurde besprochen, welche Gedanken man sich zum eigenen Blog-Namen und Blog-Thema machen sollte, bevor man mit dem Bloggen loslegt. Wenn man diese konzeptionellen Themen geklärt hat, geht es an den technischen Teil, zur Einrichtung eines eigenen Blogs.

Welche Blog-Plattform bzw. welches Blog-System soll man wählen, um sich einen eigenen Blog einzurichten? Es gibt natürlich etliche Anbieter und Möglichkeiten. Erste Entscheidung, die man treffen sollte ist daher, ob man eine eigene Domain registrieren möchte und den Blog dann auf einem eigenen, gemieteten Webspace hosten möchte, oder ob man lieber einen Blog bei einer Blog-Plattform hosten lässt.

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Genericons: Eine kostenlose Icon Font für WordPress-Projekte

Es gibt inzwischen jede Menge Icon Fonts und in einem früheren Artikel habe ich bereits über die sehr beliebte Font Awesome Icon Font (eine Icon Font, die sich vor allem für Bootstrap-Projekte geeignet) berichtet.
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Für unser nächstes WordPress-Theme haben wir uns für die Genericons Icon Font entschieden. Die Font besitzt zwar keine so riesige Icon-Auswahl, aber für die meisten WordPress-Projekte sind die Icons meiner Ansicht nach vollkommen ausreichend. Außerdem ist Genericons Font von Automattic (der Firma des WordPress-Gründers Matt Mullenweg) speziell für den Einsatz in WordPress-Themes entwickelt worden und hat eine Open Source GPL-Lizenz.

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