Alle Artikel in der Kategorie “Blogging

Pep Talk
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Pep-Talk in die Vergangenheit

Eigentlich scheint es noch gar nicht so lange her zu sein, dass ich meinen Studienabschluss (in Visueller Kommunikation an der HfG Offenbach) gemacht habe. Aber wenn ich mir überlege, was sich seit dem alles verändert hat, was ich erlebt und dazu gelernt habe, kommt es mir irgendwie doch wie eine Ewigkeit vor.

Wenn ich jetzt auf diese Zeit zurückschaue kann ich ganz genau sehen, welche Stärken und Schwächen ich damals hatte. Doch damals schien alles unklar und ich war unsicher, in welche Richtung es weiter gehen soll.

Wäre es nicht genial, wenn man sich selbst aus der Zukunft ein wenig Mut zusprechen könnte?

Leider geht das natürlich nicht, aber vielleicht helfen die folgenden Zeilen ja anderen weiter, die gerade in einer ähnlichen Situation sind, wie ich damals.

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WordPressCom vs WordPressOrg
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WordPress.org oder WordPress.com – Was ist der Unterschied?

Da es zwei unterschiedliche Möglichkeiten gibt sich eine WordPress-Webseite einzurichten, möchte ich im folgenden Beitrag kurz beschreiben, was eigentlich genau die Unterschiede zwischen den beiden Plattformen sind und welche Option meiner Ansicht nach für welchen Nutzer am besten geeignet ist.

Die Webseiten-Einrichtung

Wer eine eigene WordPress-Seite bei WordPress.com einrichtet, muss sich keinen eigenen Webspace und keine eigene Domain kaufen. Jeder Nutzer, der sich kostenlos bei WordPress.com anmeldet, bekommt automatisch eine Subdomain für den eigenen Blog (in der Form blogname.wordpress.com) und 3GB Webspace zur Verfügung gestellt (z.B. zum Upload von eigenen Fotos, Videos oder Audiodateien). Außerdem musst du WordPress nicht erst selbst installieren, sondern kannst nach der Anmeldung sofort mit der Einrichtung deiner Webseite loslegen. Weiterlesen

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Nach dem Update ist vor dem Update: Wie sich in WordPress Version 3.8 das Backend ändern soll

wordpress-backend-new-thumb Im Jahr 2003 sah die Welt noch ganz anders aus: Wer damals ins Internet schreiben wollte, musste seine Texte mühsam händisch in ein HTML-Gerüst einwickeln. Blogging-Systeme wie WordPress waren ein dynamischer Sprung nach vorne: Im Mittelpunkt stand plötzlich wirklich das Publizieren und nicht mehr die Suche nach der Tastenkombination einer sich schließenden spitzen Klammer.

Seitdem sind zehn Jahre ins Land gegangen und die Webdesign-Welt hat viele Trends kommen und gehen sehen: Flash, Skeuomorphismus oder seit neuestem Flat Design. Doch wie ein Fels in der Internetbrandung blieb eines (fast) immer gleich: der WordPress-Admin-Bereich.

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Ship before you are ready oder hab Mut zur Unvollkommenheit

ship-thumb Gerade bei Projekten oder persönlichen Arbeiten, die man öffentlich (z.B. auf dem eigenen Blog) präsentieren möchte, hat man oft das Gefühl diese sei noch noch gut genug oder zu unfertig, um sie mit anderen teilen zu können. Man hast Angst davor, eventuell kritisiert oder belächelt zu werden und man würde lieber im Boden versinken, als die eigene Arbeit im Web oder in irgendeiner anderen Form der Öffentlichkeit zu präsentieren und somit der allgemeiner Kritik auszusetzen. Dieses Gefühl der Unvollkommenheit und der Zweifel an der Qualität der eigenen Arbeit führt dann oft dazu, dass man Projekte (meist unnötig) unzählige Male überarbeitet und letztendlich viel später fertigstellt als geplant oder noch viel schlimmer, gar nicht abschließt.

Neulich habe ich im Web als Antwort auf die Frage nach Erfolg bei der Umsetzung eigener Projekte den folgenden Satz gelesen:

“Ship before you are ready”.

Ich denke an dieser Aussage ist sehr viel wahres dran. Selbstzweifel und falscher Perfektionismus hindern einen viel zu oft daran, eigene Ideen in die Tat umzusetzen und letztendlich daran, die eigenen Träume Wirklichkeit werden zu lassen.

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Blog-Starterkit #2: Welche Blog-Plattform ist die richtige für mich?

Blog Starterkit Teil 2 Im ersten Teil dieser kleinen Artikel-Serie wurde besprochen, welche Gedanken man sich zum eigenen Blog-Namen und Blog-Thema machen sollte, bevor man mit dem Bloggen loslegt. Wenn man diese konzeptionellen Themen geklärt hat, geht es an den technischen Teil, zur Einrichtung eines eigenen Blogs.

Welche Blog-Plattform bzw. welches Blog-System soll man wählen, um sich einen eigenen Blog einzurichten? Es gibt natürlich etliche Anbieter und Möglichkeiten. Erste Entscheidung, die man treffen sollte ist daher, ob man eine eigene Domain registrieren möchte und den Blog dann auf einem eigenen, gemieteten Webspace hosten möchte, oder ob man lieber einen Blog bei einer Blog-Plattform hosten lässt.

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Blog-Starterkit #1: Blog-Thema und Blog-Name wählen

Blog Starterkit #1 Immer mal wieder werde ich gefragt, ob es eigentlich kompliziert ist einen eigenen Blog einzurichten und welche Schritte dafür nötig sind. Daher möchte ich mit dieser kleinen Blog-Starterkit Artikel-Serie einen ersten praktischen Überblick geben, der Schritt für Schritt erklärt, wie man sich einen eigenen Blog einrichten kann.

In der 10-teiligen Artikel-Serie werde ich beschreiben, was für die Einrichtung eines Blogs nötig ist, welche Überlegungen man sich vorab machen sollte und worauf man unbedingt achten muss.

Einfach mal loslegen

Ein erster Tipp vorab: Auch wenn es vielleicht im ersten Moment kompliziert klingt, Blog-Techie Begriffe wie “Widgets” oder “Plugins” dir vielleicht am Anfang noch gar nichts sagen und du dir nicht sicher bist, wie ein Update funktionieren soll. Bloggen ist wirklich ganz einfach, wenn man sich erst einmal ein wenig mit der Thematik auseinander gesetzt hat. Und wie bei allem, “Learning by Doing” ist die beste Methode, um schnell Erfahrungen dazu zu gewinnen und in kürzester Zeit ein richtiger Blog-Profi zu werden. Jetzt aber zu den ersten Entscheidungen, die du treffen solltest, bevor du mit deinem Blog loslegen kannst.

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