Wie wichtig sind Social Media Plattformen für Webworker?

Meiner Ansicht nach sind Unterhaltungen auf Twitter, Facebook und seit neusten auch auf Google+ sehr wertvoll und hilfreich, ganz besonders wenn man als Webworker und Freelancer arbeitet. Über die Social Media Plattformen kann man sich leicht mit Gleichgesinnten austauschen, sich Gruppen anschließen, nach Tipps fragen und neue Trends erfahren. Doch mit der wachsenden Zahl verschiedener Plattformen kann es auch schnell etwas anstrengend werden, vor allem wenn man auf mehreren Plattformen gleichzeitig aktiv sein möchte. Denn neben den oben genannten Angeboten, gibt es ja auch noch jede Menge weitere große Online-Communities, wie z.B. YouTube, Vimeo, Flickr, Dribbble…

Ich habe mir in der letzten Zeit mehr und mehr Gedanken darüber gemacht, wie ich die Social Media Plattformen am besten nutzen kann, ohne dass ich meine komplette Zeit mit der Verwaltung meiner Social Media Profile verbringe und mir außerdem (ganz wichtig) der Spaß an der Sache nicht vergeht. Meine Überlegungen habe ich hier im Artikel zusammen gefasst.

Man muss nicht überall dabei sein

Besonders wenn man täglich im und mit dem Web arbeitet, finde ich eine gewisse Neugier für neue Angebote, Tools und Plattformen wichtig. Daher würde ich neue Social Media Plattformen auf alle Fälle immer erst einmal ausprobieren. Dabei merkt man sicher recht schnell, auf welcher Plattform man sich gut zurecht findet und wo man interessante Menschen und wertvolle Informationen für sich findet. Wenn einem die Plattform wirklich nicht gefällt, sollte man sie meiner Ansicht auch nicht nutzen, nur weil es viele andere tun.

Werden die neuen Plattformen bisherige ablösen?

In den letzten Tagen habe ich angefangen, Google+ zu nutzen und die Plattform gefällt mir bisher wirklich gut. Man findet sich schnell zurecht und das posten von Fotos oder Teilen von Inhalten ist sehr praktisch gelöst. Ob ich daher zukünftig auf einer anderen Plattform (z.B. auf Facebook oder Flickr) weniger aktiv sein werde, weiß ich allerdings noch nicht.

Unterschiedliche Plattformen für unterschiedliche Gruppen

Mir geht es derzeit so, dass viele private Freunde, Bekannte und Familienmitglieder auf Facebook zu finden sind. Bei Twitter gefällt mir besonders gut, dass man sich unkompliziert mit anderen verknüpfen kann und schnell Tipps oder Links weitergegeben werden können. Bei spezielleren Plattformen wie Flickr oder YouTube ist es etwas einfacher: Foto-Fans treffen auf Foto-Fans uns so weiter. Doch auch hier muss man sich wieder entscheiden. Nutze ich jetzt Flickr oder Picasa Webalben, um meine Fotos zu veröffentlichen? Vimeo oder YouTube, um Videos zu präsentieren?

Take it easy

Die wichtigste Erkenntnis, die ich aus meinen Überlegungen gewonnen habe, ist auf jeden Fall folgende:

Eigentlich ist es gar nicht so wichtig, für welche Plattform oder Community man sich entscheidet oder ob man mehrere Plattformen gleichzeitig nutzt. Und die Diskussionen, welche Plattform hipper ist als die andere, und wo man unbedingt dabei sein muss, um im Trend zu sein, sind meiner Ansicht nach auch nicht wirklich relevant.

Wichtig ist doch nur, dass man das Gefühlt hat, die Nutzung eines Social Media Tools bringt einem wirklich etwas Positives. Sei es nun der Austausch mit Gleichgesinnten, neue Inspirationen und Tipps für die eigene Arbeit, Hilfe bei der Lösung eines technischen Problems, die Promotion der eigenen Blogartikel oder Produkte oder die Möglichkeit schnell Support leisten zu können.

Außerdem sollte man meiner Ansicht nach darauf achten, sich die Zeit für Social Media bewusst einzuteilen. Gerade wenn man den ganzen Tag am Computer arbeitet, und der spannende Hustle-Bustle bei Twitter, Facebook & Co ständig nur einen kleinen Klick entfernt ist, sind feste Zeiten für Social Media wirklich Gold wert.

Wie ist deine Meinung?

Deine eigenen Erfahrungen und Tipps im Umgang mit der wachsenden Anzahl von Social Media Plattformen würden mich sehr interessieren.

Helfen dir Social Media Plattformen bei deiner täglichen Arbeit und wenn ja, in welcher Form? Wie gehst du mit der ständig wachsenden Zahl neuer Social Media Plattformen um? Welche Plattformen findest du am nützlichsten und warum?

Schreibe mich deine Meinung doch einfach in einem Kommentar. Über dein Feedback freue ich mich schon sehr!

  1. Ich finde es recht anstrengend auf vielen Social Media Plattformen zu sein. Mal Facebook, Google+, Twitter, Flickr usw…

    Ich bin noch nicht lange bei Twitter. Finde es auf die eine Art super um an Infos zu kommen, jedoch frag ich mich ein bisschen, was die Leute machen, welche alle 5 min was posten… ;) Ich könnte mich so nicht konzentrieren.

    Auf eine andere Art hat das ganze auch was gutes. Man kann sich hilfe holen, inressen Teilen, mit Freunden in kontakt bleiben, Werbung für irgendwas betreiben.

    Ich denke, man muss die Mitte zwischen beidem finden.

  2. Hallo Ellen,

    am Anfang habe ich mich komplett mit dem ganzen Social Media Kram verrannt, viel Zeit ging dabei drauf. Mittlerweile habe ich feste Zeiten und dies funktioniert auch ganz gut, aber es gehört viel Disziplin dazu, dies so durchzuziehen. Ansonsten sollte man auch alles aus lassen, was bei der Arbeit stören könnte. Bisher bin ich bei Twitter und Facebook sehr aktiv; was ich von Google+ halten soll, kann ich zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht sagen. Probleme sehe ich eigentlich zurzeit bei allen größeren Plattformen darin, dass man immer auf die gleichen Leute trifft und nicht wirklich neue Menschen und eventuell Zielgruppen erreicht. So braucht man wohl auch nicht auf jeder Hochzeit zu tanzen, egal wie aktuell gerade ein Thema ist.

  3. Bei den Social Media Plattformen konzentriere ich mich voll und ganz auf Twitter, Facebook und Google+. Wobei letztere bei mir eindeutig am meisten Traffic bringt. Vorteil dieser Plattformen auf denen sich viele Gleichgesinnte (Geeks) tümmeln, man bekommt schnell hilfreiches Feedback. Ob bei Umfragen oder allgemeinen technischen Fragen, wobei meiner Meinung nach Google+ hier auch ein wenig ergiebiger ist als die anderen beiden Plattformen.

  4. Google+ fällt bei mir wieder raus. Es ist der selbe Trödel dort vorhanden, den ich auch von den gleichen Leuten auf Facebook lesen kann. Somit setzt sich der Mehrwert für mich nicht durch.

    Google+ mag vielleicht ein wenig schneller und schöner sein. Aber es wird letztendlich Geschmackssache sein, was man bevorzugt. Facebook oder Google.

    Für mich hat sich Twitter http://twittter.com/momworx als Medium etabliert. Viele Ideen, viele Infos, viele neue Kunden. Habe auch überlegt ob ich mein Künstlernamen „Mac Josetty“ auf Twitter platziere aber das wäre dann wieder zu viel Aufwand. Den Account gibt es zwar aber ich denke mit einem Account erreiche ich mehr Leute. Und die Verwirrung ist dann auch nicht so groß :-)

  5. Zurzeit bin ich auf nur Facebook und deviantArt aktiv. Allerdings habe ich vor meinen Blog wieder ganz von Anfang an neu zu gestalten. Mit neuer Adresse, Design, usw. Dann werde ich mich auch einmal mit Twitter, Google+ und Flickr intensiver beschäftigen. Leider fehlt mir bisher die Zeit das Ganze anzupacken. Aber ich bin, wie immer, guter Dinge. :)

  6. Oh je, da sprichst du ein Thema an… Also mir hilft twitter schon bei der täglichen Arbeit. Ich werde meine Bachelorthesis über den Bereich Social Media schreiben und bekomme über twitter regelmäßig gute Links, die sich damit beschäftigen. Da ich im Moment noch keinen regelmäßigen Tagesablauf habe und noch Semesterferien sind, muss ich mir keine festen Zeiten setzen, wann ich in den sozialen Netzwerken aktiv bin. Ich habe mich allerdings auch schon gefragt, ob das nicht besser wäre. Bin zur Zeit quasi ständig online und wenn nicht, lese ich meine Timeline nach. Ob das wirklich nötig ist? Ich weiß es nicht. Irgendwie ist da die „Angst“, was verpassen zu können. Also irgendeinen nützlichen Link o.ä. Wenn ich wieder arbeiten gehe, muss ich mir überlegen, ob ich abends wirklich noch eine Timeline vom ganzen Tag nachlesen möchte oder guten Gewissens sagen kann: Man kann nicht alles mitkriegen.
    Dass soziale Netzwerke wie Sand aus dem Boden schießen, ist mir relativ egal. Google Plus war vom Konzept her noch einmal etwas Neues, aber ich glaube nicht, dass da jetzt noch andere Netzwerke kommen, die für mich von Bedeutung sein könnten. Habe gestern erst gehört, dass es jetzt ein Haustiernetzwerk gibt, tzzzzz. Das ist bestimmt wieder so schnell wieder verschwunden, wie es kam. Ansonsten gilt, dass Konkurrenz das Geschäft belebt, das sieht man ja bei facebook.
    Wie im echten Leben gilt m.M., dass man nicht auf allen Hochzeiten tanzen muss, hauptsache, man hat die Netzwerke für sich gefunden, bei denen man die Zielgruppe erreichen kann, die man erreichen möchte, bzw. man erlebt den Nutzen (z. B. Kommunikation nur unter Freunden), den man sich davon erhofft hat.

  7. Derzeit nutze ich zwei „Social Media Plattformen“, Twitter und Google+.

    Für mich sind diese Netzwerke sehr informativ, sofern man eine Zielgruppe vor Augen hat.
    Dort bekomme ich Austausch mit anderen, viele Inspirationen, wert­volle Tipps & Tricks und…

  8. Hallo,

    ich beschäftige mich jetzt schon eine Zeitlang u.a. auch mit diesem Thema, mit dem Hauptpunkt, mehr Besucher (Traffic) auf seine eigene Seite zu bekommen.
    Bis vor einem halben Jahr habe ich ein Affiliate-Produkt vertrieben, sowie ein kleines Browsergame betrieben.
    Das Affiliate-Produkt habe ich vor allem durch Mailtauscher beworben. Der Grund: Das Prordukt war so angelegt, dass die Menschen Geld sparen (Im Vergleich, wenn man es vor Ort kauft) und ich hatte eine extra Landing-Page die ich so beworben habe. Trotz der Quantität des Traffics hat mir z.B. Google keinen Stress gemacht, da ich hier hauptsächlich nur auf diesem Weg Kunden geworben habe.
    Zu meinem Browserspiel: Hier habe ich Mund-Propaganda vor allem in den VZ´s betrieben. Von Facebook habe ich mich bis jetzt immer fern gehalten, einfach Aufgrund der negativen Schlagzeilen. Aber auch Twitter habe ich genutzt, wenn z.B. mein Programmierer ein neues Update hochgespielt hat.

    Alles in allem kam für einen Schüler ein hübsches Monatgehalt zusammen.
    Vor einem halben Jahr habe ich mit beiden Sachen aufgehört, da einfach die Zeit gefehlt hat, da ich mit einer Ausbildung begonnen habe.

    Nun betreibe ich seit ein paar Tagen schon einen Blog rund ums Reisen, obwohl noch viele Beiträge von mir zu bestimmten Sachen noch fehlen. Hauptaufgabe des Blogs soll eigentlich nur die Informationsweitergabe sein. Wenn ich Glück habe, gewinne ich evtl auch so neue Kunden für meinen Blog.
    Zum gewinnen neuer Leser versuche ich nun bei Google Plus reinzukommen, da ich bei den VZ´s noch nicht die richtigen Leute gefunden habe.

  9. Hallo,

    man Arbeit und „Beruf“ von einander trennen. Auf Facebook kann man stets Kontakt zu Freunden und der Familie halten und auf Twitter wertvolle Links austauschen und Infos mit Lesern austauschen.

    Ich finde, man sollte sich eigene Schwerpunkte setzen. So wäre YouTube wegen der Community mit sehr viel Arbeit verbunden, pusht aber auch eventuell den Blog. Vimeo hat eine kleinere Gemeinde, was heißt, das man weniger Fragen muss, jedoch pusht man sich auch weniger,

    Für Grafiker, Fotografen und Photoshopper gibt es ganz unterschiedliche Netzwerke. Dribbble wäre etwas für die Leute mit Grafikprogrammen, wie Gimp und Photoshop. Flickr und Picasa waren für alle Hobby- und Hauptberuflichen Fotografen.

    Wie hier steht der Blog im Mittelpunkt und Vimeo mit der kleineren Anhängergemeinde wird hier zum veröffentlichen der Screencasts genutzt.

    Ich hoffe ich konnte mit diesem Kommentar etwas zum Thema beitragen.

  10. Ich persönlich sehe die Sache mit den sozialen Netzwerken ganz genauso. Am Besten probiert man alles, wofür man sich interessiert einmal aus und entscheidet dann, was es einem wirklich bringt.

    Etabliert haben sich hier bei mir Twitter und Facebook. Twitter ist praktisch, weil man es heute gerade aufgrund der Smartphones immer dabei hat und es für mich gerade wegen der Idee des followen auch ein Art Newsticker geworden ist. Außerdem bietet Twitter gerade wegen der begrenzten Zeichenzahl den Vorteil des schnellen Überblicks und oft auch hilfreiche Tipps.

    Facebook hat für mich den großen Vorteil, das hier besonders viele Menschen angemeldet sind, die ich auch persönlich kenne. Wir haben also beispielsweise unseren Abiball dort in einer Gruppe wunderbar geplant.

    Bei Google+ finde ich auch, dass der Dienst sehr aufgeräumt und ordentlich daherkommt. Leider weiß ich hier noch nicht so recht, wo die Reise hingeht. Man hat irgendwie Facebook und Twitter kombiniert. Viele Kreative sind dort vertreten. Die Circles sind hingegen bei vielen Freunden wohl irgendwann eine sehr unübersichtliche Geschichte.

    Zeitlich ist Twitter fast immer live dabei, zumindest wenn mir jemand schreibt. Ansonsten wird schnell mal zwischendurch gecheckt, was es neues gibt. Facebook wird einmal am Tag besucht. Feste Zeiten habe ich für mich an dieser Stelle also nicht festgelegt, sondern eher eine Rangliste nach Prioriät geordnet.

  11. @alle:

    Vielen herzlichen Dank für eure tollen Beiträge. Ich finde es sehr interessant, verschiedene Erfahrungsberichte und Meinungen zu hören und so zu erfahren, wie andere mit den Social Media Tools umgehen und diese für die eigene Arbeit nutzen.

    Eventuell könnte man zur Diskussion noch ergänzen, dass es ja auch Verknüpfungs-Tools gibt, so dass man beispielsweise Twitternachrichten automatisch auch auf der Facebook-Pinnwand posten kann oder umgekehrt. Ich glaube auch für Google+ gibt es solche Services bereits.

    Ansonsten finde ich den von Matthias angesprochenen Punkt auch noch sehr spannend. Dass man ja mit Hilfe von Smartphones und Tablet PCs inzwischen wirklich die ganze Zeit mit den Social Media Tools verknüpft sein kann. Die Möglichkeiten hier sind natürlich klasse, doch aus eigener Erfahrung habe ich auch schon gemerkt, dass man aufpassen muss, nicht ständig auf alle Tweets und Nachrichten sofort zu reagieren. Ich versuche daher immer, meine Nachrichten möglichst gemeinsam zu einer bestimmen Zeit am Tag zu beantworten.

    Viele Grüße,
    Ellen

  12. Ich selbst habe in der Vergangenheit Social Media ehr gemieden, ich hatte keinen essentiellen Bedarf den Blogs nicht hätten stillen können. Gut Facebook und Twitter liefen beiläufig mit.

    Es gab auch genug zu tun, jedoch merke ich jetzt um so mehr wie wichtig es ist, und beise mir jetzt sprichwörtlich in den Hintern den Faktor einfach vernachlässigt zu haben. Weil es jetzt eben schwer wird.

    Aber ich betrachte das als Experiment : „Wie schwer wird es wenn man wieder bei Null anfängt“ :)

    • @ Sascha:

      Geht mir ähnlich, hatte den Einstieg in die Social Media Welt Ende 2010.

      Mir sind Infos, Blogs, & Webseiten in Tweets und Co. aufgefallen, die mir sonst verborgen geblieben wären.
      Es gibt viel zu entdecken (-:

  13. Danke für den tollen Beitrag. Google+ gefällt mir ganz gut. Trotzdem versuche ich aber soviel wie möglich im Social Network automatisch zu verbinden und somit meine Arbeitszeit mit anderen Dingen zu verbringen. Klasse am Web 2.0 finde ich, dass man ein hilfreiches Klaviervideo oder auch Videos zu anderen Themen – immer aufwändig produziert – , dann nur einmal hochladen muss ins Internet und das dann automatisch posten und verteilen kann in den Portalen.

    Ansonsten befasse ich mich eher nur spätabends mit Social Media Plattformen, um selbst mal zu stöbern und zu gucken, was andere so posten.

    Für mich ist YouTube am wichtigsten, so findet meine Zielgruppe mein Klavier-Coaching in hilfreichen Videos und kommt so auf meine Webseiten. Bei allen anderen Netzwerken finden mich eher die Internetmarketer und weniger meine Onlineschüler. Trotzdem bleibt das Social Web für mich interessant… denn ich meine, die Aktivitäten im Social Web wirken sich zukünftig eher positiv auf das Ranking in Suchmaschinen aus.
    Generell meine ich, dass Besucher und späteren Kunden eher über Suchmaschinen oder YouTube zur eigenen Webseite kommen. Gerade weil man bei YouTube so viele Hilfe- und Lehrvideos findet und die Leute dann weiterführende Infos haben möchten.
    Herzliche Grüße
    Katrin

  14. Heute wird man ja schon erschlagen von den Möglichkeiten. Man kann sich über`s Internet prima bilden. 1 Suchbegriff eingegeben und ich erhalte oftmals viele hilfreiche Infos.
    Ich nutze Facebook Twitter Google + Vimeo, Youtube, Picasa, Flickr etc … Zur Zeit beschäftige ich mich mit der Präsentations – Software Prezi.
    schöne Grüße aus dem Emsland

  15. Hallo zusammen,
    ja, man kann tatsächlich den Überblick und seine Zeit auf all den social media Kanälen verlieren. Aber toll, lehrreich und förderlich für den Beruf ists auf jeden Fall: Leute kennenlernen, Trends aufspüren, am Ball bleiben…
    Sehr praktisch finde ich dabei das social media management dashboard „hootsuite“. Damit hat man all seine Kanäle auf einen Blick beisammen, kann verfolgen, was grade passiert und direkt aus hootsuite raus reagieren ohne tausend Tabs offen zu haben und sich gezwungenermaßen zu verbummeln ;-)

    Was nicht heißen soll, dass Bummeln schlecht ist: auf diesem Weg habe ich vor wenigen Tagen Elmastudio entdeckt und komme seitdem immer wieder vorbei, um zu stöbern und Infos und Inspirationen zu sammeln. Was ihr hier macht gefällt mir supergut!
    Viele Grüße :-)

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