Alle Artikel mit dem Schlagwort “Plugin

WordPress terms explained
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Für WordPress-Newbies: Die 10 wichtigsten WordPress-Begriffe erklärt

Was ist ein Widget und was kann man mit Plugins so alles anstellen? Wozu brauche ich eine Datenbank, um welche Updates muss ich mich kümmern und wie funktioniert das mit den Themes eigentlich? Ich erinnere mich selbst noch gut daran, dass mir geläufige WordPress-Begriffe wie Widget, Plugin oder Theme Kopfzerbrechen bereitet haben und ich nicht recht wusste, was die Begriffe eigentlich wirklich genau bedeuten.

Da WordPress mit seinem ganzen Fachbegriffen für Einsteiger anfangs ganz schön verwirrend sein kann, möchte ich hier in einer übersichtlichen Liste die wichtigsten Begriffe rund um WordPress noch einmal kurz zusammenfassend erklären. Weiterlesen

Facebook Thumbnail Fix
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Kleiner WordPress-Tipp: Fehlende Artikel-Bilder beim Teilen auf Facebook vermeiden

Immer wieder höre ich von dem Problem, dass beim Teilen von WordPress Blog-Artikeln auf Facebook kein oder ein falsches Vorschau-Bild in die Facebook-Nachricht eingebunden wird. Da eine Facebook-Nachricht ohne Bild in der Regel nicht sehr attraktiv aussieht, habe ich ein paar hilfreiche Tipps gesammelt, um diesen Fehler zu vermeiden.

Das Facebook Thumb Fixer-Plugin

Zum Glück gibt es bei WordPress für so ziemlich jedes Problem ein passendes Plugin. Wenn du das Facebook Thumb Fixer-Plugin installiert hast, werden die von Facebook benötigten Open Graph Meta-Daten automatisch in jeden Artikel und auf jeder Seite deiner Webseite eingefügt.

Unter Einstellungen → Allgemein kannst du außerdem den allgemeinen Objekt-Typ (Object Type) für deine Webseite setzen und ein Standard-Bild (z.B. dein Logo) für deine Webseite einfügen. Die Maße für das Bild sollten 1200x630px oder 600x315px sein.

Über die Object Type-Bearbeitungsbox im Adminbereich deiner Artikel, kannst du mit Hilfe des Plugins außerdem noch einen individuellen Object Type für jeden einzelnen Artikel wählen.

Open Graph-Daten über das WordPress SEO by Yoast-Plugin

Nutzt du bereits das SEO WordPress-Plugin “WordPress SEO by Yoast” kannst du dort ebenfalls ein standardmäßiges Facebook-Vorschaubild für deine Webseite unter SEO → Social → Facebook einfügen. Auch die Open Graph Meta-Daten kannst du über die gleiche Einstellung automatisch einbinden lassen.

Möchtest du deine Artikel lediglich selbst mit einem Artikel-Bild teilen, kannst du die URL auch einfach ohne http//www. bzw. http// am Anfang eingeben. Diese Option funktioniert allerdings nur, wenn du Bilder oder ein Beitrags-Bild in deinem Artikel integriert hast, dieses aber beim Einfügen der normalen URL nicht mit angezeigt wird. Alternativ kannst du auch über die Facebook-Option “Bild Hochladen” ein extra Bild zu deinem Artikel nur bei Facebook hochladen.

Ich hoffe dir hilft dieser kleine Tipp, um deine Blog-Artikel in Zukunft immer mit einem schönen Artikel-Bild auf Facebook teilen zu können. Hast du weitere Tipps oder Fragen zu diesem Thema? Über deinen Kommentar freue ich mich schon sehr!

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WordPress How-To: Eigene Widgetbereiche im Theme anlegen

Das tolle an WordPress ist, dass es so flexibel ist und man die eigene WordPress-Seite auch relativ leicht (z.B. über ein Child-Theme) erweitern und so individuell anpassen kann. In heutigen kleinen Tutorial möchte ich dir zeigen, wie man in einem WordPress-Theme eigene Widget-Bereiche hinzufügen kann. Denn Widgets können natürlich nicht nur in der Sidebar integriert werden. Oft ist es auch hilfreich Widget-Bereiche für den Header, Footer oder sogar auf Seiten anzulegen.

Eigene Widget-Bereiche können auch sehr praktisch sein, wenn du eine WordPress-Seite für einen Kunden erstellst. So kann dein Kunde später leicht Webseiten-Inhalte über Widgets erweitern und anpassen, ohne selbst in den Theme-Code einsteigen zu müssen. Und so funktioniert’s:

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Kreative Web Typografie mit dem Lettering.js jQuery-Plugin

Wenn du gerne mit typografischen Elementen bei der Webseiten-Gestaltung arbeitest, hast du eventuell schon vom Lettering.js jQuery-Plugin gehört. Das Plugin wurde von Trent Walton und Dave Rupert entwickelt, um mit Hilfe von JavaScript mehr Kontrolle über die Darstellung einzelner Buchstaben, Worte eines Satzes oder Satz-Abschnitte im Webdesign zu gewinnen. Da mit Lettering.js tolle Typo-Effekte (bunte Logos, CSS-Animationen und Rotation einzelner Buchstaben) realisierbar sind, eignet sich die Verwendung vor allem im Webseiten-Logo, oder um einen Slogan-Text individuell zu gestalten.
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WordPress-Theme Übersetzung mit dem Codestyling Localization Plugin

Manchmal ist es notwendig, spezielle Wörter oder Wortlaute eines verwendeten Themes oder eines Themes, dass du selbst erstellt hast zu übersetzen. Vor allem wenn du ein englischsprachiges Theme nutzt, kannst du so die noch nicht übersetzten Wörter leicht ins Deutsche übertragen. Normalerweise ist die Theme-Übersetzung recht umständlich und du benötigst ein Extra-Programm (z.B. PoEdit), um die Übersetzungen anzufertigen. Das praktische WordPress-Plugin “Codestyling Localization” schafft da Abhilfe. Mit Codestyling Localization kannst du all deine Übersetzungen im WP-Admin anlegen und anschließend gleich im Browser testen.
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Schrift in WordPress optimieren: Mit dem wp-Typography Plugin

Um die Lesbarkeit von Webseiten-Texten zu verbessern, muss man ins Detail gehen. Wichtig ist natürlich die Auswahl der Schriftarten, und deren Kombinationen untereinander. Auch die Wahl der Schriftgrößen, die Kombination zwischen serifen- und serifenloser Schrift, sowie die Abstände der Schrift zueinander sind weitere wichtige Stilmittel. Und auch im Fließtext lassen sich noch jede Menge Details optimieren, um Web-Texte besser lesbar zu machen. Mit dem WordPress-Plugin »wp-Typography« kannst du die Ausgabe deiner Texte noch besser kontrollieren, und so z.B. Silbentrennung oder die Verwendung bestimmter Sonderzeichen als Standard festlegen.
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Webseiten-Elemente mit Hilfe von jQuery auf- und zusliden lassen

Es gibt etliche Beispiele, bei denen es sinnvoll ist Webseiten-Inhalte erst bei Klick auf einen Button aufsliden zu lassen. Z.B. kannst du auf diese Weise sehr schön einen Nutzer-Login für Mitglieder oder Kunden integrieren. Da sich nicht alle Webseiten-Besucher anmelden wollen, kannst du den Login-Bereich mit jQuery so elegant verstecken. Ich habe verschiedene Möglichkeiten getestet, um den Effekt auf der eigenen Webseite zu integrieren.
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Jede Menge Möglichkeiten, die Diskussion in Blog-Kommentaren anzuregen

Der Kommentar-Bereich ist meiner Meinung nach eines der wichtigsten und stärksten Elemente eines Blogs. Denn hier bekommt man direktes Feedback, Meinungen, Verbesserungsvorschläge und Tipps zum Artikel-Thema. Außerdem bietet der Kommentar-Bereich eine tolle Plattform für den direkten Austausch zwischen Lesern und Artikel-Autor, und vor allem auch für die Kommunikation von Lesern untereinander. Um diese Kommunikation z.B. durch die Verknüpfung mit Social Media-Diensten wie Twitter oder Facebook noch zu fördern, gibt es für Blog-Plattformen wie WordPress, Tumblr oder Blogger etliche interessante Möglichkeiten, Plugins und sogar externe Kommentar-Dienste.
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