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Wie kann man als Webdesigner immer up-to-date bleiben?

Als Webdesigner kommen ständig neue Herausforderungen auf einen zu. Derzeit sind HTML5 und CSS3 große Themen, und die Verwendung von immer mehr mobilen Geräten wie iPads oder iPhones, erfordern eine flexiblere Webseiten-Gestaltung.
Natürlich machen diese neuen Techniken sehr viel Spaß, und es ist spannend die Entwicklung im Web zu beobachten, und sogar mitgestalten zu können. Doch im Arbeitsalltag ist es nicht immer einfach die Zeit und Energie aufzubringen sich ständig weiterzubilden, und sich mit den neuen Trends und Techniken auseinanderzusetzen. Mit dieser Problematik möchte ich in diesem Beitrag ein wenig auseinanderzusetzen, und auch über deine Meinung zum Thema würde ich mich sehr freuen.

Wie soll man als Webdesigner mit der schnellen Weiterentwicklung umgehen?

Ständig up-to-date zu bleiben, und sich mit neuen Trends und Entwicklungen im Webdesign auseinanderzusetzen kann viel Spaß machen, aber manchmal auch ganz schön anstrengend sein. Nicht immer hat man die Zeit, Muße und Energie, etwas Neues zu lernen, oder gerade Erlerntes noch einmal zu überdenken.

neue Trends Webdesigner

Doch so rasant die Geschwindigkeit im Web auch ist, durch die flexiblen Möglichkeiten der Veröffentlichung von Texten oder Videos, hat man auch viel leichter die Chance an Informationen, Tutorials und Tipps zu neuen Themen unkompliziert und meist kostenlos heranzukommen.

Wo findet man hilfreiche Informationen und Austausch?

Meiner Meinung nach bieten Blogs eine der besten Möglichkeiten, sich mit anderen Webdesignern auszutauschen, Tipps zu bekommen, und miteinander über Fachthemen zu diskutieren. So steht man den neuen Trends und Techniken nicht ganz alleine gegenüber, und kann aus den Erfahrungsberichten der anderen auch für sich selbst dazu lernen.

Zum aktuellen Thema Webseiten-Optimierung für das iPad sind tolle Beispiele für einen solchen Erfahrungsaustausch z.B. der Artikel “Die iPad Webseite” von Nico Brünjes auf Codecandies oder “Designing for iPad: Reality Check” von Oliver Reichenstein auf dem Blog von iA.

Woher soll man die Zeit nehmen, ständig Neues zu lernen?

Besonders als Freelancer, also quasi als “All-in-One Team” ist es manchmal schon schwierig, alle Anforderungen im Arbeitsalltag unterzubringen. Wenn man dazu noch ständig neue Techniken lernen, Programmierkenntnisse updaten und Trends verfolgen soll, kann man sich schnell mal überfordert fühlen oder den Spaß an der Arbeit verlieren.

Mein Motto ist in diesem Fall immer entspannt zu bleiben, und sich einfach nach und nach mit den neuen Techniken auseinanderzusetzen. Wenn man sich regelmäßig (und wenn möglich gemütlich, z.B. bei einer Tasse Kaffee) auf anderen Fachblogs informiert, oder selbst Artikel zu neuen Trends auf dem eigenen Blog schreibt, lernt man schon eine ganze Menge.

Möchtest du beispielsweise mehr zum Thema HTML5 erfahren, findest du jede Menge leicht verständliche Infos und Tipps auf dem Blog von Peter Kröner.

Einen tieferen Einblick in ein Thema kann man sich dann noch durch das Lesen von Fachbüchern oder E-books erschaffen, oder wenn man die Möglichkeit dazu hat, auch einmal eine Konferenz oder z.B. ein Wordcamp besuchen.

Jede Menge nützliche Tipps zur Weiterbildung als Webdesigner (und nützliche Blog-Tipps von Lesern) findest du übrigens auch noch im Artikel »Zeit zu Lernen: Praktische Tipps zur Weiterbildung als Webdesigner«.

Eine weitere Möglichkeit neue Techniken auszuprobieren, ist die Arbeit an der eigenen Webseite.

Here’s to personal sites being a perpetual sandbox.
Dan Cederholm von Simplebits

Die persönliche Webseite als eine ständige Spielwiese zu nutzen und dort neue Techniken zu testen, ist meiner Meinung nach eine hilfreiche Vorgehensweise. Zum einen ist die eigene Webseite ja immer auch eine Referenz für potenzielle Kunden. Außerdem macht es jede Menge Spaß auf der eigenen Seite ganz frei herangehen zu können, und dort ohne Einschränkungen kreativ zu werkeln.

neue Trends Webdesigner

So kann man die notwendige Instandhaltung der eigenen Webseite gleich mit innovativem Lernen verbinden, und den Zeitaufwand auf diese Weise etwas geringer halten. Wichtig ist meine Ansicht nach, dass man bei der Gestaltung und Umsetzung der eigenen Seite nicht zu streng zu sich selbst ist, und nicht zu perfektionistisch an die Sache herangeht. Sonst nimmt man sich selbst schnell den Spaß an der Arbeit.

Einen toller Artikel, der interessante Einblicke in die Vorgehensweise beim Redesign der eigenen Webseite von Trent Walton gibt, ist auch »Trimming the Fat«.

Neue Webdesign-Techniken auch bei Kundenprojekten verwenden

Bei der Umsetzung von Kundenprojekten sind die Anforderungen natürlich meist andere, da die Webseite oftmals auch in alten Browsern kompatibel sein muss. Doch wenn du deine Kunden über die neuen Trends im Webdesign informierst, und ihnen auch die Vorteile einer innovativen Umsetzung für die Zukunft näher bringst, gibt es sicher Möglichkeiten moderne Features auch bereits bei den Webseiten deiner Kunden zu nutzen. Hier kommt es sicher auch immer auf die Art des Projekts, das Budget, sowie die Anforderungen und die angesprochene Zielgruppe des Web-Projekts an.

Inwieweit müssen Webseiten für alte Browser optimiert sein

Ältere Browser, die moderne CSS3 Features oder HTML5 nicht unterstützen, sind immer ein großes Problem bei der Webseitenentwicklung. Vor allem der Internet Explorer bereitet immer wieder Kopfzerbrechen. Es stellt sich also die Frage, ob es vernünftiger ist eine Webseite für alle Browser zu optimieren, oder ob man stattdessen lieber noch mit der Verwendung neuer Entwicklungen wie HTML5 warten sollte?

Mein Fazit

Ich denke als Webdesigner sollte es einem immer Freude bereiten neue Entwicklungen und Trends zu verfolgen, und auf der eigenen Webseite oder einem freien Projekt Spaß am Basteln und Ausprobieren zu haben.

neue Trends Webdesigner

Gleichzeitig sollte man sich aber auf keinen Fall selbst unter Druck setzen, oder sich in Konkurrenz zu anderen Webdesignern sehen, die eventuell schon etwas mehr Erfahrungen auf dem ein oder anderen Gebiet sammeln konnten.

Wenn man sich bewusst macht, dass das gesamte Internet sowieso ständig in der Weiterentwicklung und Bewegung ist, kann man vielleicht etwas lockerer an die Sache herangehen, und neuen Trends mit Neugierde und mit einer Art Entdeckergeist entgegensehen.

Deine Meinung zum Thema

Wie siehst du die schnelle Entwicklung im Web, die Auswirkung auf den Bereich Webdesign und auf deine tägliche Arbeit? Wie bringst du dir neue Techniken wie HTML5 oder CSS3 bei, und in wie weit verwendest du diese bereits in deinen Projekten?

Über deine Einschätzung zum Thema, sowie weitere Tipps und Anregungen im Umgang mit neuen Trends und Techniken im Webdesign würde ich mich sehr freuen!

18 Kommentare

  1. Jule

    Liebe Ellen, mal wieder eine sehr nützliche und hilfreiche Übersicht :) In puncto Kunden für neue Techniken begeistern stehen – wie Du schon richtig schreibst – Budget und Art des Projektes im Vordergrund. Aber auch der Wille und sicherlich das Wissen des Kunden selbst um mögliche Techniken. Mündige und mutige Kunden sind meiner Ansicht deshalb Gold wert, um neue Möglichkeiten zu testen. Die gibt es im normalen Mittelfeld allerdings – leider (!) – höchst selten, sondern eher den Fall »Warum sieht die Seite auf dem Explorer mit Windows 98 so anders aus als im Entwurf« ;) Die technische Entwicklung ist bei vielen Projekten meist dem was man dann irgendwann tatsächlich umsetzen kann gefühlte 2 Jahre weiter. Oder man arbeitet eben für die »Großen«. Das mag sicherlich nicht auf alle Projekte zutreffen – man muss bei Brot-und-Butter-Jobs eben abwägen, ob es sich für das meist schmale Budget lohnt, dem Kunden was hübsches und neues schmackhaft zu machen.

    • Hallo Jule,

      vielen Dank für deinen Kommentar, es freut mich sehr, dass dir der Artikel gefallen hat :-)

      Ja, das stimmt sicherlich, bei Kundenprojekten kommt es immer darauf an, ob man moderne, neue Features in das Projekt einbinden kann. Teilweise ist das Problem auch, dass die intern genutzten Computer in einer Firma nicht auf dem aktuellsten Stand sind, da gibt es mit neuen Techniken natürlich auch Probleme…

      Toll ist es für einen Webdesigner auf jeden Fall immer, wenn man die Chance bekommt neue Techniken oder Trends auch den Kunden anbieten zu können, wenn das Budget und die Bereitschaft des Kunden stimmt :-)

      Viele Grüße,
      Ellen

  2. Hallo Ellen,

    ja, da hast du Recht, es ist gar nicht so leicht immer auf dem neuesten Stand zu sein oder zu bleiben. Es fehlt oft einfach die Zeit sich um alles zu kümmern. Auf keinen Fall sollte man zu verbissen an die Sache rangehen und sich zu stark unter Druck setzen, denn wie du ja auch sagst, muss das ganze ja auch noch Spaß machen ;-)

    Ich setze mir meine Prioritäten was wirklich wichtig ist und was auf die lange Liste kommt und fahre damit ganz gut.
    Und zum Glück gibt es neben guter Fachliteratur und Tutorials ja auch noch euern Blog, der mir schon oft mit Rat und Tat zur Seite stand. :-)
    Schöne Grüße,
    Stefan
    P.S. meintest du Workcamp oder weiß ich nur nicht was ein Wordcamp ist?

    • Hallo Stefan,

      vielen Dank für deinen Kommentar und dein Feedback zum Artikel :-) Ja, Spaß sollte einem die Arbeit auf alle Fälle machen. Klar, hat jeder mal einen schlechten Tag, aber generell sollte man sicher immer Freude an der Entwicklung und am Lernen haben :-)

      Eine Prioritäten-Liste anzulegen, und sich diese Schritt für Schritt und ohne Stress vorzunehmen, finde ich sehr hilfreich. So kann man seine Ziele nicht so leicht aus den Augen verlieren. Und wenn man dann von der Liste etwas abhaken kann, gibt das auch ein gutes Gefühl ;-)

      Ach so, mit WordCamps meine ich die weltweit stattfindenden WordPress-Seminmare. Schau doch mal hier: http://central.wordcamp.org/ :-)

      Viele Grüße,
      Ellen

  3. Hi Ellen,
    ein toller Artikel!
    Die schnelle Entwicklung des Webs empfinde ich persönlich als sehr aufregend. Alles Wissen was man sich in der Regel autodidaktisch aneignet wird nie verloren gehen. Aus meiner Erfahrung konnte ein neuer Wissensschatz zum schnelleren Begreifen der neuen Sache dienen und zu weiteren Ideen führen.

    Warum das Web sich so schnell bewegt und rasant entwickelt liegt meiner Meinung nach an jedem Einzelnen. Hier hat irgendwie jeder das tiefe Bedürfnis mitzumachen. Je mehr Leute begeistert etwas tun, desto schneller entwickelt sich daraus etwas noch viel Größeres. Eine unaufhaltsame positive und schnelle Entwicklung.

    In keinem Bereich der menschlichen Kommunikationsform als die des Webs, interessieren sich die Menschen so sehr füreinander. Und nicht nur das Füreinander, sondern auch das Ego hat großes Interesse im Mittelpunkt zu stehen.
    Das Web ist der Parallel-Verstand des Einzelnen. In dieser Welt erschaffe ich mich zudem was ich heute sein will.

    Es ist so einfach – die Menschen erschaffen sich einfach eine neue Identität. Das was ich im Alltag bin, bin auch im Web. Eben nur viel besser. Eine getunte Persönlichkeit.
    Das sogenannte Web2.0 ist nur eine Möglichkeit von unendlich vielen, was der Einzelne mit dem Internet anfängt.

    Das Internet anzunehmen, als das was es ist – und zwar als das was du entscheidest, was es für dich sein soll. Up-To-Date zu sein stellt dann keine Verpflichtung mehr da. Du bist es einfach – in deinen Bereichen.

    Oder das Internet als Tag-Traum-Instrument nutzen, eine Erfahrung zu machen, die es im „Real-Life“ dem Anschein nach nicht zu erleben geht.

    Daher auch: „Bin mal eben im Real-Life“. Das Web ist einfach zu schön um wahr zu sein.

    Sorry, ich schweife einfach zu gern ab ;)

    Schönes Wochenende und lieben Gruß!
    Jonathan

    • Hallo Jonathan,

      vielen Dank für deinen Kommentar, es freut mich sehr, dass dir der Beitrag und das Thema Web / Entwicklung / Geschwindigkeit allgemein gefällt und fasziniert :-)

      Ich finde die Entwicklung im Web auch sehr spannend und interessiere mich auch sehr dafür, wie dies die Gesellschaft beeinflusst und verändert. So schnell wie heute hat die Menschheit sich meiner Meinung nach noch nie entwickelt, und trotz vieler Nachteile und neuer Probleme, sehe ich dieser Entwicklung sehr zuversichtlich entgegen.

      Es finde, es ist einfach unglaublich spannend, die augenblickliche Entwicklung mit verfolgen und auch ein klein wenig mit beeinflussen zu können :-)

      Viele Grüße,
      Ellen

    • Hallo Daniel,

      vielen Dank für deinen Kommentar und dein Feedback zum Thema :-) Ja, da hast du sicherlich Recht, dass viele Entwicklungen lange Vorlaufzeiten haben, beziehungsweise nicht alles gleich zum Standard wird. Dennoch denke ich, durch die Fülle der Entwicklungen kann es doch oft schwierig sein am Ball zu bleiben (z.B. wenn man nicht in einem Team von Experten arbeiten). Eine gute Lösung ist da sicher, mit anderen Freelancern zusammen zu arbeiten und so ein Netzwerk an Experten zu bilden :-)

      Viele Grüße,
      Ellen

  4. Oli

    Guten Morgen.
    Ich würde sagen, alleine das ich deinen Artickel hier lese, zeigt ja, dass ich da ganz mit dir übereinstimme.
    Ich suche mir eigentlich alles tutoriallmäßig aus Blogs zusammen und baue dann das ein oder Andere wieder in meine eigene Seite ein. Das hat sich über die letzten Jahre für mich als sehr gutes System erwiesen. …
    So ich lese jetzt mal weiter und trinke noch nen Kaffee. (Muss ein bischen rein hauen, heute Mittag kommt Fußball ;-) )

    Lg Oli

    • Hallo Oli,

      vielen Dank für dein Feedback zum Artikel :-) Ja, auf Blogs kann man wirklich jede Menge lernen und mir haben verschiedene Einträge und Tutorials auch schon sehr oft weiter geholfen. Meist haben andere Designer / Entwickler ja ähnliche Probleme und man findet im Netz meist eine Lösung.

      Ich hoffe du hattest gestern noch einen schönen Fußball-Nachmittag :-)

      Viele Grüße
      Ellen

  5. Hi Ellen,
    wie immer toll zusammengefasst und auf den Punkt gebracht..
    Die Entwicklung ist rasant und man “muss” immer schön am Ball bleiben. ;-)

    Genau so fahren wahrscheinlich die meisten Webseiten-(entwickler/designer/betreiber). Die eigene Website ist als Spielwiese sicher die geeignete Plattform für neue Techniken. Ab und zu kann man auch in Kundenprojekten das eine oder andere Feature einbauen. Die Problematik fängt bekanntlich bei den Browsern an. Der IE6, der Bremsklotz jedes Entwicklers, ist ein Browser aus der Internetsteinzeit muss man leider immer noch berücksichtigen und somit oft eingeschränkt. Aber, je nach Auftrag auch für mehr Einnahmen sorgt, wenn man es dem Kunden verrechnen kann/darf ;-)

    Schönes Wochenende..

    LG

    • Hallo Lemi,

      vielen Dank für dein Feedback zum Artikel. Es freut mich, dass dir der Beitrag gefallen hat :-)

      Ja, immer wieder Neues an der eigenen Webseite auszuprobieren macht wirklich sehr viel Spaß, und ist meiner Meinung nach sehr sinnvoll. “Learning by doing” funktioniert ja meist sowieso am besten :-) Der Internet Explorer ist wahrlich ein schwieriger Kandidat, ich hoffe dies ändert sich in der Zukunft und die alten Browser werden so schnell wie möglich durch modernere Varianten ersetzt :-)

      Viele Grüße,
      Ellen

  6. Hallo, Ellen!

    Ich denke, dass bei weitem nicht jeder Job so viel Möglichkeiten bietet, täglich etwas Neues zu erfahren und sich ständig weiterzubilden, wie der kreative Beruf eines Webdesigners.Und das ist ja einfach beneidenswert!

    LG
    Olesya

  7. Ich denke, häufig kommt die Weiterentwicklung der eigenen Fähigkeiten von ganz alleine und man bleibt irgendwann zwangsweise up-to-date.

    Viele Kunden leben ja auch nicht hinter dem Mond und wollen für Ihre Nachrichten Twitter-Anbindung, einen “Gefällt mir”-Button und solche Dinge. So kommt man irgendwann einfach in die Situation sich mit der Materie auseinanderzusetzen, ob man will oder nicht. Wer dann wirklich nicht will, der wird über kurz oder lang auf der Strecke bleiben.

    Wer dann auch noch Spaß an seinem Job als Webentwickler hat, der wird mit Freude und Gelassenheit auf die neuen Möglichkeiten warten und diese lernen.

    Die größte Zufriedenheit in unserem Job ist doch, ein Projekt fertig zu stellen und nachher zu sehen wie der jQuery-Effekt nun doch funktioniert und alles klasse und stimmig aussieht und man einen glücklichen Kunden mehr hat. Oder?

  8. Hallo Ellen, ich habe deinen Blog vor wenigen Tagen ausfindig gemacht und bin restlos begeistert! Ich habe ihn umgehend “gebookmarked” und werde regelmäßig zurückkehren. Das Tolle ist die Vielfalt an Themen, da nicht nur WordPress-Themen behandelt werden sondern man als Grafiker generell sehr viele unterschiedliche Lösungsansätze und Inspirationen findet! Super!!

    Zu diesem Artikel würde ich gerne folgendes sagen: CSS3 und moderne Technik einsetzen? Klares JA! Warum? Im Grunde ist es immer möglich moderne Technik einzusetzen für diejenigen, die diese auch tatsächlich nutzen können, vorausgesetzt man entwickelt “Fallback-Mechanismen” für User, die mit betagteren Browsern unterwegs sind.
    So kann man bspw. zahlreiche CSS3 Techniken nutzen, die eh von den meisten IE Versionen einfach ignoriert werden (vorausgesetzt die Funktionalität bleibt erhalten). So kann man richtig moderne Websites gestalten und dennoch IE-User mit einer “abgespeckten” Fassung bedienen.

    Ein weiterer Punkt: Man sollte immer via Google-Analytics oder vergleichbaren Tools die Statistiken im Auge behalten, so bringt es nichts für den IE 6.Steinzeit zu entwickeln, wenn man anhand der Statistiken der Website sieht, dass niemand diesen mehr einsetzt…! Wer seine User kennt, kann für seine User passgenau entwickeln :-)

    So, das war’s! Viele Grüsse aus Eupen in Belgien

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