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Eine WordPress-Webseite umziehen (Teil 2): Gleiche Domain aber neuer Hosting-Anbieter

Neben dem Wechsel von WordPress.com zu einem selbst-gehosteten WordPress-Blog kann es auch vorkommen, dass du deine bestehende WordPress-Webseite zu einem neuen Hosting-Anbieter wechseln möchtest. In diesem Fall solltest du sicher gehen, dass auch wirklich alle Daten (WordPress-Installation, Themes- und Plugin-Ordner und Media-Daten) sowie die komplette Datenbank deiner bisherigen Webseite mit umgezogen wird. Im folgenden Artikel beschreibe ich daher Schritt für Schritt, wie du beim Umzug deiner Daten und den Export/Import der Datenbank am besten vorgehst.

1. Der Export der Datenbank

Bei einem kompletten Export deiner Datenbank werden nehmen alle Einstellungen deiner WordPress-Installation gespeichert. So kannst du auf deiner neuen Domain oder beim Umzug zu einem neuen Hosting-Anbieter ohne Probleme weiterbloggen.

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, um einen kompletten Datenbank-Export deiner WordPress-Installation durchzuführen. Zum Beispiel kannst du den Datenbank-Export über phpMyAdmin durchführen. Aufrufen kannst du phpMyAdmin meist über das Kunden-Menü deines Hosting-Pakets (du benötigst dazu deinen Kunden-Login).

In der Benutzeroberfläche von phpMyAdmin musst du deine benötigte Datenbank links im Menü oder über den Link Datenbanken auswählen und dann oben im Tab-Menü auf Exportieren klicken.

WordPress Datenbank exportieren

Der WordPress Datenbank-Export mit phpMyAdmin.

Im Exportieren-Menü ist es wichtig, dass du alle Datenbank-Tabellen über den Link “Alles auswählen” markierst. Außerdem sollte SQL angewählt sein. Bei “Struktur” sollten du Häkchen bei den ersten 4 Punkten machen (siehe Screenshot), bei “Daten” musst du in der Regel nichts anpassen. Jetzt kannst du “Senden” anwählen und eventuell eine Komprimierung (z.B. zip-Komprimierung für sehr große Datenbanken) wählen. Über den Ok-Button ganz rechts im Bild kannst du jetzt deine Datenbank exportieren. Die exportierte Datei ist eine .sql Datei. Diese kannst du dann anschließend wieder auf deinem neuen Hosting-Paket importieren.

Alternativ zum Datenbank-Export via phpMyAdmin bieten viele Hosting-Anbieter auch eine vorbereitete Export-Funktion von Datenbanken an (bei Domainfactory findest du eine solche Option z.B. unter Software / Vorinstallierte Anwendungen / DB-Backup).

Außerdem gibt es entsprechende WordPress-Plugins, die ein Backup der Datenbank direkt über den WordPress-Adminbereich ermöglichen. Du kannst dazu beispielsweise das Plugin BackWPup nutzen. Für den Export sehr großer Datenbanken ist außerdem das kostenlose Programm MySQLDumper eine gute Alternative.

Wenn du dir nicht 100% sicher bist, wie du beim Export deiner Datenbank vorgehen sollst, kannst du auch noch einmal bei deinem Hosting-Anbieter direkt nachfragen. Nach dem Export solltest du außerdem auf jeden Fall eine Sicherheitskopie deiner Datenbank sql-Datei machen.

2. Alle Daten umziehen

Nach dem erfolgreichen Export der Datenbank musst du im nächsten Schritt alle Daten deiner WordPress-Seite speichern und anschließend wieder auf deinen neuen Webspace hochladen. Dazu nutzt du am besten ein kostenloses FTP-Programm wie Filezilla.

Über das FTP-Programm kannst du den Zugang zu all deinen WordPress-Daten herstellen, um diese erst einmal lokal auf deinem Computer zu speichern. (Die Login-Daten für deinen FTP-Zugang erfährst du über deinen Hosting-Anbieter.)

Hast du alle Daten (du speicherst einfach den kompletten Ordner, indem sich deine WordPress-Daten befinden) gespeichert, kopierst du dir aus dem Haupt-Ordner die wp-config.php Datei und bearbeitest sie mit einem Texteditor-Programm. Lege dir aber bevor du loslegst erst eine Sicherheitskopie der wp-config-Datei an.

2.1. Die Bearbeitung der wp-config.php Datei

In der wp-config.php Datei musst du jetzt die Daten deines neuen Hosting-Anbieters eintragen. Wenn du noch keine leere, neue Datenbank bei deinem neuen Hosting-anbieter angelegt hast, musst du dies als erstes noch machen. Merke dir dabei den Datenbanknamen und das Passwort der neuen Datenbank.

WordPress wp-config bearbeiten

Die Bearbeitung der Daten in der wp-config.php Datei.

Bei DB-Host musst du in den meisten Fällen nichts ändern, ansonsten findest du die Angaben im Kundenbereich deines Hosting-Anbieters (bei den Angaben zur Datenbank). Die fertig bearbeitete wp-config.php Datei solltest du dann wieder im Haupt-Ordner deiner WordPress-Daten speichern.

2.2. Daten auf neuen Webspace hochladen

Mit dem FTP-Programm kannst du jetzt deinen gespeicherten WordPress Daten-Ordner wieder komplett auf den neuen Webspace hochladen. Wenn du einen anderen Haupt-Pfad in deiner neuen Installation nutzt musst du den Haupt-Ordner eventuell noch entsprechend umbenennen.

3. Die Datenbank importieren

Im letzten Schritt musst du jetzt noch deinen Datenbank-Export in die neu angelegte Datenbank importieren. In den meisten Fällen kannst du dazu wieder phpMyAdmin nutzen. Du loggst dich also in deinem neuen Kunden-Login in phpMyAdmin ein, wählst deine neue, leere Datenbank aus und klickst im Tab-Menü auf Importieren.

WordPress Datenbank importieren

Das Importieren der Datenbank über phpMyAdmin.

Jetzt kannst du deine Datenbank.sql Datei auswählen und die Tabellen in deine neue Datenbank importieren.

Falls du eine sehr große Datenbank hast, müsstest du eventuell noch einmal bei deinem neuen Hosting-Anbieter nachfragen, wie du deine Datenbank am besten importieren kannst. Eventuell kann der Support deines Hosting-Anbieters den Import sogar für dich übernehmen.

Du hast es geschafft, deine komplette WordPress-Seite ist umgezogen und sollte, sobald deine Domain freigeschaltet ist, auf deinem neuen Webspace laufen.

Deine Tipps und Ergänzungen

Welche weiteren Tipps und Ergänzungen sind deiner Meinung nach noch für den Umzug einer WordPress-Webseite zu einem neuen Hosting-Anbieter relevant? Würdest du eine andere Methode für den Umzug empfehlen und worauf sollte man deiner Ansicht nach besonders achten? Über dein Feedback und deine Tipps freue ich mich sehr!

38 Kommentare

  1. Sehr guter Artikel, funktioniert genau so, wie du’s beschreibst.

    Abhängig vom verwendeten WordPress-Theme und Hoster ist es unter Umständen aber zusätzlich noch notwendig, die Berechtigungen für einzelne Verzeichnisse neu zu setzen (bspw. Themes, welche TimThumb nutzen). Ein gutes Theme enthält eine Dokumentation, welche darauf eingehen dürfte; Stichwort “chmod”

    Und noch ein Tipp zum Umzug: um die Seite in Ruhe zu zügeln und vor dem DNS-Switch gut testen zu können, bietet es sich an, die IP des neuen Hosters in’s lokale Hosts-File einzufügen (siehe http://de.wikipedia.org/wiki/Hosts-Datei ). Also zB

    193.138.215.19 meinedomain.ch

    Unter Mac OS benutze ich das praktische gratis-Tool “Gas Mask” dafür.
    Danach ist die Seite über den neuen Hoster erreichbar, als ob sie schon gezügelt wäre – praktisch, für letzte Tests vor dem Switch :D

      • Daniel

        Ich war bisher bei df.eu und one.com. Mit df.eu war ich sehr zufrieden, one.com kann ich nicht empfehlen, gab bisher viele Probleme, die bei df.eu nie ein Thema waren. Außerdem ist der Support von df.eu echt super.

        Liebe Grüße :)

  2. Hey Ellen! Wie immer ein super Beitrag! Musste vor Kurzem auch umziehen, weil mein Provider Probleme hatte. Die Plug-In Lösung ist für Laien sicher auch eine gute Möglichkeit, um schnell umzuziehen. Man muss immer ein wenig mit den Bildern aufpassen. Wenn man die Rechte nicht richtig setzt, werden keine Vorschaubilder in der Mediathek angezeigt oder die Bilder nicht verknüpft.

    Viele Grüße
    Artur

  3. Hallo Ellen, ich passe in der Datenbank vor dem Import beim neuen Provider den Datenbanknamen in der alten Datenbank auf den neuen Datenbanknamen an. Ohne diese Anpassung kommt es bei mir regelmäßig zu Fehlermeldungen beim Import.
    Du hast dazu in Deiner Anleitung nichts geschrieben. Gehe ich da zu kompliziert vor?

      • Hmm … Wenn das gehen sollte, hat sich mir noch nicht erschlossen, wie :-)

        Wenn ich eine neue Datenbank einrichte, egal ob das bei 1&1, Strato, Domainfactory oder All-Inkl, gibt der Provider mir den Datenbanknamen vor. Aber ich lerne da gern dazu …

        • Florian

          Diese Frage stelle ich mir auch gerade… Umzug von Lokal ( Mamp ) nach Strato. Dort wird mir ein Datenbank Name DBXXXXXXX vorgegeben, und der lässt sich nicht in den Namen meiner bisherigen Datenbank umändern. Ist das ein Problem ?
          Soll ich trotzdem die alte Datenbank in die neue DB importieren?

          Auf jeden Fall ist die Anleitung super, und bis auf diese Ungereimtheit, leicht und verständlich.

  4. Hallo Ellen,
    schönes tutorial :)

    Ist noch ein kleiner tippfehler drin:

    Bei DP-Host musst du in den meisten Fällen nichts ändern, ansonsten findest du die Angaben im Kundenbereich deines Hosting-Anbieters bei den Angaben zur Datenbank.

  5. Pingback: Einen WordPress-Blog umziehen (Teil 1): So funktioniert's | Elmastudio

  6. Sehr guter Beitrag. Ich habe es tatsächlich geschafft, innerhalb von wenigen Minuten von einem Webhoster zum anderen umzuziehen.

    Das einzige, wo ich noch etwas nachfummeln musste, waren die Zugriffsberechtigungen für einige Plug-Ins. Danach waren aber alle Fehlermeldungen verschwunden.

    Nochmals Danke!

  7. Hey Ellen,

    besten Dank für deinen Beitrag. Es hat keine 15 Minuten gedauert, meinen Blog aus meiner Testumgebung auf eine gehostete Umgebung zu übertragen. Bei mir gab es lediglich ein winziges Problem.

    Ich hatte mein WP-Blog zunächst in einer lokalen Testumgebung installiert. Dabei hatte ich in den Einstellungen | Allgemein unter WordPress meine Einstellungen für WordPress Adresse (URL) und Seiten-Adresse (URL) natürlich auf meinen lokalen Server über DDNS (Dynamic Domain Name Service) eingestellt. Diese Daten stehen in der WordPress Datenbank.

    Wenn ich nun auf meine umgezogene Seite bei dem Provider gehe, wird die Startseite auch brav angezeigt. Jeder Link wird aber durch die Einstellungen in WordPress Adresse (URL) und Seiten-Adresse (URL) zusammengesetzt. Wenn ich also in den Admin-Bereich von WordPress wollte, wurde immer die URL auf meinen lokalen Server aufgerufen.

    Abhilfe schafft aber ganz einfach folgendes Vorgehen:

    Mit phpMyAdmin in die Tabelle wp_options gehen. Dort über Anzeigen den Tabelleninhalt anzeigen lassen und in den Datensätzen siteurl und home im Feld option_value die URLs auf den neuen Domain-Namen ändern.

    Nochmals besten Dank für deine Anleitung!

    Shalom nor.bat

    • Frank

      Hi,

      bei mir hat das leider nicht ausgereicht. Ich habe den Blog wie von euch beschrieben umgezogen und ihn dann unter einen neuen Domain eingerichtet. Nachdem ich die siteurl und das home Feld entsprechend angepasst habe, kommt der Blog auch beim Aufruf. Aber bei jedem Link-Aufruf (egal ob Artikel oder Page) kommt nur der Fehler

      The requested URL /impressum/ was not found on this server.

      Hier beim Aufruf der Impressums Seite.

      Habe ich etwas vergessen umzustellen? Ins WP-Backend komme ich rein und sehe auch meine Seiten und Artikel, kann sie bearbeiten etc.

      • Frank

        Ok. Das nächste Mal denke ich erst scharf nach und poste dann. Ich habe die Lösung gefunden. Ich muss natürlich beim neuen Hoster auch das Mod-Rewrite einrichten. Jetzt klappt alles. Vielleicht hat ja jemand das gleich Problem.

        Schöne Grüße und weiter so!

  8. Pingback: WordPress Umzug zu anderem Provider mit Domain-Wechsel | nor.bat

  9. Sehr gute Anleitung. Einzigst eine Kleinigkeit fehlt. Es müssen die Pfade angepasst werden bei einem Hosterwechsel bzw. dem Umzug von XAMP (Wampp oder LAMP). Wo genau das gemacht wird in welcher Datei bzw. in der Konfig haben sie leider nicht beschrieben.

    Wäre noch eine tolle Ergänzung, dann ists perfekt :-)

  10. Pingback: Der Umzug einer WordPress Website - Walter lernt

  11. Ich habe deine Anleitung befolgt. Ich muss dazu sagen, dass ich ein totaler Neuling auf diesem Gebiet bin. Leider erscheint bei mir jedes mal, nach dem Versuch die Sql-Datei auf die neue Datenbank hochzuladen, folgender Befehl:

    Tabellenstruktur für Tabelle `wp_blc_filters`
    DROP TABLE IF EXISTS `wp_blc_filters` ;
    My SQL meldet: #1046 – No database selected

    Was könnte damit gemeint sein?

  12. Gelöst :-) . Nach langem hin und her. Habe ich es endlich geschafft. Ich habe in der SQL-Datei den Namen der neuen Datenbank eingetragen. Desweiteren habe ich die SQL-Datei nach der neuen Datenbank umbenannt. Und zuletzt habe ich im php-admin beim importieren unten den Haken bei:
    “AUTO_INCREMENT nicht für Nullwerte verwenden” rausgenommen.

  13. Pingback: Links der Woche – KW39-12: Viele WordPress-Links, Geldverdienen, Flattr und Taskmanagement-Tools

  14. Prima Anleitung und ein guter Start für den Umzug von einer Testumgebung auf einen Live-Server – herzlichen Dank.
    Ein paar htaccess Optimierungen sowie Datenbank Anpassung des User Passworts (wie hier beschrieben) und voilá :-)

  15. Liebe Ellen,
    vielen Dank für deinen tollen Beitrag! Soweit hat alles ganz gut nach deiner Anleitung funktioniert. Allerdings habe ich jetzt das Problem, dass Bilder mit Umlauten im Titel bzw. der URL nicht zu meinem neuen Hoster mitgekommen sind. Ich weiß, Bilder mit Umlauten – das sollte man eigentlich nicht machen, aber hast Du vielleicht trotzdem eine Idee, wie ich die Fotos retten kann, ohne sie manuell wieder einzeln hochladen zu müssen?
    Liebe Grüße
    Isa

  16. Hallo Ellen,

    Vielen Dank für die Anleitung, mit der ich als Laie, bzw. Einsteiger in die technischen Dinge rund um WordPress, den Umzug einer Domain erfolgreich abschließen konnte!
    Einen kleinen Stolperstein musste ich allerdings auf dem Weg zum erfolgreichen Umzug umgehen: Nachdem ich die WordPress-Installation auf den neuen Server hochgeladen und die Datenbank per phpmyadmin importiert hatte, erschien beim Aufruf der domain plötzlich ein download Dialog. Heruntergeladen werden sollte eine Datei mit dem bezeichnenden Namen “Download”. Ich nehme an, dass ich eine falsche htacces Datei auf den Server geladen hatte. Als ich nämlich eine htaccess Datei einer andere WP-Installation auf den Server geladen hatte, war die Domain wieder über das WP-Blog erreichbar.
    Kann mich jemand aufklären, was hier genau schief gelaufen ist?

  17. Hi.

    Ich kann mich meinen Vorredner nur anschließen: Top Anleitung.

    Hab mir zwar theoretisch gedacht, dass Dateien + SQL Daten ausreichen, aber wirklich sicher war ich mir nicht. Gut, dass ich’s nochmal hier nachlesen konnte, sonst würd ich heute noch zweifeln…

    Dank & Gruß

  18. kirsten

    Super Anleitung – alles gut funktioniert. jetzt wollte ich das für eine andere Seite ncoh einfacher und habe duplicator installiert, hat jemand damit im Zusammenhang mit einer bei strato gehosteten Seite Erfahrung? Beim Schreiben des Archivs kommt bei mir schnell eine Fehlermeldung, jemand eine Idee, woran das liegen könnte? Bin für jeden Tipp dankbar!

  19. Hallo Ellen,

    dank dir für den Artikel.
    Eine Frage nur. Wie sieht das mit den Namen der Unterordner aus, in denen meine Seite liegt. Müssen die 1 zu 1 hochgeladen werden.
    Und was ich mich auch noch frage ist, ob man an der htaccess Datei etwas ändern muss.

  20. martin

    Danke für den Beitrag. Sehr verständlich. Hat alles gut funktioniert. Nur ein Problem habe ich noch. Ich habe die Seite auf eine Subdomain kopiert, die Links im Menü verlinken immer noch auf die alte Seite. Das kann ich anpassen, klar. Nur leider kann nach mich auch nicht einloggen. Bei Eingabe von …../wp-admin lande ich immer auf der alten Domain. Was habe ich verkehrt gemacht? Jemand eine Idee??? Über eine Antwort würde ich mich freuen.

  21. Hallo – habe eine WordPress-Seite (basswort.de) erfolgreich umgezogen. Gerade die 2. in Arbeit.
    Bei der Gelegenheit ganz herzlichen Dank für diese prima Anleitung – die hat mir sehr geholfen!
    Alles Gute und viele Grüße – Johannes

  22. rahul

    hallo alle zusammen,
    ich habe ehrenamtlich eine seite gebastelt und will sie nun umziehen auf eine andere domain…..
    diese seite steht auf ….www.xy.de (dort habe ich sie erstellt) und jetzt soll sie auf http://www.abc.de . natürlich habe ich alle info´s gelesen die man in diesen fall lesen muss: wie auf wordpress auch http://faq.wpde.org/wordpress-url-aendern/
    und diverse andere……ich bin am ende meine wissens:(

    kann mir einer weiterhelfen???

  23. So, ich bin mit einem Blog umgezogen, der Tatami als Child-Theme einsetzt.
    Ich mache die Umzüge auch immer “hart” – das heisst per SQL Dump und Dateien verschieben …
    Es klappt auch immer alles, allerdings sind meine Einstellungen für das Tatami Child Theme weg.
    In der options Tabelle finde ich zwar einen Eintrag tatami_theme_options aber der wird – weiss Gott warum – nicht kopiert sondern steht auf den default Werten. Fülle ich den Wert mit meinen alten Einstellungen aus und speichere ab, wird der Wert spätestens beim Aufruf der umgezogenen Webseite wieder überschrieben.
    Es ist jetzt nicht so ganz aufwendig, die Werte einfach neu zu setzen, aber verstehen möchte ich schon, was da passiert.
    Was kann man da machen?

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