Meine Top 10 Tipps für Spaß und Erfolg beim Bloggen

Auch wenn Bloggen jede Menge Spaß macht, ist es vor allem beim Start eines neuen Blogs nicht immer leicht, motiviert und mit Freude an der Sache dran zu bleiben. Doch da Bloggen einen in so vielerlei Hinsicht weiterhelfen kann lohnt es sich meiner Ansicht nach unbedingt, sich immer wieder selbst zu motivieren und regelmäßig am eigenen Blog weiter zu arbeiten. Als kleiner Motivationsschub, wenn es mal nicht so flüssig mit dem Bloggen vorangehen sollte, hier meine Top 10 Tipps für erfolgreiches Bloggen das Spaß macht und einen selbst weiterbringt.

1. Ein Themenbereich wählen

Natürlich ist es nicht unbedingt nötig, sich auf ein Thema für den eigenen Bloggen festzulegen. Aus meiner Erfahrung ist aber gerade am Anfang sehr hilfreich, sich einen bestimmten Themenbereich auszuwählen. So weiß man etwas konkreter, worüber man schreiben kann und es ist einfacher neue Artikel-Ideen zu finden und mit Leidenschaft am Blog-Thema und am eigenen Blog dran zu bleiben.

2. Die eigenen Erwartungen definieren

Um Enttäuschungen vor falschen Erwartungen vorzubeugen ist es sinnvoll, sich genau Gedanken darüber zu machen, warum man eigentlich bloggen möchte und mit welchen Erwartungen man sich an die Arbeit eines eigenen Blogs macht.

Möchte man eine bestimmte Message vermitteln und an andere weitergeben? Möchte man sich intensiver mit einem Thema beschäftigen und die eigenen Fähigkeiten verbessern? Möchte man gewisse Lebensereignisse festhalten und mit anderen teilen? Oder möchte man professionell bloggen, eventuell sein Hobby zum Beruf machen und so den eigenen Lebensunterhalt als Blogger verdienen?

Gründe, um einen Blog zu starten gibt es wirklich jede Menge. Wichtig ist also vor allem, das man sich selbst darüber klar wird, warum man eigentlich bloggen möchte. Man sollte sich auch Gedanken darüber machen, was man bereit ist zu investieren, um die eigenen Blog-Ziele zu erreichen.

3. Etappenziele setzen

Um die Motivation und den Spaß am Bloggen nicht schnell wieder zu verlieren, ist es wichtig sich immer wieder kleinere Ziele zu stecken. Zum Beispiel kann das eine bestimmte Anzahl von Artikeln im Monat oder im Jahr sein oder man startet eine kleine Artikelserie (z.B. ein Tutorial oder ein mehrteiliger Reisebericht) und bringt diese erfolgreich zu Ende.

Auf diese Weise ist immer was auf dem Blog zu tun, auch wenn am Anfang vielleicht noch nicht so viele Besucher auf den Blog kommen und man noch nicht das gewünschte Feedback zum eigenen Blog bekommt.

4. Beständigkeit zeigen

Ein Blog zu führen macht sehr viel Freude und kann einen sowohl beruflich, als auch privat enorm weiterbringen. Doch natürlich passiert das nicht von heute auf morgen und welche Ziele man für den eigenen Blog auch hat, man braucht meist sehr viel Muße, um diese Ziele zu erreichen. Beständigkeit bei der Arbeit am eigenen Blog ist daher meiner Meinung nach einer der wichtigsten Tipps für einen erfolgreichen Blog.

Dazu gehört dann auch, dass sich manchmal zum Schreiben hinsetzt, auch wenn man gerade nicht sonderlich inspiriert ist. Aus meiner Erfahrung kommt der Spaß am Bloggen aber schnell zurück, sobald man sich erst einmal an die Arbeit gemacht hat.

5. Notizbuch für spontane Artikel-Ideen

Die besten Ideen hat man meistens nicht, wenn man am Computer sitzt und arbeitet, sondern unterwegs, in der Freizeit oder wenn man sich zu Hause entspannt. Daher ist ein Notizbuch oder eine Notiz-App auf dem Smartphone oder Tablet eine toller Tipp, um die eigenen Ideen für den Blog sofort festhalten zu können. Außerdem hat man so an weniger kreativen Tagen eine Material-Sammlung, mit der man arbeiten kann.

6. Nicht zu Ergebnis-orientiert arbeiten

Ein Blog zu führen ist definitiv ein längerfristiges Projekt und die eigenen Ziele sind meist nicht so schnell zu erreichen, wie man es gerne hätte. Daher ist es denke ich ganz wichtig, dass man nicht zu sehr auf Erfolge oder eine gewisse Resonanz von außen (wie die Blog-Besucherzahlen, die Anzahl an Kommentaren oder Erwähnungen auf Twitter oder Facebook) hinarbeitet. Sonst verliert man wahrscheinlich sehr schnell den Spaß am Blog, wenn die Erfolge nicht gleich sichtbar werden und man anfangs nur wenig Feedback für seine Arbeit bekommt.

7. In der Community aktiv werden

Natürlich macht das Bloggen mehr Spaß, wenn die eigenen Artikel auch gelesen und diskutiert werden. Daher ist es vor allem beim Start eines neuen Blogs sinnvoll, wenn man in der Community zum eigenen Blog-Thema aktiv wird und z.B. auf anderen Blogs, auf Twitter, Facebook oder Google+ mitliest und kommentiert bzw. sein Wissen weitergibt. So kann man Kontakte knüpfen und es kann nach und nach eine richtige Web-Community entstehen.

8. Hilfsbereit und großzügig sein

Den meisten Erfolg hat man meiner Ansicht nach immer, wenn man anderen gegenüber großzügig und hilfsbereit ist und auch bereit, in erster Linie uneigennützig die eigenen Erfahrungen zu teilen und Wissen weiterzugeben. Aus meiner Erfahrung bekommt man gerade dann, wenn man nichts von anderen zurück erwartet am meisten geschenkt. Bei einem Blog kann das z.B. positives Feedback, das gute Gefühl anderen weiterhelfen zu können oder die Anerkennung für die eigene Arbeit sein.

9. Artikel mit Mehrwert

Wenn man gerne mehr Leser auf dem eigenen Blog hätte, ist wahrscheinlich einer der wertvollsten Tipp Artikel zu veröffentlichen, die einen gewissen Mehrwert für andere haben. Man kann z.B. Tipps zu einem Fach-Thema weitergeben, Tipps über die eigene Stadt oder einem Reiseland, das man besucht hat zusammenstellen, tolle Rezepte ausprobieren und veröffentlichen, Anleitungen und Tutorials zu einem Thema verfassen, Freebies erstellen und veröffentlichen und vieles mehr.

10. Nicht aufgeben

Einfach nur „nicht aufgeben“ klingt natürlich etwas simpel. Aber wenn man sich möglichst über Jahre immer wieder selbst motivieren muss, um den Traum vom eigenen, erfolgreichen Blog nicht aufzugeben und sich stattdessen anderen, neuen Hobbys zu widmen, wirkt eine so einfache Regel manchmal Wunder. Ich selbst hätte zum Beispiel anfangs nie daran gedacht, dass aus der kleinen Elmastudio-Idee und einem Blog auf der Unterseite unseres Webdesign-Portfolios, einmal mein absoluter Traum-Job werden könnte, der es heute ist. So, go for it!

Wie ist deine Meinung?

Welche Tipps kannst du anderen Bloggern und Blog-Newbies geben, um längerfristig mit Freude einen Blog zu führen und welche Erfahrungen hast du schon beim Bloggen mitnehmen können? Über dein Feedback und deine weiteren Tipps freue mich sehr!

46 Kommentare

  1. Wenn das Gefühl aufkommt „ich muss noch einen Artikel schreiben“, dann sollte man sich auch mal eine kleine Auszeit nehmen/gönnen.
    Die Lust am Schreiben stellt sich dann recht schnell wieder ein.

    • Oder: Wenn man gerade Lust hat auf Artikel schreiben, dann kann man auch mal 2 oder 3 schreiben, die dann nach und nach freischaltet :)

    • Genau. Bei vielen Artikeln, die man so liest, merkt man, dass der Autor meinte unbedingt diese Woche oder diesen Monat noch etwas schreiben zu müssen. Das wird dann meist ein uninteressanter, schon 1000x gelesener Text und man merkt, dass der Autor seine 300 Wörter voll bekommen möchte.

      Hat man ein „kreatives Loch“ die Arbeit wenn möglich verschieben, bis es besser von der Hand geht. Habe schon drei Artikel an einem Tag geschrieben und dann zwei Wochen nichts, was soll’s…

  2. Harald Laier 12. April 2013

    Wichtig sind auch Kontakte zu Gleichgesinnten, die man entweder hat und/oder durchs bloggen bekommt. Von dieser Seite erhält man oft Tipps und Inspirationen.

  3. Toller Artikel und genau zum richtigen Zeitpunkt!
    Stehe am Anfang meines Weltreiseblogs, …die Website (www.wetraveltheworld.de) ist noch nicht online, aber ich starte schonmal auf FB (https://www.facebook.com/WeTravelTheWorld) mehr oder weniger durch. Versuche mich an diversen Dingen … und genau HEUTE kam bei mir schon Frust auf, weil ich zuviel erwarte und mir immer nur die Likes anschaue. Danke!

    LG
    Martin

  4. Sehr schöner Artikel. (y)

    NICHT AUFGEBEN !!! – i like !
    So startete ich auch diesen Blog: http://www.ndurolife.com
    Das Paradoxon = ein MountainbikeBlog aus der Hauptstadt :)

    Kann nur jedem empfehlen sich zum Start in einer Community anzumelden/ zu beteiligen. So startete sogar erst mein Blog – aus der Community heraus.

    PS: mit einem Theme von euch ;)

  5. Sich nicht zwingen, zu bloggen. Wenn man keine Lust hat, etwas zu schreiben, dann ist das halt so. Es ist und bleibt ein Hobby, nicht mehr ;-)

  6. Vielen Dank für Deinen Artikel, Ellen! Gerade am Anfang ist man ja hochmotiviert, lässt sich dann aber schnell von z.B. geringen Besucherzahlen runterziehen. Dranbleiben ist dann sicher besonders wichtig und sich daran zu erinnern warum man angefangen hat zu bloggen und einfach erstmal durchzuhalten und weitermachen, gut Ding will Weile haben ;)

  7. Da man nicht immer Lust zum Bloggen hat, ist ungemein entspannend, immer einzelne Artikel in Reserve zu haben – und noch ein Ass im Ärmel zu haben entspannt besonders.

  8. Wenn man erst ein Thema gefunden hat was einem wirklich liegt kann sich das Bloggen schnell zu einer Sucht entwickeln ;-). Und wenn es so weit ist, dann ist man wirklich auf dem richtigen Weg.

  9. Besonders schwer finde ich bisher auch nach mehreren Jahren mit dem gleichen Blog nach wie vor die Verbreitung der eigenen Inhalte über den Kreis der Freunde und Bekannten hinaus. Kommentare werden nur sehr selten hinterlassen und pingbacks gibt es auch immer weniger. Es wäre sehr schön, wenn nicht alles von irgendwelchen SEO- oder SEM-„Experten“ überflutet werden würde… Aufmerksamkeit ist halt das einzig sichere Gut.

    • Adrian Wackernah 23. April 2013

      Hallo Claus, ich hab mir Deine Website mal angesehen – naja, nur die Startseite – und ich weiß selbst nach mehrmaligem auf- und abscrollen nicht genau, was ich auf Deiner Site finde und warum ich dort verweilen sollte. Ich konnte nicht erkennen, was Du mir sagen willst. Vielleicht liegt daran, das nur wenige Besucher kommentieren. Das ist kein Gemecker, nur eine Anregung. Ich hab sicherheitshalber noch mal meine Startseite überprüft, ob das bei mir klar genug formuliert ist, bevor ich diesen Kommentar schrieb.

  10. Wie oft hatte ich einen Durchhänger, habe aber nicht aufgegeben und das ist gut so. Mittlerweile läuft es sehr gut! Nicht aufgeben ist daher wohl der beste Tipp! Und noch einen: Schreibt Kommentare – Mitblogger sind von Natur aus neugierig und klicken definitiv auf Euren Blog und so bekommt Ihr auch ein paar neue Leser!

  11. Ein super Artikel, den man immer wieder lesen sollte, wenn einen der Frust packt. Ich habe meine beiden Blogs ja auch erst vor kurzem gestartet und ich weigere mich beharrlich irgendwelche Besucherstatistiken zu verfolgen, denn außer mir selbst und ein paar wohlmeinenden Freunden bewegt sich da sowieso noch nichts;-). Für mich ist es sehr wichtig, mir immer wieder klar zu machen, was eigentlich die Ziele meiner Blogs sind. Und die sind im Moment eher meine Projekte zu entwickeln und voranzutreiben. Dabei hilft mir der Zugzwang veröffentlichen zu „müssen“ außerordentlich. Was sich dann daraus langfristig entwickelt? mal schaun…

  12. Bloggen ist Passion!

    Ich betreibe selbst mehrere Blogs. bin seit vielen Jahren beruflich und privat am Bloggen. Klar, immer wieder kommt mal ein Moment an den man denkt, „warum mache ich das eigentlich“?

    Und wenn es gar nicht mehr geht, dann sollte man sich auch mal trennen können. Ich habe letztes Jahr ein recht erfolgreiches Blog von mir gelöscht und die Domain verkauft. siehe auch hier: http://macandcam.com/le-roi-est-mort-vive-le-roi/

    Das alles hat mich irgendwie ungemein befreit. Ok, die ganze schöne Euroflut ist weg, die ich durch Werbung und Werbeeinahmen generiert hatte. Aber dazu hat man schließlich mehrere Standbeine.

    Wichtig ist: Ich habe wieder mehr Lust auf Bloggen und kann mich kreativ austoben. Nach 3 Monaten kann ich jetzt schon sagen, dass der Neustart zum Jahresbeginn genau das richtige war. Es fängt jetzt auch langsam an, sich auf die eine oder andere Art zu lohnen. Es macht nach wie vor Spaß und der ganze alte Ballast ist weg.

    Und es ist wieder Platz für neue Ideen und neue Blogs.

  13. „Nicht zu Ergebnis-orientiert arbeiten“ – über diese Aussage werden sich die Autoren, die Ratgeber nach dem Motto „Reich und schön mit Bloggen“ schreiben, gar nicht freuen ;-)
    Denn diesen Erfolgsbloggern zur Folge muss man bloß ein paar Artikel platzieren, ein bisschen SEO praktizieren und schon fließen die Euros.
    Das Bloggen aber auch harte Arbeit sein kann, glauben viele nicht.
    LG
    Sabienes

  14. @alle: Vielen herzlichen Dank für eure tollen Kommentare, Tipps und euer Feedback. Es freut mich riesig, wenn der Artikel auch andere zum Bloggen (bzw. weiterbloggen) motiviert :) Grüße, Ellen

  15. Hi Ellen,

    vielen Dank für den schönen Artikel. Es hilft wirklich zu hören, dass es auch bei anderen nicht immer einfach ist und man viel Geduld zum bloggen braucht.

  16. Hallo Ellen,
    ich danke sehr für Deine Tipps, bin kurz vorm Start und hab solche Angst.
    Aber die Lust ist größer.
    Ich werde Deinen Text wieder und wieder lesen.
    Alles liebe für Dich!

    • Angst vorm Bloggen braucht man nicht zu haben.

      Man muss sich von vorne herein bewusst sein, dass es immer wieder irgendwelche Deppen und Neider geben wird. Aber denen zeigt man einfach die kalte Schulter.

      Vor allem lasst dir von niemanden erzählen wie du zu bloggen hast. mach dein Ding!

      Denn primär bloggst Du für dich! Weil es dir Spaß macht und weil du es kannst!

  17. Gerade die Nummer 10 ist ja besonders wichtig. Wenn man darauf achtet, dass man immer fleißig ist. und druchhaltet, wird es irgendwann „bumm“ machen und Besucher kommen automatisch. Das war bei uns auch so vor ein paar Monaten und Gott sei Dank hatte der Chef noch eetwas Geduld mit mir:)

  18. Ja was soll man da noch ergänzen? Ihr macht die zehn Tipps doch am besten vor!
    Vielleicht Idee für einen 11.Punkt: „Vorbilder“ wie elmastudio suchen ;)

  19. Danke für den tollen Artikel. Ich seh das genau gleich wie Du :-)

    Wir erstellen gerne Artikelserien. So kann man auch mal zwei, drei Blogartikel erstellen wenn einen die Muse packt. Hauptgrund für dieses Vorgehen ist die Tatsache, dass es Zeiten gibt in denen man eher „Schreibfaul“ ist und hier können vorgeschriebene Artikel verwendet werden.

    Gruss
    Tom

  20. Ich bin auch der Meinung, dass bloggen einem dabei hilft, sein eigenes Tun zu reflektieren und dabei mit dem zur Verfügung gestellten Erkenntnissen einen gewissen Mehrwert schaffen kann! Mein Blog befasst sich mit den Themen Design, Typografie, (Klass. & Neue) Medien, Kunst, Kultur und was es sonst noch für Fundstücke gibt. Zudem werden auch immer wieder neue Projekte von mir vorgestellt. Meine Site gliedert sich in eine statische Hauptseite mit Informationen über mich und meine Arbeit, sowie den separaten Blog. Alles, in allem eine tolle Konstellation, die ich nur jedem empfehlen kann. Als netten Nebeneffekt bringt einen der Blog mit der Zeit auch im Googleranking nach vorne und nach einem knappen erhöht sich der Traffic über die Suchmaschine deutlich. Die Arbeit des regelmäßigen Blogpflegens lohnt sich also und man fängt viele Fliegen mit einer Klappe!

  21. Hallo Ellen,
    vielen Dank für deine Tipps!
    Ich habe mich dank dir dazu entschlossen, einen Blog über (un)gesunde Ernährung zu machen und das in einer Art lockerem Tagebuch in Form von Bildern zu dokumentieren.

    Wenn du Lust hast, kannst du ja mal reinschnuppern. Ich habe noch 200 selbstgeschossene Bilder von Restaurants, Essen und Getränken aus denen ich Artikel machen werde!

    Vielen Dank!

    http://gesund-gegessen.de

  22. Schöner Artikel.

    Ergänzen möchte ich noch: blogge, weil du Lust darauf hast und etwas zu sagen hast, nicht weil du noch „Werbeeinnahmen generieren“ musst.
    Überhaupt solltest du Worte wie generieren komplett streichen. Auch wenn es in der Szene so betitelt wird, du generierst keine visits! Es sind Menschen, die das lesen was du schreibst und ggf immer wieder zu dir kommen und dir auch noch Einnahmen bringen. Sei dankbar für jeden einzelnen und kümmere dich um sie!

    Lg Chris

  23. Hallo Ihr zwei
    bin grad das erste mal auf Euren Blog gestossen und es hat mich gleich gefesselt. Als Blognewbie bin ich über solche Bloggposts sehr dankbar.
    Ich möchte noch chrisberger in seiner Aussage bestätigen. Ich glaube wichtig ist doch, dass man Lust hat zu schreiben und damit auch was hinaustragen will. Und das wichtigste ist, dass ich etwas für meine Leser tue, das ihnen weiterhilft/was bringt.
    LG Marco

  24. Ja was soll man da noch ergänzen? Alles perfekt … Ihr macht die zehn Tipps doch am besten vor!
    Lese immer wieder gerne Eure Tipps.
    Danke sagt Dani

  25. Was habt ihr eigentlich für Erfahrungen mit Gastartikeln in euren Blogs gemacht? Habe heute eine Anfrage von einer Autorin bekommen, die freundlich einen Gastbeitrag – genau richtig für mein Blog – anbot. Als ich den Beitrag zugesandt bekommen hatte, entpuppte der sich als Werbebrief, gespickt mit Links zur Homepage eines Fotobuchanbieters und zu einem Fotohändler, der Kameras verkaufen möchte. Der Text war voll mit Keywords zu genau diesen Themen – eben professionell aufbereitet –, aber inhaltlich echt leer. Da bleib ich dann doch lieber bei selbstgeschriebenen Beiträgen. Und zu genau diesem Thema hab ich gleich in meinem Blog was aufschreiben müssen.

  26. Hallo,

    ich schreibe einen Kreativblog mit Anleitungen. Eigentlich ist der natürlich für Leser gedacht um neue Anregungen und Inspirationen zu geben.
    Mittlerweile ist er aber auch zu einer Art kreativem Tagebuch für mich selbst geworden und ich bin selber manchmal erstaunt, was ich schon alles gemacht habe wenn ich nach bestimmten Dingen suche…..

    Ausserdem habe ich durch den blog sehr interessante Leute aus dem kreativen Bereich „kennengelernt“.

    Liebe Grüße und viel Spaß beim bloggen,
    Anja

  27. Hi!

    Ich glaube, dass die Leidenschaft für das Thema des Blogs das Wichtigste ist. Und dann geht es darum, sich Zeit zu lassen, zu experimentieren, dran zu bleiben.

    LG Simone

  28. Liebe Ellen, vielen Dank für diese Liste. Das kann ich gerade gut gebrauchen. Ich bin motiviert und habe Spaß am Bloggen, trotzdem macht mir doch die eine oder andere Zahl (heute z.B. Verweildauer) zu schaffen, bzw. schmettert nieder :( Ach was, lese ich einfach weiter Tipps wie Eure und feile weiter an meinen Ideen! ;) lg, Stefanie

  29. Danke für Deine Tipps! Ich bin auch noch sehr klein mit meinem Blog und hoffe auch auf mehr Rezensionen :)
    Naja muss ich mich wohl weiterhin in Geduld üben nä.
    Ansonsten gebe ich auch sehr gerne mein Wissen weiter, sofern es denn geschätzt wird.

  30. Hallo Ellen, Vielen Dank für Deine Tipps, die kann ich grade sehr gut gebrauchen.
    Ich hab auch meinen kleinen Blog siehe hier ‚ http://urlaubemich.de/ ‚, ich schreibe zwar total gerne rein und war anfangs hochmotiviert, aber es zieht einen schon runter wenn man merkt dass kaum Besucher da sind.
    Aber vielen Dank für Deine Motivation, ich muss mich wohl noch etwas in Geduld üben und weiterhin an meinem Blog arbeiten.
    Josefin

  31. Guten Morgen! Ich blogge erst seit wenigen Wochen, eigentlich, weil ich mich gefragt habe (und frage), warum alle Welt bloggt. Jetzt bin ich mit dabei :-). Ich weiß noch nicht so richtig, wohin mich dieser Weg führen soll und wird, ich habe im Moment einfach Spaß daran, im Blog meine Handarbeiten zu zeigen oder über Bücher zu schreiben, die ich gelesen habe und die mich inspiriert haben. Ich habe meinen Blog noch nicht im meinem Bekanntenkreis bekannt gemacht, freue mich daher umso mehr, dass „Wildfremde“ – wie auch immer – meinen Blog gefunden haben. Mal schauen, wie es weitergeht, ich bin ja noch gaaaaaanz am Anfang des Weges.
    Viele Grüße und einen schönen Sonntag
    antetanni

  32. Genau solch einen Artikel habe ich jetzt gebraucht, danke dafür! Meine Freundin und ich bloggen seit einigen wenigen Monaten und haben auch schon den ein oder anderen Anfängerfehler begangen. Das krampfhafte „jetzt noch schnell was schreiben“ zum Beispiel haben wir mittlerweile aber ebenso wie das gieren nach hohen Besucherzahlen hinter uns gelassen und seit dem läuft es auch viel geschmeidiger. Einige deiner Tipps müssen wir aber noch umsetzen – da haben wir jetzt erstmal wieder etwas zu tun :-) Viele Grüße, Torben

  33. Hallo,
    ich bin absoluter Blogneuling, spiele aber schon länger mit dem Gedanken auch einen Blog zu schreiben.
    Dazu habe ich allerdings eine Fage, die – wie ich hoffe – mir hier einer der erfahrenen Blogger beantworten kann:

    kostenlos oder kostenpflichtig?
    Was haltet ihr bei dem lockerflockigen Hobbybloggen für sinnvoll?
    Ich will einfach nur eine strukturierte Möglichkeit, Texte und auch Bilder zu veröffentlichen.

    Da ergibt sich doch noch eine zweite Frage für mich:

    Kann man in einen Blog überhaupt Bilder integrieren?

    Ich würde mich freuen, wenn sich jemand erbarmt, mich ein wenig aufzuklären:).

    Viele Grüße,

    Moritz

  34. Ich merke auch immer mehr, wie wichtig Kontakte zu Blogkollegen sind. Und es ist leider wirklich so, dass die Artikel, die die meiste Arbeit machen, am meisten gelesen werden. Gut, ob leider oder nicht, sei dahingestellt.
    Was aber wirklich schade ist, ist, dass Artikel mit wenig oder ohne Bilder schnell weggeklickt werden. Für jemanden, der vollständig blind ist, wie ich es bin, ist das eine große Schwierigkeit. Bilder könnte ich zwar irgendwie in den Text reinkloppen, doch ist das nicht gerade einfach.

  35. Matthias Schubert 4. Juli 2014

    Ja auf alle Fälle braucht das bloggen zuerst einmal Begeisterung und diese haben die Elmas ganz bestimmt.

    Doch auch die große Passion bracht oft Motivation und einen liebevollen „mentalen Arschtritt“ oder? :-)

    Hier der Arschtritt … … wenn der bei der nicht deine Selbstmotivation aktiviert dann läuft echt was schief. „gg“

  36. Hallo,
    schöne Liste. der Tipp mit dem „nicht Aufgeben“ gefällt mir besonders.
    Passt eigentlich zu allem.
    Aber wenn es wirklich nicht läuft, sollte man vielleicht doch schauen, dass es nichts für einem ist.
    Sollte man doch vielleicht etwas anderes machen?
    LG Peter

  37. Hi Ellen,
    Vielen Dank für den Mutmacher.
    Ja das stimmt alles absolut,was du sagst. Ich komme gut damit klar, mir feste Zeiten zu setzen und mit kleinen to do Listen in denen ich auch die Dinge aufschreibe, die schnell zu erledigen sind. Auch habe ich immer was zu schreiben in der Nähe für Ideen. Was auch gut ist und ich besonders mag sind viele verschiedene kleine Sachen. So arbeite ich abwechselnd an Beiträgen und dann beschäftige ich mich wieder mit technischen Dingen. Die Abwechslung und das learning by doing finde ich das Beste am Bloggen.
    Gruß
    Edith

  38. Hallöle!!!

    Danke für deine Tipps :)
    Ich bin immer mal wieder am guggen was Google zu dem Thema so ausspuckt. Ist immer wieder faszinierend. Manches ist hilfreich anderes wiederum überhaupt nicht. Deinen finde ich zum Beispiel hilfreich :)

    Was ich als Erfahrung sammeln durfte bis jetzt, hm, lass mal überlegen.

    Natürlich regelmäßig schreiben. Wobei ich inzwischen kein schlechtes Gewissen mehr habe, wenn ich nicht jeden Tag was ablasse, gerade weil die Beiträge mit zunehmender Beständigkeit immer Sinnfreier und schlechter wurden.

    Ich habe auch für mich festgestellt, dass manch ein spontaner Beitrag wunder wirken konnte. Allerdings auch nicht immer. Überforderung durch zu viele Beiträge an einem Tag sollte man jedoch vermeiden. Nimmt ja die ganze Freude und Spannung auf neue Beiträge, wenn man sieht ach da sind ja drei Beiträge, les ich später. Aus den Augen aus dem Sinn. Ich bin selber auch oft dann sehr lustlos wenn ich einen Beitrag lese und dann sehe oh, da sind ja von heute von ein und dem selben Blogger noch fünf Beiträge. Da geht die Motivation flöten auf Dauer.

    Ich gugg mir z.B. auch gerne mal andere Blogs an und gebe meinen Senf dazu ab um auf mich aufmerksam zu machen, dass ich und mein Blog existieren. :)

    Beste Grüße Ich von pferdigunterweg.com

  39. Wäre ich nicht heute auf diesen Artikel gestossen, ich glaube ich hätte just heute meinen Blog, den ich für mein kleines Unternehmen seit drei Monaten führe, eingestampft. Zwar habe ich beständig neue Ideen und ich liebe es zu schreiben, aber die tiefen Leserzahlen und wenigen Feedbacks sind einfach so demotivierend grad. Wofür all die Mühe dann? Die viele Zeit, die damit „flöten“ geht? Nun beherzige ich die Tips hier und mache (vorerst) mal weiter. Auf jeden Fall ist die Motivation grad mal zurück und das ist ja schon die halbe Miete…

    Danke und liebe Grüsse,
    Arletta

  40. Hallo,
    sehr seltsam, weil ich daran glaubte, dass ich diesen Blogpost bereits kommentierte, aber finde hier davon nichts. Ich kommentiere immer als „Alex L“, oft mit Internetblogger.de.

    Selbstverständlich kann ich auch Tipps an Blogneulinge weitergeben und erstens sollst du immer am Ball bleiben, nie aufgeben. Anfangs hast du vielleicht 5 Besucher am Tag im Blog. Aber denke nicht grossartig darüber nach, alles wird besser, wenn du das durchziehen kannst und immer wieder neu bloggst.

    Ich habe erst vor kurzem ein zweites Blog zum dauerhaften Blog gemacht und damit fange ich wirklich bei Null an. Aber mich stärken meine 9-jährigen Blogger-Erfahrungen und da setze ich doch gerne an. Ich weiss wie schwer ist, Blogs zu betreiben und wie viel Arbeit es insgesamt macht. Spass muss jedenfalls im Vordergrund des Ganzen stehen, ansonsten schmeisst jemand schon nach ein paar Monaten das Handtuch.

    Heute ist übrigens mein Kommentiertag und ich möchte diesen Artikel auf Internetblogger.de empfehlen und gerne verlinken. Falls hier Pingbacks funktionieren, dürftet ihr auch einen bekommen :)

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