WordPress Theme Auswahl

Für WordPress Newbies: Tipps zur Auswahl des richtigen WordPress-Themes

Sich ein passendes WordPress-Theme für die eigene Webseite auszuwählen, kann eine ganz schöne Herausforderung sein. Erst einmal gibt es unzählige Themes zur Auswahl und die Funktionen der Themes unterscheiden sich oft stark. Außerdem gilt es zu entscheiden, ob man ein kostenloses Theme (Free-Theme) oder ein kostenpflichtiges Themes (Premium-Theme) nutzen möchte. Um einen ersten Einblick ins Thema “Welches WordPress-Theme ist das richtige für meine Webseite?” zu geben, habe ich ein paar wichtige Punkte zusammengestellt. Ich hoffe, dass mein Artikel dir bei der Auswahl des passenden Themes weiterhilft.

1. Selbst-gehostet oder WordPress.com

Als erstes solltest du überlegen, ob du deine WordPress-Seite auf einer eigenen Domain mit eigenem Webspace und der freien WordPress-Version von WordPress.org einrichten möchtest, oder ob du deine Webseite erst einmal bei WordPress.com hosten willst.

Bei einer selbst-gehosteten Webseite hast du alle Freiheiten. Du kannst Plugins installieren und dein Theme auch leichter über eigenes CSS oder mit Hilfe von Plugins anpassen. Außerdem kannst du auch WordPress-Themes von freien Anbietern nutzen, wohingegen du bei WordPress.com nur die bei WordPress.com angebotenen Themes nutzen kannst.

Ein Vorteil von WordPress.com ist, dass die Themes dort immer up-to-date sind und vor der Veröffentlichung gründlich vom WordPress.com Theme-Team geprüft werden. Du musst dich auch nicht selbst um Theme-Updates kümmern, diese werden bei WordPress.com automatisch im Hintergrund durchgeführt.

Bei Theme-Optionen und eigenen Anpassungen bist du bei WordPress.com Themes allerdings meist recht eingeschränkt. Eigene Anpassungen im CSS sind z.B. nur mit einem weiteren, kostenpflichtigen Design-Upgrade möglich. Anpassungen mit Hilfe von Plugins oder über ein Child-Theme sind überhaupt nicht möglich.

2. Free- oder Premium-Theme

Nachdem du dich entschieden hast, ob du deine Webseite bei WordPress.com oder auf einer selbst-gehosteten WordPress-Seite einrichten möchtest kannst du dir überlegen, ob du erst einmal mit einem Free-Theme starten möchtest oder ob du auch bereit bist, in ein kostenpflichtiges Premium WordPress-Theme zu investieren.

Wenn du noch nicht sicher bist, ob du überhaupt längerfristig mit WordPress arbeiten möchtest oder wenn du WordPress nur einmal ausprobieren möchtest, ist ein Free-Theme eine tolle Option. Du findest jede Menge Free-Themes in den Theme-Verzeichnissen, sowohl bei WordPress.com als auch bei WordPress.org.

Ein Premium-Theme hat den Vorteil, dass es in den allermeisten Fällen besser dokumentiert ist, du also Hilfe bei der Einrichtung deines Themes in Form von Text- oder Video-Dokumentationen bekommst. Außerdem gibt es bei Premium-Themeanbietern eigentlich immer die Möglichkeit Support über ein Forum zu bekommen. Wenn einmal etwas nicht klappt oder du eine Frage hast, hast du bei einem Premium-Theme also einen direkten Ansprechpartner.

In den meisten Fällen bieten Premium-Themes auch etwas mehr Optionen und ein komplexeres, professionelleres Theme-Design z.B. mit extra Seiten-Templates (z.B. einem Portfolio oder einer About-Seite) oder einer extra Startseite.

3. Welche Art von Theme benötigst du?

Bevor du das passende Theme für deine Webseite auswählst, solltest du dir auf jeden Fall darüber Gedanken machen, welche Art von Webseite du mit WordPress umsetzen möchtest. Da WordPress so flexibel ist, gibt es jede Menge unterschiedliche Theme-Arten, z.B. Themes für reine Blogs, für Online-Portfolios, Online-Magazine, Business- oder Shop-Themes.

Nicht jedes Theme erfüllt alle Funktionen und du solltest vor der Entscheidung für ein Theme prüfen, ob dein Wunsch-Theme auch die richtige Art von Theme für deine Zwecke ist.

4. Welche Funktionen und welchen Webseiten-Aufbau soll deine Theme haben?

Als nächstes kannst du dir etwas konkreter überlegen, welche Features und Funktionen und welchen Webseiten-Aufbau dein Theme haben sollten.

  • Benötigst du unbedingt einen Bilder-Slider auf der Startseite?
  • Sollen Artikel auf einer extra Startseite gefiltert werden (wie in einem Magazin) oder möchtest du lieber einen eher klassischen Blog mit den neuesten Artikeln untereinander führen?
  • Brauchst du eine Sidebar oder mehrere Menüs, um alle dir wichtigen Menüpunkte unterzubringen?
  • Wo benötigst du Platz für Widgets (Widgets sind kleine Bereiche mit Zusatzinformationen, wie Social Icons, ein Facebook-Feld, eine Liste deiner Blog-Kategorien etc.)? Sollen Widgets in einer Sidebar untergebracht werden oder lieber im Footer? Oder benötigst du eigentlich überhaupt keine Widgets?
  • Möchtest du einen About-Bereich und wenn ja, wo sollte dieser Bereich sein? Auf einer extra About-Seite, in deinem kleinen Text im Header oder in einem Widget im Footer oder in der Sidebar?
  • Möchtest du Beitrags-Bilder für deine Artikel nutzen, um so meine Blog-Artikel speziell zu featuren? Oder möchtest du auf meinem Blog auch die Möglichkeit haben, nur kleinere Artikel (z.B. Zitate oder einzelne Fotos) veröffentlichen zu können?

Über all diese Fragen solltest du dir vorab Gedanken machen. Dann kannst du dein potenzielles Wunsch-Theme ganz konkret auf diese Funktionen prüfen und schauen, ob das Theme ausreichend Möglichkeiten für deine Anforderungen bietet.

5. Welche Optionen zur Anpassung sollte das Theme anbieten?

Als nächstes solltest du dir überlegen, in wie weit du dein Theme von den Standard-Einstellungen abweichend anpassen möchtest und ob dein Wunsch-Theme diese Optionen bietet.

Wie kannst du im Theme die Farben anpassen oder Elemente im Layout verschieben? Können Schriften angepasst werden (für die Schriftanpassung gibt es übrigens auch hilfreiche Plugins, wie z.B. Easy Google Fonts)? Kann ich mein eigenes Logo verwenden?

6. Wie leicht können individuellen Anpassungen im Theme umgesetzt werden?

Natürlich wirst du nur in den aller seltensten Fällen ein Theme finden, das all deine Bedingungen zu hundert Prozent erfüllt. Wenn du selbst Kenntnisse zur eigenen Theme-Anpassung hast oder jemanden kennst, der dir bei individuellen Anpassungen deines Themes helfen kann solltest du auch prüfen, wie leicht ein Theme individuell anpassbar ist. Ist ein Child-Theme vorbereitet, ist das CSS übersichtlich geschrieben und die Theme-Dateien ausreichend dokumentiert?

Viele zusätzliche Features und Funktionen können bei selbst-gehosteten Themes auch über Plugins erweitert werden. Auch hier solltest du dich aber wenn möglich immer vorab beim Theme-Autor vergewissern, ob das gewählte Plugin auch mit dem jeweiligen Theme kompatibel ist.

Deine Tipps und dein Feedback

Fallen dir noch weitere wichtige Punkte ein, die man bei der Auswahl eines WordPress-Themes deiner Ansicht nach unbedingt beachten sollte? Über dein Feedback, deine Erfahrungen und deine weiteren Tipps freue ich mich sehr!

16 Kommentare

  1. Sehr schöner Artikel, der die wichtigen Punkte anspricht. Ein wichtiges Kriterium für mich, bevor ich die anderen berücksichtige ist, ob das Theme responsive ist. In der heutigen Zeit ein “must have” für mich.
    Dann gibt es immer mal irgendwas, was einem Fehlt, oder was man sich noch wünschen würde.
    Ich bin aber auf einen ganz guten ;-) Themeanbieter gestoßen, so, dass die Wünsche überschaubar sind. Aber schee wärs schon.
    Schönen Nachmittag und HG Hans

    • Hallo Hans,

      vielen Dank für deinen Tipp. Ja, darauf zu achten, dass das Theme responsive (also für unterschiedliche Bildschirmgrößen optimiert) ist, ist auf jeden Fall auch meiner Ansicht nach ein “must have”.

      Unsere Themes sind zum Glück alle responsive (sogar unsere Free-Themes), aber ich sehe auch immer wieder Webseiten ohne responsive Layout, wenn ich z.B. auf meinen Smartphone im Web unterwegs bin. Das ist so schade, da die Webseite dann meist komplett unleserlich ist. Das ist heutzutage eigentlich wirklich nicht mehr nötig.

      Viele Grüße,
      Ellen

  2. Wenn man es ganz genau nimmt, sollte man sich zuerst mal Gedanken machen, was die Website erfüllen muss, dann macht man sich Gedanken um das Konzept und irgendwann ganz am Schluss denkt man über das Theme nach. Dann sollte man – wenn man sich für ein fertiges (gleich ob free oder premium) Theme entscheidet – in der Lage sein, eine 80% Lösung zu akzeptieren. Denn ein fertiges Theme wird annähernd nie zu 100% die eigenen Anforderungen erfüllen. Das kann ok sein, muss es aber nicht.

    Und es gibt letztlich keine wirkliche Möglichkeit ein Theme zu testen, außer es wirklich auszuprobieren. Und bei kostenpflichtigen Themes kann das dummerweise schnell ins Geld gehen. Aber so ist das nun mal.

    • Hallo Michael,

      vielen Dank für dein Feedback, ja, ich denke auch bei einem WordPress-Theme ist es wichtig, auch Kompromisse eingehen zu können. Es ist ja keine individuell gestaltete Webseite und in den meisten Fällen gibt es für spezielle Wünsche auch eine alternative, akzeptable Lösung, wenn man etwas kreativ mit dem Theme-Design umgeht :)

      Ja, du hast Recht, es ist natürlich schwierig ein Theme vorab zu testen, vor allem, da jeder ja einen individuellen Inhalt hat. Wir haben uns daher entschlossen, eine 30 Tage-Rückgabe-Garantie einzuführen, was bei uns auch sehr gut klappt. Wenn einem Kunden ein Theme dann doch nicht gefällt oder es einfach nicht zu dem Inhalt passt, kann er/sie es innerhalb der 30 Tage zurückgeben oder in ein anderes Theme umtauschen. Diese Lösung ist denke ich für alle am angenehmsten :)

      Ganz viele Grüße,
      Ellen

  3. Hallo Ellen,
    Wie immer toll geschrieben und sehr hilfreich. Ich nutze ja nach wie vor Euer kostenloses Yoko, hab aber Anfang des Jahres auch Euer Thembundle gekauft und irgendwann dieses Jahr gibt es daraus dann ein neues Kleidchen für mein Blog – die Entscheidung wird nicht leicht, aber mit Hilfe Deines Artikels vielleicht doch ein bisschen leichter. Was ich dummerweise von Anfang an gemacht habe: Da bei Yoko die Artikelbreite nur 800 px ist, habe ich alle Bilder immer auf 800 px runterskaliert – das wird jetzt natürlich zum Problem, da alle aktuelleren Themes viel größere Bilder erfordern, da hätte ich echt vorher dran denken müssen, selbst Schuld irgendwie ;-). Mal schauen, wie ich das Problem löse. Vielleicht liest ja der ein oder andere Neuling hier mit und weiß dann, dass auch wenn er ein “schmales” Theme wählt, er die Bilder besser schon zukunftssicher einbindet :-)
    Lg, Mecki

    • Hallo Mecki,
      vielen herzlichen Dank für dein tolles Feedback zum Artikel. Es freut mich, dass dir unsere Themes so gut gefallen und ich hoffe du findest das passende Theme für dein Redesign :)

      Bzgl. der 800px Artikel-Breite, ich denke in den meisten Themes kommst du mit dieser Breite zurecht, für bestimmte Artikel (z.B. auf der Startseite) könntest du vielleicht auch im nach hinein noch ein neues Artikel-Bild hinzufügen. Ansonsten müsstest du eventuell in Kauf nehmen, dass Artikel-Bilder bei deinen älteren Artikeln nicht zu 100% die komplette Breite ausfüllen, “kaputt” geht ein Theme-Layout aber dadurch auf keinen Fall, darauf achten wir bei unseren Designs immer.

      Viele Grüße,
      Ellen

  4. Ein Fan der ersten Stunde. Eure Themes begeistern immer wieder. Die Dokumentation und der Support ist einfach Klasse! Und jetzt kommt das ABER. Und gleich vorne weg, das Problem sehe ich bei zig anderen Anbietern auch. Immer wird der Geschmack des Webmasters angesprochen. Der Nutzer, Endkunde wird viel zu wenig berücksichtigt. Grosse Schrift und Retina machen es dem Endkunden zwar leichter, aber vorauszusetzten das einfache jeder die Struktur von Artikeln etc. versteht ist meiner Erfahrung nach ein großer Irrtum. Eine Theme ist immer nur so gut, wie sich meine Kunden darin zurechtfinden. Und so habe ich wohl jedes Theme von euch ausprobiert. Leider ohne Erfolg. Kleines Beispiel: Wenn das Menü auf dem Ipad auf drei schicke Striche reduziert wird, dann erkennen selbst Digital Natives das nicht immer. Oder Vorschaubilder und Auszüge. Selten erkennen meine Kunden das es da weitergeht oder wenn doch, wie sie jetzt wieder zurück kommen.

    Es ist wirklich zum verzweifeln. Singel Page ohne Navigation? Muss ich alle Irrwege von vornherein absolut und definitiv ausschliessen? Meine Kunden sind 45+ und so wie ich noch mit Schallplatten aufgewachsen. Es muss doch eine Möglichkeit geben die Dinge zu vereinfachen. Das Backend von WordPress ist genial zu bedienen. Das Frontend bietet einfach zu viele Wahl Möglichkeiten die aus meiner Sicht kontraproduktiv sind.
    So, dass musste mal gesagt werden. Wie seht Ihr das? Ist WordPress nur für Leute die das System kennen?
    Herzliche Grüsse aus der Schweiz.
    David

    • Man jann sicher viel darüber debattieren, welcher Funktions- oder Designschmickschnack von den meisten Leuten verstanden wird und was eher um seiner selbst willen existiert. Genau genommen bräuchte man dazu repräsentative Untersuchungen.

      Nur hat mit all dem WordPress nullkommanix zu tun, weil WordPress nämlich das Aussehen und die Benutzbarkeit der Website nur beiläufig beeinflusst. WordPress ist keine Designoberfläche, sondern eine Maschine, die alles antreib. Vorne kommt HTML raus und sonst nix (naja ein bisschen Javascript auch noch) und wie das aussieht und wie es nutzbar wird, entscheidet der Designer und das CSS.

      Aber in einem Punkt gebe ich Dir grundsätzliche recht. Wenn dr Nutzer die Website nicht versteht, dann ist die Website das Problem, nicht der Nutzer (mit wenigen Ausnahmen).

  5. Schöner Artikel! Für mich spielt vor allem der Punkt Anpassung eine ganz wichtige Rolle, da ich bei den Themes meist noch einiges individuell anpasse. Das Theme muss bei mir zudem zwingend responsive sein.

  6. Die Auswahl des Designs ist bei Weitem nicht alles, sondern auch, wie man es für sich anpasst. Und da gibt es leider immer wieder beispielsweise solche Fauxpas wie rote oder blaue Schrift mit schwarzem Hintergrund, wobei sich langsam herumgesprochen haben sollte, dass dunkle Hintergründe ziemlich aus der Mode sind. Oder schlecht gewählte Schriften und solche, die man einfach nicht kombiniert! Das wichtigste Kriterium sollte immer noch die Lesbarkeit sein, sonst macht auch das in den Augen des Betreibers tollste Thema keinen Sinn und keinen Nutzen.

  7. Der Artikel ist toll, jedoch finde ich im Web keinen Anbieter, der genau auflistet über welche Funktionen das Theme verfügt. So habe ich mir das Bundel hier heruntergeladen, nachdem ich in der Beschreibung (oder einem Kommentar) las, dass mehrere Portfolio Seiten möglich sind. Leider wurde ich dann aber enttäuscht. Ich wünsche mir eine tabellarische Auflistung alles Funktionen eines Themes (so wie auch Provider Ihre Leistungen darstellen). Auch das durchstöbern der Kommentare ist sehr zeitintensiv und oft frustrierend.

    • So eine Liste könnte unter Umständen extrem lang und verwirrend werden. Wo soll man denn aufhören, weil z.B. eine Funktion wie “Man kann Blogartikel kommentieren” im Grunde logisch und nicht erwähnenswert ist, aber zu einer vollständigen Auflistung gehören würde?

      Und die Listen der Hoster (Dein Beispiel) sind alles, nur nicht vollständig. Da werden auch nur die (aus Sicht des Hosters) relevanten Features genannt. So machen das die meisten Themeautoren aber auch.

      Es ist schlicht unmöglich wirklich ALLE Features aufzulisten. Das würde dann nämlich auch keiner lesen. In der Regel hat man aber immer die Möglichkeit Fragen an den Anbieter zu richten. Und zumindest die deutschsprachigen beantworten diese Fagen auch ziemlich flott.

    • Hallo Janine,

      welches Theme hast du dir denn vom Bundle ausgesucht? Eventuell kann ich dir helfen, mehrerer Portfolios einzurichten?

      Ganz viele Grüße,
      Ellen

  8. Wenn ich mir allein diese Seite anschaue, dann kommt zur Auswahl auch die Frage der automatischen Silbentrennung hinzu: Hier sind so viele schlechte und sogar schlichtweg falsche Trennungen vorhanden, dass ich schleunigst diese Funktion deaktivieren oder, falls nicht möglich, mir ein neues Thema suchen würde!

  9. Ich muss auch mal meinen Senf zur Verständlichkeit der Themes aus der Tube drücken. Bei vielen eurer Themes verschwindet das Menü ab einer Breite von 1024 und wird durch drei unkommentierte Striche ersetzt. Falls ihr eine breitere Anwenderschicht im Auge habt als eure eigenen Kollegen, dann bitte bei allen Themes diese drei Striche “beschriften”. Ich komme aus einem Heilberuf, wenn meine potentiellen Patienten ihren Browser (auf dem ansonsten höher auflosenden Bildschirm) nur ein wenig schmaler als 1024 eingestellt haben, sehen sie kein Menü mehr. Bei einem bloggenden Hobbykoch ist das nicht schlimm, für mich ist das Anzeigeverhalten des Themes leider “tödlich”: die Leute wissen nicht wohin sie klicken sollen und wenden sich von der Seite ab.
    Ansonsten gefallen mir Eure Themes ausgesprochen gut!

  10. Das Theme ist enorm wichtig an einer Seite. Das ist sozusagen das Ambiente, welches dem Besucher ein angenehmes Gefühl geben und zum Bleiben anregen sollte. Wenn man sich selbst nicht sicher über das Theme ist, kann man sich auch von einer WordPress Agentur beraten lassen.
    Vielen Dank für diesen interessanten Beitrag.
    Beste Grüße,
    Bernd

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