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Video-Podcast #2: Tipps zur WordPress-Theme Entwicklung

In meinem 2. Video-Podcast beantworte ich Fragen zum Thema WordPress-Themes, z.B. wie man am besten mit der Entwicklung eines WordPress-Theme anfängt und welches Starter-Theme dabei hilfeich ist, wie lange wir von der Idee für ein neues Theme bist zur Fertigstellung brauchen und was man bei der Entwicklung eines eigenen Themes außerdem beachten sollte.

Links aus dem Video:

Über deine weiteren Tipps und deine Meinung zum Thema WordPress-Theme Entwicklung freue ich mich sehr. Auch wenn du Fragen oder Vorschläge für weitere Podcasts hast, schreibe mir doch auch einfach einen Kommentar. Ich freue mich über deinen Themenvorschlag.

23 Kommentare

  1. Ich würde sagen, wenn man sein allererstes Theme erstellen will, dann sollte man nicht einmal ein vorgefertigtes Blank Theme verwenden, sondern wirklich mit einem weißen Blatt anfangen und von Grund auf beginnen, jede Zeile, Eigenschaft und Möglichkeit zu verstehen und zu lernen. Dann hat man es auch viel leichter, sofort in Blank Themes einzusteigen oder sein eigenes Basis Theme zu erstellen.

    • @Burkhard Rosemann: Vielen Dank für dein Feedback, das Argument die Themestruktur von Grund auf zu verstehen/kennenzulernen stimmt natürlich schon, allerdings bräuchte man dann sicherlich ein begleitendes Tutorial oder Video-Tutorial, um das erste Theme aufzubauen. Ich glaube sonst ist es doch sehr schwierig, am Anfang ein ganz neues Theme von Null aufzubauen. Grüße, Ellen

      • Hallo Ellen, hallo Burkard!

        @Ellen: Danke für Deine Arbeit! Und das mit dem Ton wird schon noch… ;)

        Wenn man wirklich von Grund auf verstehen will, was ein WP-Theme tut, sollte man schon bei null anfangen. Da hat Burkhard sicher recht. Das Tutorial, mit dem ich das gelernt habe (http://wordpress.lernenhoch2.de/handbuch/) ist zwar schon ein paar Tage alt, aber die wesentlichen Dinge haben sich nicht so sehr verändert, daß man die Transferleistung nicht selbst hin bekäme.

        Inzwischen verwende ich als Basis aber auch meist eines der Twenty X Themes oder für meine eigene Website auf Empfehlung der T3N-Redaktion das Ari-Theme von Euch… ;)

        Herzliche Grüße & bis bald,
        Branko

  2. Oliver

    Toller zweiter Video Podcast und der Ton ist auch schon viel besser (aber bei mir irgendwie nur Mono). :-)
    Fand ich wieder sehr informativ, danke dafür.
    underscores.me kannte ich noch gar nicht, werd ich mir auch mal ansehen.

  3. Finde es klasse das so schnell der zweite Podcast folgt. Der Ton ist schon wesentlich besser, allerdings nur auf einer Seite. Bei Kopfhörern und Boxen ist dann nur die linke Seite aktiv. Vielleicht stellst du das Mikrofon nächstes mal in die Mitte.

    • @Oliver, @Vincent: Vielen Dank für euer Feedback, also beim 3. Podcast wird es sicher klappen mit dem Ton , ich werde das auf auf jeden Fall noch weiter optimieren :) Danke für die Hinweise und viele Grüße, Ellen

  4. _s ist sicher nicht schlecht; aber nicht perfekt und kritisch zu betrachten; was Anfänger wohl kaum tun. Allein die Issue Liste zeigt dies auf, die closed issues sind nicht besser und auch un-diskutiert geschlossen. Um wirklich zu starten reicht im Grunde eine index.php und die style.css. Das Werkzeug kann dann Verstanden werden und nun weiter ausbauen. _s hat viel, viel kann man besser machen und sei es nur Struktur.

    • @Frank: Vielen Dank für deinen Kommentar und dein Feedback zum _s Theme. Ich bin eigentlich immer sehr gut damit als Blank-Theme zurecht gekommen, kennst du denn ein anderes Starter-Theme, welches du eher empfehlen würdest, oder würdest du immer von einer ganz leeren index + style.css Basis aus starten? Viele Grüße, Ellen

      • Um zu Lernen, ist der Start von “Leer” definitiv gut; Lunsen ja, aber nicht Kopieren ohne Nachzudenken. Ich starte in der Regel mit WP Basis, kenne es aber auch gut genug und es verändert sich immer wieder. Je nach Anforderung versuche ich das Beste zu erreichen, was dem Ziel entspricht und der Kunde braucht. Allein die Unterscheidung HTML5/xHTML machen es schon nicht immer einfach, Starte xyz zu nehmen und los. Ich schätze zum Beispiel die Auslagerung in viele Template Parts, wenn Flexibilität erwünscht ist und dann lege ich die auch in Unterordner an, damit die Struktur leserlich bleibt. Alle Parts sind eben in parts. Ebenfalls will ich ein schlanke functions.phg; es gibt keinen Default; ich code rein, was gebraucht wird und trenne strickt nach Plugin und Theme, so dass nur Theme-relevante Sachen im Theme sind und Funktionen, die unabhängig vom Layout sind, immer in Plugins sind. So kann ein Redesign einfacher passieren und/oder Funktionen können raus.

        • Hallo Ellen, Hallo Frank,

          Als erstes mal super Video!

          Ich sehe das mit dem Starter-Theme ähnlich wie Frank: Ich baue Themes seit Jahren immer wieder von Null und komplett individuell auf. Kein überflüssiger Code, alles schön schlank und übersichtlich. Allerdings ist das zeitaufwendiger!
          Sicherlich schadet es nicht, sich umzuschauen und Ideen von anderen Themes und Entwicklern zu holen. Blind kopieren und nutzen “ohne Verständnis” kann möchte ich am liebsten gar nicht.

          Ich finde auch, dass man auch unterscheiden muss, ob jemand professionell Premium-Themes entwickelt, sein erstes eigenes Theme erstellt oder ein Theme für einen Kunden umsetzt. Alle Fälle erfordern unterschiedlich viel Aufwand und Know-How. Gerade die Entwicklungsdauer wird hier sehr unterschiedlich sein. Allerdings muss ich auch sagen, dass es durchaus oft Aufträge gibt, bei denen Kunden alles “ganz schnell” und kostengünstig möchten und da ist es oft nicht möglich, ein Theme von “Grund auf” neu zu entwickeln. Dann kann ein Basis-Theme die richtige Lösung sein.

          Für einen reinen Anfänger im Bereich Themedesign/Entwicklung finde ich es nicht die Beste Lösung die TwentyX-Templates als Grundlage zu nutzen. Diese sind für einen Anfänger meiner Meinung nach doch schon recht komplex aufgebaut und man braucht schon etwas Erfahrung, um vieles nachvollziehen und verstehen zu können. Ich glaube, dass es für einen Anfänger in diesem Bereich besser ist, ein Template komplett selbst zu erstellen. Ganz einfach, ohne viel “Schnick Schnack”. Erstmal nur die grundlegende Dateistruktur und Funktionen kennenlernen. Danach kann man sich immer noch mit Dingen wie Widgets, Sidebars, Custom-Post-Types, Child-Themes usw. vertraut machen. “learning by doing” und nicht “learning by copying”! Ein Theme muss ja auch nicht so komplex sein wie ein Premium-Theme. Gerade letztere sind ja sehr oft mit unzähligen Funktionen vollgestopft, die viele gar nicht wirklich brauchen.

          Gruß
          -Tobias-

  5. Pingback: Recommendations of the week #3

  6. Ich denke für Anfänger ist es eher besser erstmal zu starten ohne die ganzen Dinge wie Postformats, also wirklich so wie WordPress vor einigen Versionen noch war. Und dann sich langsam da rein belesen…
    Am Anfang wenn man zb das _s Theme öffnet weiß man gar nicht woran man ist :)
    Erstmal die Struktur und den Loop bisschen verstehen und die ganzen Template Tags.

  7. Rainer

    Hello, ich bin kein Webdesigner (bin Biologe) aber interessiere mich für das Thema. Euer blog gefällt mir gut, weil es ein tolles Beispiel ist wie man über das Web kommuniziert und informiert.
    Der Einsatz von Videotutorial/Podcast und wie sie in das Blog eingebunden sind finde ich sehr gelungen.
    Ich würde gerne herumexperimentieren. Welche Soft und Hardware verwendet Ihr für die Videotutorials/Podcast ?

    • @Rainer: Wir haben inzwischen auch Verschiedenes ausprobiert, für die Videoaufnahme nutzen wir eine Nikon Coolpix p7000 mit Stativ. Der Ton ist aber bisher am besten direkt über die Aufnahme am Mac Book eigenen Mirko geworden. Zum Schnitt nutzen wir Camtasia (da wir mit dem Programm auch schon von den Screencasts her vertraut waren). Genial ist, dass Camtasia so einfach funktioniert. Wenn du auf einem Mac arbeitest, kannst du vielleicht auch einfach iMovie nutzen, auf Windows gibt es glaube ich leider nicht so viele Alternativen und Camtasia für Windows ist auch noch etwas teurer (ich weiß auch nicht warum).

      Grüße, Ellen

  8. Pingback: Wordpress Video-Podcasts von Ellen Bauer (elmastudio) | Stephan Lendl

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