Praktische Tipps zur Nutzung und Optimierung des WordPress-Texteditors

Bisher war ich ehrlich gesagt nicht der größte Fan des Texteditors im WordPress-Adminbereich. Doch der in WordPress 3.2 neu ergänzte Vollbildmodus gefällt mir wirklich sehr gut und ich versuche gerade meine Gewohnheiten beim Schreiben von Artikeln umzustellen. Daher habe ich mir die Möglichkeiten des Visuellen- und auch des HTML-Editors in WordPress noch einmal genauer angeschaut und einige nützliche Tipps zusammen gestellt.

Natürlich würden mich auch deine Erfahrungen und Tipps zum Schreiben von Blogartikeln in WordPress sehr interessieren. Daher habe ich zum Abschluss des Artikels noch ein paar Fragen vorbereitet. Über dein Feedback würde ich mich sehr freuen.

1. Der neue Vollbildmodus (Zen Modus)

Der neue Vollbildmodus lässt sich sowohl über den HTML-Editor (Vollbild-Button) als auch über den Visuellen Editor (zweites Symbol von rechts) aufrufen. Der Vollbildmodus soll eine entspannte Schreib-Atmosphäre ohne Ablenkungen schaffen.

Tipps für den WordPress Texteditor
Die Vollbildansicht im visuellen Modus.

Tipps für den WordPress Texteditor
Die Vollbildansicht im HTML-Modus.

Es gibt zwar eine Bearbeitungsleiste mit der Möglichkeit zwischen HTML und Visuell zu wechseln, grundlegende Formatierungen vorzunehmen, Links und Bilder einzufügen, den Artikel zu aktualisieren und den Vollbildmodus wieder zu verlassen. Diese Bearbeitungsleiste blendet sich aber automatisch aus, sobald man den Bereich mit dem Mauspfeil verlässt und es bleibt nur noch der Artikeltext sichtbar.

Tipps für den WordPress Texteditor
Der Vollbild- Zenmodus für konzentriertes Schreiben ohne Ablenkung.

Auf diese Weise kann man sich komplett auf den eigenen Text konzentrieren und es kann eine entspannte, inspirierende Arbeitsatmosphäre entstehen.

Ich habe den Vollbildmodus bisher erst ein paar mal genutzt, doch diese neue Option gefällt mir wirklich sehr und ich versuche mich gerade mehr an diese neue Möglichkeit des Textens zu gewöhnen.

2. Die Werkzeugleiste im Visuellen Editor

Um erweiterte Funktionen im visuellen Editor aufzurufen, kannst du über das ganz rechts angeordnete Symbol die Werkzeugleiste einblenden.

Tipps für den WordPress Texteditor
Die zusätzliche Werkzeugleiste des visuellen Editors.

Über diese erweiterte Funktion kannst du z.B. Überschriften und Absätze markieren, Text in den Editor importieren oder Sonderzeichen einfügen.

3. Hotkeys nutzen

Eine tolle Möglichkeit das Formatieren von Texten im Visuellen Editor zu erleichtern sind die Hotkeys. So kannst du z.B. mit Strg+2 (Windows und Linux) und Command+2 (Mac) einen Markierten Text als h2-Überschrift formatieren. Alle Hotkeys in der Übersicht findest du in der Werkzeugleiste unter Hilfe oder indem du den Hotkey Alt+Shift+H klickst.

Die Hotkeys können übrigens auch im neuen Vollbildmodus genutzt werden. Hast du dich also einmal an die wichtigsten Kurzbefehle gewöhnt, kannst du deine Texte auch leicht im Vollbildmodus zur Veröffentlichung vorbereiten.

4. TinyMCE Advanced Plugin zur Erweiterung des Visuellen Editors

“Tiny MCE Advanced” ist auch ein besonders nützliches Plugin, wenn du WordPress-Seiten für Kunden einrichtest. Mit Hilfe des Plugins kannst du die Möglichkeiten des visuellen Editors noch um etliche Felder erweitern. Das ist sehr hilfreich, wenn auch Personen den Adminbereich verwalten werden, die kein oder nur wenig HTML verstehen.

Tipps für den WordPress Texteditor
Die Buttons können über die Plugin-Einstellungen individuell angelegt werden.

5. Add Quick-Tags Plugin für individuelle Buttons im HTML-Editor

Ein weiteres hilfreiches Plugin ist “AddQuicktag”. Über die Plugin-Einstellungen kannst du individuelle Buttons für den HTML-Editor anlegen. So kannst du auch im HTML-Editor Buttons für h2-h6 Überschriften anlegen oder zusätzliche, eigene Buttons (z.B. für die Shortcodes deines Themes) erstellen.

Tipps für den WordPress Texteditor
Eigene Buttons mit AddQuicktag anlegen.

6. Die Größe der Textbox anpassen

Eigentlich ist es sehr, einfach die Größe der Editor-Textbox in WordPress anzupassen. Doch die Option kann leicht übersehen werden, daher hier noch einmal kurz der Tipp:

Über Einstellungen / Schreiben kannst du die Größe der Textbox festlegen. Standard sind 20 Zeilen, arbeitest du meist an einem großen Monitor kannst du die Textbox auch auf 30 oder 35 Zeilen vergrößern.

7. editor-style.css ins Theme integrieren

Bei der Erstellung eines WordPress-Themes kannst du (seit WordPress 3.0) über eine editor-style.css Datei den sichtbaren Text im visuellen Editor an die Styles des Themes anpassen. Dazu musst du zuerst folgende Funktion in die functions.php Datei einfügen:

// This theme styles the visual editor with editor-style.css to match the theme style.
	add_editor_style();

Dann erstellst du eine neue CSS-Datei mit dem Namen editor-style.css. Am einfachsten ist es, wenn du dir die editor-style.css Datei eines vorhandenen Themes (z.B. von Twenty Eleven) anschaust, bevor du deine eigene editor-style.css Datei erstellst. So bekommst du einen ersten Überblick über die benötigten Styles.

Um die Breite an die spätere Textbreite des Themes anzupassen kannst du z.B. folgende CSS-Eigenschaft nutzen:

html .mceContentBody {
	max-width: 600px;
}

Außerdem solltest fu jetzt noch alle Text-Styles deines Artikelbereichs (also Headlines, Links, blockquote, Listen etc.) für den Texteditor-Style zu übernehmen. Auch die Styles für Images müssen in der editor-style.css Datei festgelegt werden.

Ein sehr hilfreicher Artikel zur Erstellung der Editor-Styles ist auch “WordPress editor style” von Joost de Valk. Weitere Infos findest du auch im WordPress Codex.

Deine Erfahrungen und Tipps zum Schreiben von Texten in WordPress

Sicherlich hat jeder so seine eigenen Gewohnheiten beim Schreiben und Veröffentlichen von Blogartikeln in WordPress.

  • Wie sind deine Gewohnheiten und welche Tipps hast du, um Artikeltexte in WordPress zu schreiben und zu formatieren?
  • Arbeitest du erst offline und importierst deine Texte dann nachträglich in WordPress oder schreibst du direkt im Texteditor?
  • Wie gefällt dir der neue Vollbildmodus?
  • Veröffentlichst du deine Artikel auch per Email oder hast du bereits Erfahrungen bei der Veröffentlichung von Artikeln über mobile WordPress-Apps?

Über dein Erfahrungen und weitere Tipps freue ich mich sehr!

43 Kommentare

  1. Hallo Ellen,
    mal wieder ein schöner Artikel von dir.
    Ich schreibe meine Artikel meist offline in Word vor, lese mir diese nochmal gründlich durch, lasse die Rechtschreibprüfung drüberlaufen und kopiere das dann in den WordPress Editor.

    Der neue Fullscreen Editor gefällt mir allerdings sehr gut. Ich denke ich werde mich langsam mal umgewöhnen um mir das rüberkopieren und neu Formatieren zu sparen.

    Vielen Dank auch für “AddQuicktag”. Jetzt kann ich meine Shortcodes auch endlich in den Editor einfügen :)

    Grüße
    Achim

    • Hallo Achim,

      vielen Dank für dein Feedback. Bisher habe ich es meist genau wie du gemacht, also erst den Artikel offline vorgeschrieben und dann eingefügt. Mit dem neuen Vollbildmodus möchte ich diese Angewohnheit aber auch ändern. Außerdem arbeitet man ja sowieso immer online und eine Rechtschreibprüfung ist beim WP-Editor ja auch dabei.

      Das AddQuicktag-Plugin nutzen wir sehr oft. Es ist wirklich super praktisch, da ich auf jeden Fall den HTML-Editor, zumindest zum Formatieren der Artikel noch immer bevorzuge :-)

      Viele Grüße,
      Ellen

  2. Hallo Ellen,

    jetzt muss ich zu meiner Schande gestehen, dass ich den Vollbildmodus noch nicht genutzt habe. Einerseits weil ich mich seit der neuen WordPress-Version nicht mit dieser Funktion beschäftigt habe, andererseits hätte auch gar nicht auf Anhieb gewusst, wo dieser Button zu finden ist ;-) Danke für den Anschubser, ich werde diese Art des Schreibens mit Sicherheit ausprobieren.

    TinyMCE Advanced nutze ich seit einiger Zeit und bin begeistert von den vielen zusätzlichen Button-Funktionen. Insbesondere wenn man gerne Tabellen in Beiträgen verwendet, z. B. für Gegenüberstellungen, können diese äußerst komfortabel mit diesem Plugin erstellt werden.

    Gruß Sylvi

    • Hallo Silvi,

      vielen Dank für dein Feedback zum Thema. Na ja, der Vollbildmodus ist auch wirklich noch sehr neu, ich habe ihn bisher auch erst ausprobiert, es klappt aber ziemlich gut :-)

      Viele Grüße,
      Ellen

  3. Ich schreibe alles in Markdown. Dies wird “live” auf der Site mit “PHP Markdown” http://michelf.com/projects/php-markdown/ in HTML umgesetzt.

    Ich benutze für die Offline Vorbereitung MarsEdit und kann den Text und die Bilder von dort einfach hochladen. Um eine online Nachbearbeitung (z. B. wegen der Zuordnung von Artikelformaten oder Artikelbild) kommt man aber vor der Veröffentlichung (noch) nicht herum.

    Den neuen WP 3.2 Editor habe ich schon ein paar mal benutzt, gerade wegen dem Vollbildmodus. Für kürzere Artikel ist er durchaus eine Alternative.

    • Hallo Acky,

      vielen Dank für deine weiteren Tipps, die von dir beschriebenen Tools kannte ich bisher nicht. Besonders Markdown hört sich für mich sehr hilfreich an, das muss ich unbedingt demnächst einmal ausprobieren :-)

      Viele Grüße,
      Ellen

  4. Die Sache mit den Hot Keys ist genial. Sowas erleichtert die Arbeit ungemein. Wäre super, wenn das noch mit dem “AddQuicktag” zusammenarbeiten würde, damit man sich eigene Key definieren kann :)

  5. Kleiner Nachtrag: Im HTML Editor funktionieren die STRG + 2 bis 6 Hot Keys im Firefox nicht. Stattdessen werden die entsprechenden Tabs im Browser angewählt.

    • Hallo Pascal,

      vielen Dank für dein Feedback. Ja, die Hotkeys funktionieren nur im Visuellen Edtior bzw. im visuellen Vollbildmodus. Dort finde ich sie aber auch sehr praktisch :-)

      Viele Grüße,
      Ellen

  6. Hallo Ellen,
    zugegeben, ich habe bisher noch nicht die tollen neuen Funktionalitäten des Texteditors genutzt. Ich war bisher immer zufrieden mit dem, was es gab und habe gar nicht mehr nach mehr gesucht oder mehr verlangt, denn mit dem nötigsten HTML kenne ich mich aus. Und während mir ein Full-Screen-Schreibmodus total unwichtig ist, schwärmen andere nur so davon. Ich schreibe aber immer direkt online, nie erst offline vor. Denn mir hilft auch das regelmäßige checken der Vorschau, meinen Beitrag zu innerlich wie äußerlich zu strukturieren. Ich habe mir zwar mal die WordPress App fürs iPad runtergeladen, aber solange ich nicht auf Reisen bin und regelmäßig Zugang zu meinem Laptop habe, bevorzuge ich natürlich das Schreiben auf einer richtigen Tastatur.
    Den Tipp mit den Hotkeys werde ich aber definitiv aus deinem Beitrag mitnehmen und anwenden! :)
    Was mir seit dem Update wirklich besser gefällt, ist das einfachere Verlinken. Man muss nicht mehr selbst “target=”_blank” eintippen, sondern hakt diese Option einfach in dem kleinen Fenster an, was sich bei Klick auf das Link-Symbol öffnet.

    • Hallo Ute,

      vielen Dank für dein Feedback zum Schreiben in WordPress. Es ist wirklich interessant und jeder scheint seine eigenen Gewohnheiten zu haben.

      Artikel von unterwegs direkt auf dem iPad vorzubereiten, finde ich auch eine tolle Option. Ich habe bisher nur das ein oder andere mal einen Artikel über WordPress für Android korrigiert. Das funktioniert aber auch schon erstaunlich gut :-)

      Die neue Link-Option seit WordPress 3.2 gefällt mir auch besser, das ist auf jeden Fall eine weitere Optimierung des Editors :-)

      Viele Grüße,
      Ellen

      • Der Hinweis zu den Hotkeys ist grandios und vereinfacht eine Menge !
        Habe dem Editor & Co. bisher nicht sonderlich viel Aufmerksamkeit geschenkt.
        Danke für den Wink (-:

  7. Mir gefällt der Zen Mode ebenfalls sehr gut, wenn gleich ich es trotzdem irgendwie gern habe immer die Werkzeug-Leiste eingeblendet zu haben. Ich schreib meine Beiträge direkt in WordPress, aber bisher sehr selten mit den Vollbild Modus.

    • Hallo Vincent,

      du hast Recht, die Werkzeugleiste könnte meinetwegen auch immer eingeblendet sein, da sie eigentlich nicht sört. Vielleicht gibt es einen Code-Schnipsel o.ä. um dies zu erreichen?

      Viele Grüße,
      Ellen

  8. Ich habe leider noch nicht die für mich passende Vorgehensweise gefunden.
    Der Vollbildschirm ist für mich keine wirkliche Verbesserung. Ich schreibe auch gerne offline und füge dann meine Text in den WordPress-HTML Editor ein.
    Was ich super störend finde ist, dass meine HTML-Formatierungen ab und an einfach verschwinden. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass ich besser nie in den visuellen Editor wechsele. Geht mir das alleine so?
    Ach ja. Dann würde ich gerne öfter Bilder einfügen. Leider merke ich bei mir, dass ich mich da oft bremse, weil mit das zu umständlich ist. Manchmal kopiere ich die Dateien selber per FTP – das hat den Vorteil, dass ich das IMG-Tag bei mehreren Bildern nur kopieren und anpassen muss.
    Bloggen per Mail habe ich versucht. Bei reinen Texten hat das auch gut geklappt. Ich habe aber auch hier noch keine passende Lösung für das Einfügen von Bildern gefunden.

    • Hallo Astrid,

      du schreibst:

      “Was ich super stö­rend finde ist, dass meine HTML-Formatierungen ab und an ein­fach ver­schwinden. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass ich besser nie in den visu­ellen Editor wech­sele. Geht mir das alleine so?”

      Nein! Mir fiel regelmäßig auf, dass der Code von eingebetteten youtube-Videos gefressen wurde, sobald ich in den visuellen Editor gewechselt bin. Ob sich das seit WP3.2 geändert hat, weiß ich nicht. Seidem habe ich keinen Artikel mit Video veröffentlicht und es auch noch nicht ausprobiert.

      • @Astrid, @Marek,

        ja, dass der Video embed-Code beim Wechseln zwischen HTML und visuell verschwunden ist, hatte ich auch schon bemerkt.

        Für Images und Captions haben wir übrigens über das Add Quicktag-Plugin den Code schon komplett vorbereitet, so dass nur noch ein Button geklickt werden muss. Die Bilder laden wir dann immer gebündelt und nummeriert über FTP hoch. So müssen im Artikel-Code nur noch die Nummerierungen angepasst werden. Im ersten Moment hört sich diese Vorgehensweise vielleicht etwas umständlich an. Aber da unsere Artikel hier auf dem Blog oft viele Bilder haben, hat sich das über die Zeit als die schnellste Methode für uns herausgestellt :-)

        Viele Grüße,
        Ellen

  9. Hallo Ellen,
    wieder ein wunderbar übersichtlicher und sehr nützlicher Beitrag. Werde wohl langsam vom LiveWriter umsteigen in den Zen-Modus. Seitdem die Post-Formate eingeführt wurden und der LiveWriter da nicht hinterhergezogen ist, denke ich, dass man im Online-Modus die beste Kontrolle über die Formatierung, und Kategorisierung der Posts hat.
    Danke für den Beitrag!

    • Kurz noch eine Frage
      Mit dem CSS-Schnipsel: html .mceContentBody {max-width: 420px;}
      gelingt es mir, den Normalmodus-Editor auf die Breite meines Themes einzustellen. Ist das Gleiche auch für den Zen Modus Editor möglich?

      • Hallo Jan,

        vielen Dank für dein Feedback zum Artikel. Es freut mich, dass du die Tipps hilfreich findest :-) Meines Wissens kann die Breite im Vollbildmodus über die editor-style.css Datei nicht angepasst werden, sondern sie bleibt bei 610px.

        Viele Grüße,
        Ellen

  10. Der neue Fullscreen gefällt mir super!!
    Meine Vorliebe ist es, alles nicht im visuellen Editor sondern im HTML Editor zu schreiben, da mich der Editor manchmal ziemlich nervt.
    :)

    • Hallo Andre,

      ja, ich bin auch immer ein Fan des HTML-Editors gewesen, wobei ich glaube dass dies auch viel Gewöhnungssache ist. Für den Vollbildmodus gefällt mir der Visuelle Editor eigentlich sehr gut. So kann man erst den reinen Text im visuellen Editor schreiben und danach den Text im HTML-Editor formatieren und Bilder oder Videos einfügen.

      Viele Grüße,
      Ellen

  11. Seit WordPress 3.2 nutze ich den internen Editor zum schreiben von Beiträgen/Artikeln auch wieder sehr oft. Vor allem dieser Vollbildmodus hat es mir angetan, denn dieser Zen-Stil beim Schreiben gefällt mir richtig gut.

    Von Pages beim Mac kenne ich das ja schon, diese Übertragung auf WordPress passt echt gut und somit kann ich mich endlich wieder richtig gut fokussieren beim tippen innerhalb von WordPress. Denn ich bin kein Freund vom Schreiben externen Schreibprogrammen und dann von dort aus den Text nach WordPress zu kopieren.

    MarsEdit ist in dem Punkt auch eine Ausnahme für mich, da es ein Blog-Client ist in dem ich ausführlichere Beiträge vorbereite und meistens auch offline dann speichere.

    • Hallo Stefan,

      vielen Dank für deine Erfahrungen zum Thema Artikel schreiben in WordPress. Marsedit habe ich selbst leider noch nicht ausprobieren können, da ich nicht auf dem Mac arbeite.

      Aber wie du auch schon gesagt hast, durch den Vollbildmodus wird das Schreiben direkt in WordPress um einiges attraktiver, da eine angenehme Benutzeroberfläche bei der Konzentration auf den Text wirklich sehr hilfreich ist :-)

      Viele Grüße,
      Ellen

    • @rittiner & gomez: Vielen Dank für euer Feedback, ja, ich denke auch, dass die Verbesserungen seit WP 3.2 wirklich nützlich sind :-)

      Viele Grüße,
      Ellen

  12. Ich benutze WordPress bisher nur als CMS und nicht für Blogs. Deswegen achte ich immer darauf, dass sich alles easy im normalen Texteditor schreiben lässt. Denn Kunden kann ich schlecht sagen: Mach das mal mit dem HTML-Editor. Nachdem ich das Absatzproblem gelöst habe, klappt das auch ziemlich gut und alles schreibt sich gut im normalen Editor.

    Das einzige was mich stört sind die viele Funktionen im Texteditor, die den Kunden verwirren und gerne auch mal angewandt werden (wie z.B. rechtsbündig, Einzug etc.) und das Layout zerstören.

    Mit dem TinyMCE Advanced Plugin kann ich zwar alles unnötige rauswerfen, aber leider bleibt da immer noch so ein komisches +/- Kästchen in der zweiten Reihe stehen. Das nervt mich optisch unheimlich ;)

    Auch sehr zu empfehlen für ein kundenfreundliches, cleanes Backend: Das Plugin Admin Menu Editor.

  13. Toller Artikel, vielen Dank.

    Das Plugin WP-QuickTag nutze ich auch schon seit längerem und finde es unverzichtbar.
    Den Vollbildmodus hab ich irgendwie total vergessen, muss ich mal testen ;-)

  14. Das Plugin “Add Quick-Tags” is echt genial, sowas hab ich gesucht! Danke dafür! Das macht mir die Arbeit mit meinen extra Tags um einiges leichter!

  15. In aller Regel nutze ich nur den HTML-Editor. Bei Kundenprojekten kann es schon mal sein, dass ich Texte aus Word kopiere, aber nie in den visuellen Editor. Oder aber ich füge die Kopie zunächst in PSDPad ein und kopiere dann erneut. Neulich kaufte ich ein Theme, beim dem ich den visuellen Editor wegen der vielen Shortcodes ab und zu nehmen muss. Die Quicktags ragen über den Rand hinaus, Scrollen ist nicht mehr möglich. Ist das furchtbar! Der Entwickler will ein Update anbieten, aber ob das dann behoben ist?

  16. hi ellen !

    ….das kann doch nich´sein, stunden meiner arbeit sind immer und immer wieder dahin : benutze auch das neueste wordpress-tool, allerdings “zerbastelt” es mir jetzt schon mehrfach die mühsam eingefügten links (illustriert mit screenshots) ….. genauer gesagt: wenn ich im entwurf-modus abspeichere, erscheint die seite weiss-in-weiss, angezeigt werden unten wörteranzahl:0 , jedoch kann ich im visuell-fenster einen html-code sehen, indem ich mit dem mauszeiger, li.maustaste haltend über den (unsichtbaren) text fahre – dieser ist dann sichtbar durch die blau-unterlegte markierung …. ist das normal ????? bin kurz davor, mich von wordpress zu trennen, es nervt ungemein !!!! kannst du bitte abhilfe schaffen mittels eines rates ? —– wie Marek bereits im juli schrieb :

    Hallo Astrid,du schreibst:
    »Was ich super stö­rend finde ist, dass meine HTML-Formatierungen ab und an ein­fach ver­schwinden. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass ich besser nie in den visu­ellen Editor wech­sele. Geht mir das alleine so?«

    Nein! Mir fiel regel­mäßig auf, dass der Code von ein­ge­bet­teten youtube-Videos gefressen wurde, sobald ich in den visu­ellen Editor gewech­selt bin. Ob sich das seit WP3.2 geän­dert hat, weiß ich nicht. Seidem habe ich keinen Artikel mit Video ver­öf­fent­licht und es auch noch nicht ausprobiert.

    19/07/2011 @ 11:35
    Antworten ” zitat ende —– was ist denn da los, mal ganz abgesehen von häufigen “internal 500 server-errors”, die ich noch gewillt wäre, zu “übersehen” ……. bitte melde dich schnell —-

    übrigens die erste sache, die mich seit langer zeit mal richtig nervt ….!

    beste grüsse und in hoffnung auf baldige antwort

    oliver

  17. »Was ich super stö­rend finde ist, dass meine HTML-Formatierungen ab und an ein­fach ver­schwinden. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass ich besser nie in den visu­ellen Editor wech­sele. Geht mir das alleine so?«

    NEIN! Mich nervt das auch total. Habe heute TrueEdit installiert um z. B. wpautop abzustellen. Hilft auch nicht. Hat noch jemand einen Tipp?

    • HTML-Formatierungen…verschwinden
      Kann es an dem Haken hier liegen “WordPress soll falsch verschachteltes XHTML automatisch korrigieren.”?
      Einstellungen > Schreiben

      Jochen

      • Hallo Jochen,
        danke für den Tipp. Das war es aber nicht. Ich selbst bin mit diesem Problem auch nicht weiter gekommen. Vielleicht kommt ja noch eine Eingebung… oder ein Update ;-)

        Jörg

  18. Thema Tabelle

    Wahrscheinlich sehe ich gerade den Wald vor lauter Bäumen nicht. Wie/wo überrede ich eine Tabelle (ohne Überschrift), über der ersten Zeile einen Zellenrand darzustellen? Mit TinyMCE sehe ich auch keine Lösung.

    TIA
    Jochen

  19. OT: Bei der Bearbeitung in der visuellen Ansicht wird durch   ersetzt. Das ist extra nervig, weil ich im HTML-Modus schreibe und die Redakteure im visuellen, manchmal muss ich die Texte mehrmals aufräumen … Kann man das umgehen?

  20. Hallo Ellen, habe mir ein WordPress Blog gebaut aber Probleme Ihn in verschiedenen Browsern gleich darzustellen! IE die Diva unter den Browsern macht seinem Namen alle Ehre, er zeigt den Blog grundsätzlich anderst an als Firefox und ich komme nicht auf die Lösung wie ich das beheben kann! Kannst Du mir sagen ob es ein Plugin gibt das den Blog optimiert für alle Browser?? Vielen Dank und schöne Grüße aus Berlin

  21. Liebe Ellen,
    vielen Dank für den tollen Beitrag. Euer Blog ist immer wieder ein Quell nützlicher Infos. Eine Frage habe ich allerdings zu Punkt 6 (Größe der Textbox im Texteditor): Hast Du eine Ahnung, wie man die Größe der Box nach einem Update auf WP 3.5 ändern kann? In meiner Installation ist das Fenster riesig groß (keine Ahnung, warum) und das würde ich gern etwas verkleinern. Unter den Einstellungen kann man die Größe aber nicht mehr ändern.

    1000 Dank im Voraus und LG
    Christina

  22. @Christina: Wir haben das Problem auch (immer wieder …)
    Rechts unten auf die Ecke des Feldes doppelklicken, dann läßt sich die Größe über diesselbe Ecke verändern. Warum erst der Doppelklick? Keine Ahnung!

  23. Hi Ellen,
    schön das man die Textarea vergrößern kann, dennoch finde ich, wenn ich mir den Code anschaue hier immer rows mit einem vordefinierten Wert. Somit bringt es einem relativ wenig mit einem riesen Monitor zu schreiben, wenn dann doch blos wieder die halbe textarea genutzt wird, bevor ein Umbruch kommt. Wo kann ich denn die Rows rauslöschen, den dann würde der Umbruch ja am Ende der Textarea stattfinden, egal wie groß diese aufgezogen wird.

    Merci,
    da Xande

  24. Super, danke sehr!
    Habe lange nach einem passenden Plugin gesucht bis ich hier endlich fündig wurde. Ich habe eine Taxi Seite, die ich ein wenig verschönern wollte. Dank der Seite hier ist es mir gelungen.

    Beste Grüße,
    Sammi

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