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Der Verkauf digitaler Produkte (Teil 2): WordPress und WooCommerce

Nachdem ich im letzten Artikel über den Shoppincart-Anbieter E-junkie berichtet hatte wurde es schnell deutlich, dass man bei E-junkie (vor allem mit der seit 1. August geltenden Button-Lösung für Online-Shops in Deutschland) jede Menge Anpassungen benötigt, um den Shop in Deutschland Abmahnsicher umzusetzen. Daher habe ich mich nach alternativen Lösungen für den Verkauf unserer WordPress-Themes umgesehen und mich letztlich für das WordPress-Plugin WooCommerce entschieden. Hier meine ersten Erfahrungen und Tipps:

1. Die Vorteile von WooCommerce

Die Einbindung in WordPress

WooCommerce ist ein kostenloses e-Commerce WordPress-Plugin von Woothemes (einem der größten WordPress Theme-Shops weltweit). Wenn man bereits WordPress nutzt, ist der Vorteil eines e-Commerce Plugins, dass man den Verkauf der eigenen Produkte direkt im WordPress-Adminbereich verwalten kann. Außerdem ist es leichter den Shop an das eigene Webdesign anzupassen, da WooCommerce genau wie WordPress selbst über Themes gestaltet werden kann. Es gibt eine ganze Reihe von fertigen WooCommerce-Themes (kostenlose und kostenpflichtige) oder man kann sich ein eigenes Theme oder Child-Theme erstellen.

Woocommerce e-commerce WordPress-Plugin

Die Einbindung von Woocommerce im WordPress-Adminbereich.

Erweiterungen und Verknüpfung mit anderen Diensten

Ein weiterer großer Vorteil sind die vielen Extensions, die es für das WooCommerce-Plugin gibt. Bisher habe ich noch nicht viele der Extensions ausprobiert, aber es lohnt sich sicherlich in die ein oder andere Extension zu investieren.

Woocommerce e-Commerce WordPress-Plugin

Es gibt jede Menge Erweiterungs-Optionen für das WooCommerce-Plugin.

So kann man leicht verschiedene Dienste in den eigenen Shop integrieren, um so beispielsweise ein Affiliate-Programm (zferral), weitere Zahlungsmöglichkeiten (Amazon Simple Pay oder Sofortüberweisung) oder eine Ausdruck-Funktion für Rechnungen und Lieferscheine (über Print Invoices/Packing Lists) anzubieten.

Deutsche Sprachunterstützung

Um den WooCommerce-Shop komplett auf Deutsch übersetzt zu nutzen, habe ich außerdem das kostenlose WordPress-Plugin “WooCommerce German (de_DE)” installiert. Dieses überschreibt lediglich die Sprachdateien des eigentlichen WooCommerce-Plugins und garantiert damit aber auch die korrekten Formulierungen für die seit 1.08.2012 geltende Button-Lösung für deutsche Online-Shops. Und auch im Adminbereich werden einige fehlende Texte vom Plugin übersetzt.

2. Die Button-Lösung für Online-Shops in Deutschland

Die seit dem 1.08.2012 geltende “Button-Lösung” besagt, dass nur noch ganz bestimmte, deutliche Formulierungen für die Kaufen-Buttons in einem Online-Shop gültig sind (hier eine Übersicht mit allen Regeln zur Button-Lösung).

So sollen Verbraucher besser geschützt werden und die Online-Shop Welt übersichtlicher und einheitlicher gestaltet werden. Die Umsetzung der Button-Lösung ist leider bei vielen Shopsystemen (vor allem, wenn diese aus dem englischsprachigen Raum kommen) nicht ganz einfach. Bei Woocommerce sind die Regeln meiner Ansicht nach recht leicht umzusetzen, vor allem wenn man das deutschsprachige Plugin verwendet. Die Elemente des Shops (z.B. die Formular-Felder) können über sogenannte Hooks in der WordPress-Theme functions.php Datei außerdem noch angepasst und erweitert werden (hier eine Anleitung zur Verwendung der WooCommerce Hooks).

3. Der Verkauf digitaler Produkte

Die Option digitale Produkte zum Download direkt über den eigenen Server anzubieten, ist im WooCommerce-Plugin schon standardmäßig integriert. Man muss einfach beim Anlegen eines neuen Produktes unter Produktdaten / Allgemein die Option “Virtuell” und “Herunterladbar” anklicken, um das Feld zum Hochladen des Produktes angezeigt zu bekommen. Hier kann man das eigene Produkt hochladen (z.B. in einer .zip Datei) und die Anzahl und den zur Verfügung stehenden Zeitraum für den Download wählen.

Woocommerce e-Commerce WordPress-Plugin

Digitale Download-Produkte einrichten.

Der Käufer bekommt dann nach dem erfolgreichen Kauf automatisch eine Email mit dem Download-Link für das Produkt zugeschickt. Die Download-URL wird verschlüsselt, wenn man die Option “Downloads erzwingen” in den Woocommerce Shop-Einstellungen unter Allgemein / Digitale Downloads wählt.

4. Anpassungen von Woocommerce

Wenn man wie bei Elmastudio.de schon eine fertige Webseite hat, in die man Woocommerce einbinden möchte, ist die WooCommerce Dokumentation “Woocommerce Docs” sehr hilfreich. So kann man etliche individuelle Anpassungen relativ schnell umsetzen, wenn man sich etwas mit WordPress-Code auskennt und sich ein wenig in das Woocommerce-System einarbeitet.

Ansonsten würde ich eher empfehlen auf eines der fertigen WooCommerce-Themes zu setzen. Eventuell kann man das Theme auch mit dem eigenen Theme kombinieren und nur den Shop auf einem extra Woocommerce-Theme laufen lassen.

Deine Erfahrungen und Tipps?

Da ich denke, dass das Thema Onlineshops vor allem in Kombination mit WordPress sehr spannend ist und ich werde auf jeden Fall meiner Erfahrungen hier auf dem Blog weiter teilen. Wie sind deine Erfahrungen und Tipps zu WooCommerce oder kannst du ein anderes Shop-System oder WordPress-Plugin empfehlen.

45 Kommentare

  1. Ich nutze für meine Shops auch WooCommerce, nachdem ich vorher Jiggoshop verwendet habe (auf dem WooCommerce basiert). WooComerce wird aber dynamischer weiterentwickelt. Von Inpsyde gibt es seit kurzem auch eine “German Market Extension” – ein Plugin um WooCommerce noch sicherer für den DE Markt zu machen. Ob man das braucht, oder selbst Hand anlegen will und kann, muss jeder selbst entscheiden.

    http://marketpress.com/product/woocommerce-german-extension/

    Ich finde WoCommerce für kleine Shops großartig, weil es eine wirklich elegante Lösung darstellt die mit einer guten Usability daher kommt. Ob es für größere Shops und physische Güter (ich verkaufe ja auch “nur” Downloads) geeignet ist, kann ich nicht beurteilen. Ich denke, das wird immer auf den individuellen Fall ankommen.

    • Hi,
      da du nur downloads verkaufst hätte ich mal ne Frage:
      Ich würde gerne Bilder und Videos verkaufen und das über eine WP shop abdecken.
      bislang habe ich auf meinem victoriakill.com shop das problem, dass man alle meine hochgeladenen Bilder (Thumbnail und detail pics) direkt über den Quelltext (rechte maustaste quelltext öffnen und dann die Bild url direkt anclicken oder aufrufen kann. Das wäre ja fatal.
      Ist das bei Woocommerce sicher? D. H. die Bilder sind zwar da aber nicht direkt im Quelltext aufrufbar… ?

      Danke für deine Antwort,
      Jan

  2. Hallo Ellen,

    Klasse Info (wie immer). Habe WooCommerce vor über einem Jahr für einen Kunden getestet und mich dann gegen WooCommerce entschieden, was aber an in erster Linie an der Notwendigkeit der Preiskalkulation eines Produktes anhand der einzugebenen Größe (Flächenberechnung) online durchzuführen.

    Ich habe jetzt mal kurz den Bestellvorgang auf Deiner Seite sowohl am Desktop als auch auf dem Smartphone durchgespielt (bis zur Seite Kasse) und folgende Dinge festgestellt:

    1. Du verwendest Nettopreis Anzeige in WooCommerce. Preise müssen Brutto angezeigt werden, dann stimmt auch die Aussage inkl. MwSt im Feld des MwSt. Betrages. So müsste es zzgl. heißen.

    2. Die AGB und Widerrufsbelehrung darf nicht zwischen Artikellisting und Kaufen Button stehen. Das muß oberhalb des Artikellistings untergebracht werden.

    3. Im Artikellisting fehlen die produktrelevanten Informationen (z.B. WordPress Theme für WP ab Version x.x, responsive Design etc.)

    4. Das Artikellisting muss sich auf der Kassenseite farblich abheben (Backgroundcolor verwenden)

    5. Die Anzeige des Warenkorb Buttons ist nicht immer zu sehen wenn Artikel im Warenkorb liegen. Habe ihn im Desktop kurz gesehen, jetzt nicht mehr obwohl ich weder den Warenkorb geleert habe noch die Bestellung abgeschlossen habe. Auf dem Smartphone habe ich den Artikel in den Warenkorb und bin dann auf “Weiter einkaufen” gegangen. Auch hier kein Link zum Warenkorb zu finden.

    Mein Tipp wäre, den Warenkorb im Top Menü zu platzieren und unabhängig von der Device Größe immer anzuzeigen wenn Artikel im Warenkorb vorhanden sind. Es muß dem Kunden so leicht wie möglich gemacht werden, seinen Warenkorb auch in einem Kauf enden zu lassen. Wenn man suchen muß ist das Geschäft quasi gelaufen. Praktisch wäre im Zusammenspiel mit einer Shoppingcart Lösung sicherlich auch, die Top Navigation immer oben auf der Seite sichtbar zu fixieren. (Idealerweise als Theme Feature im Dashboard).

    So und jetzt noch eine “Drohung” ;-) Wenn Du diese Dinge umgesetzt hast und hier zum Kauf anbietest, schlag ich sofort zu!

    In diesem Sinne, einen schönen Abend
    Klaus

    6.

  3. Kai

    Heyho,

    ich bin sehr interessiert an deinen weiteren Erfahrungen, möglicherweise kommt WooCommerce dann auch bei uns zum Einsatz.

    Bleibt natürlich die Frage, ob du möglicherweise Anpassungen für deine Themes (->Nilmini<-) schreiben wirst?

    Viele Grüße,

    Kai

  4. Pingback: Wordpress: Artikel zum Verkauf digitaler Produkte auf der eigenen Homepage. | eMeLPe

  5. @Klaus: Interessante Informationen. Woher hast Du die und wie juristisch einwandfrei sind die?

    4. Das Artikellisting muss sich auf der Kassenseite farblich abheben (Backgroundcolor verwenden)

    Gibt´s z.B. dazu konkrete Informationen, wie sowas genau aussehen soll? Ich frage deshalb, weil man bei Amazon durchaus striten kann, ob das Artikellisting auf der Kassenseite farblich hervorgehoben ist. Und Amazon dürfte wohl rechtsicher sein.

    Die AGB und Widerrufsbelehrung darf nicht zwischen Artikellisting und Kaufen Button stehen. Das muß oberhalb des Artikellistings untergebracht werden.

    Auch hier würden mich interessieren, wo das konkret und verbindlich geregelt ist.

    Nicht falsch verstehen. Ich stelle das gar nicht wirklich in Frage. In Deutschland haben wir gerade bei Online Shops ohnehin einen Hang zur Überregulierung. Aber ich würde gerne mal wirklich verbindliche Informationen haben. Es kursiert im Web leider mehr als genug Halbwissen.

    • Hallo Michael,

      um eine rechtssichere Aussage zu diesem Thema zu bekommen wirst Du wohl nicht um eine Rechtsberatung rum kommen. Wie du bereits treffend formuliert hast, gibt es im Netz genug “Halbwissen”. Der Gang zum Internet spezialisierten Rechtsanwalt ist daher Pflicht.

      Hier trotzdem noch eine Empfehlung meinerseits, wenn es um das Thema Internet-Recht geht. Der Newsletter von e-recht24 kommt nicht spamartig und ist immer sehr informativ. Schau Dir die Seit einmal an, da finden sich viele Infos zum diskutierten Thema.

      http://www.e-recht24.de/

      • Da stimme ich Dir im Grunde natürlich zu, aber letztlich müssen sich Juristen ja auch auf klare gesetzliche Vorgaben berufen. Und die müssen ja irgendwo klar formuliert (soweit das in Juristendeutsch geht) und einsehbar sein.

        Also mal als Beispiel: Irgendwo muss doch in einem Gesetzestext stehen. “Die Hintergrundfarbe des Artikellistings muss sich vom Rest abheben” (salopp formuliert).

        Oder bin ich da jetzt zu naiv?

        • Da muss Du Dir mal das BGB schnappen und die entsprechenden Paragraphen wälzen.

          Hier steht zum Beispiel, was die wesentlichen Eigenschaften einer Ware, bzw. Dienstleistung sind: § 312g Abs. 2.

          Have fun!

  6. Pingback: Meine Erfahrungen zum Verkauf digitaler Produkte mit E-Junkie | Elmastudio

  7. Hallo Michael,

    vorweg ich bin kein Rechtsanwalt obwohl das zum Thema Buttonlösung keinen wirklichen Unterschied macht, da im Moment auch kein RA eine wirkliche rechtsverbindliche Aussage zu diesem Thema machen kann.

    Das Gesetz selbst ist ein typisch deutscher Gesetzestext, der mehr Fragen aufwirft als das er klare Vorgehensweisen vorschreibt (bis auf den genauen Textlaut den der Button noch tragen darf). Hier wird u.a. davon gesprochen, dass das Artikellisting und der abschließende Kaufen Button im zeitlichen Zusammenhang und ohne zu scrollen ersichtlich sein muß und dass unterhalb des Kaufen Buttons nichts mehr kommen darf was in irgendeiner Weise mit dem Kauf zu tun hat.

    Der Händlerbund (und das sind lauter RAE) haben zu diesem Thema ein Whitepaper erarbeitet welches über diese URL heruntergeladen werden kann: http://www.haendlerbund.de/hinweisblaetter/finish/1-hinweisblaetter/99-button-loesung

    Die Shopware AG, einer der führenden deutsch Shop-Anbieter hat in Zusammenarbeit in Zusammenarbeit mit anderen Shop Anbietern und Trusted Shop eine letzte Bestellseite entworfen die dem Vorschlag des Händlerbunds zu annähernd 100% ähnelt, auch hier wurden Rechtsanwälte zu rate gezogen. Hier der Link auf das entsprechende Plugin welches die normale Bestellseite mit der neuen ersetzt: http://store.shopware.de/template-design/button-loesung.

    Fakt ist aber auch, dass es letztendlich Gerichte entscheiden werden weil das Gesetz wieder einmal nur ein grober Schuß von Unwissenden war.

    Zum Thema Amazon hier ein gekürztes Zitat aus dem Händlerbund Sondernewsletter von gestern (27.08.12):

    Sehr geehrte Mitglieder,

    zunehmend werden Händler, die über Amazon verkaufen, mit Abmahnungen und Vertragsstrafen überzogen.

    Grund dafür ist, dass die Plattform Amazon eine Reihe von Fehlern aufweist, die einen rechtssicheren Verkauf unter Einhaltung der deutschen Verbraucherschutzvorschriften nicht möglich macht.

    Bis heute sind die durch das Gesetz über die „Button-Lösung“ gestellten Anforderungen an die Bestellübersichtseite nicht umgesetzt.

    Verschiedene Gerichte haben unter anderem die wirksame Einbeziehung der Händler-AGB beim Verkauf über Amazon verneint und es gibt weitere Mängel.

    Vor diesem Hintergrund müssen wir empfehlen, den Handel über Amazon ab sofort und so lange einzustellen, bis Amazon die rechtlichen Probleme auf der Plattform beseitigt hat.

    Abschließend zu Deiner Frage wie gesichert die Informationen sind: Ich betreue u.a. Firmen mit Onlineshops und befasse mich jetzt fasst ein Jahr mit dem Problem der Buttonösung.

    Der Irrglaube vieler ist, dass sie denken mit der Umbennung des Buttons wäre es getan. Leider ist dies ein böser Trugschluß. Allein die Verpflichtung alle Produkt relevanten Daten auf der abschließenden Bestellseite im Artikellisting anzuzeigen ist eine echte Herausforderung gewesen (für viele noch immer). So muß zum Beispiel ein Shop der Tischdecken verkauft auf der Bestellseite nun zu jedem Artikel die genaue Materialzusammensetzung, die Pflegehinweise und (vielleicht – so genau weiß das noch keiner) mehr anzeigen. Diese Daten standen zwar auch bisher schon in den Artikelbeschreibungen, selten aber so in der Datenbank, dass dies bei der Darstellung auf der Bestellseite explizit darzustellen gewesen wäre.

    Warum so ein Gesetz fragen sich bestimmt viele.
    Hintergrund zu diesem Gesetz waren eigentlich die schwarzen Schafe, welche mit Abo-Fallen Kunden abgezogt haben. Bestraft werden nun alle deutschen Shopbetreiber. Ausländische Shopbetreiber dürfen deutschprachige Shops führen wie sie wollen. That’s the problem.

    Allein durch die Umbennung des Buttons auf “Zahlungspflichtig bestellen”, “Kaufen” oder “Zahlungspflichtigen Vertrag abschließen” gehen die Shopbetreiber von erschwerten Verkaufsbedingungen und damit sinkenden Umsatzzahlen aus.

    Wie der Fall Amazon zeigt, läuft die Abmahnwelle bereits und es ist nur eine Frage der Zeit bis das Augenmerk von den großen Portalen auf die kleineren Shops wechselt.

    Nochmal abschließend: Ich bin kein Rechtsanwalt und kann und will auch gar keine rechtsverbindlichen Aussagen treffen. Das Thema ist im Moment auch wirklich noch brandheiß. Aber besser so viel wie möglich angepasst als aus “Faulheit” eine Abmahnung zu riskieren. Anwaltskosten des gegnerischen Anwalts sind schnell mal im Bereich 2000 bis 3000 Euro und der Streitwert wird in der Regel auch nie unter einem hohen 6- oder 7-stelligen Betrag festgelegt. Vor allem aber genügt die Frist die man in einer Abmahnung gesetzt bekommt bei weitem nicht aus, die eigenen Seiten an die Vorschriften anzupassen. Dies kommt dann einer Abschaltung des Shops gleich bis das Problem gelöst ist.

    Viele Grüße
    Klaus

  8. Jan

    Hallo Ellen,

    ich sehe von deine “Konditionen und Bedingungen” das du gleich mit der Download link eine Rechnung schickst.

    Als Ich auch dabei bin WooCommerce in betrieb zu nehmen würde es mich sehr interessieren wie du das machst.

    Mir ist es auch aufgefallen das seine Checkout Seite anders aussieht und ich frage mich ob du es einfach geändert habe oder ob es mit das verschicken von Rechnungen zu tun haben konnte.

    Das einzige was ich finden konnte was der “Email Attachments” Extension so vielleicht ist derjenige die du nutzt?

    Für eine Antwort wäre ich dankbar als ich ja dann nicht völlig blind entscheiden muss wie ich es machen werde.

    Auch ein vielen dank für die viele tolle Beiträge die du hier schreibst!

    Viele Grüße,

    Jan

    • Peter

      Das würde mich auch interessieren.
      Ich möchte nämlich auch gerne mit WooCommerce ein digitales Produkt anbieten, per Email den Downloadlink anbieten und gleich eine Rechnung mit versenden.

      Beste Dank für die Info,

      Peter

  9. Den Shop finde ich super. Leider verhaut er mir mein schönes Yoko-Theme. Auch bei Vorlage “full-width, no sidebar” nimmt sich der Shop die Standardvorlage mit den Widgets.Kann mir jemand sagen, wo man die Breite des Shops anpassen oder wirksam die “full-width”-Vorlage aktivieren kann.

  10. Pingback: Nützliche WooCommerce Extensions für das beliebte eCommerce WordPress-Plugin | Elmastudio

  11. Hallo Ellen und Manuel, wir haben mit Supr.com in über 3 Jahren und insgesamt 20 Mannjahren ein SAAS Shopsystem entwickelt, dass WordPress als CMS einsetzt. Wir würden uns sehr freuen, wenn ihr euch das mal anschauen würdet: http://www.supr.com. Als Freelancer bekommt ihr gerne einen kostenlosen Shop zum testen. LG, Philipp

  12. Andreas

    Hallo,
    ich stehe gerade vor der Entscheidung zwischen woocommerce und wp-shopified
    Hat schon jemand beide getestet?
    Wp-Shopified deckt von Haus aus schon viele Funktionen ab. Würde optimal passen. Nur leider weiß ich hier nicht wie einfach/schwierig sich die template-Anpassungen gestalten. Und wie ausbaufähig ist es? Viele Extensions habe ich noch nicht gesehen.

    WooCommerce hat eben den Vorteil, dass es viele Extensions dazu gibt, und die Templates so wie wordpress bearbeitbar sind. Problem hier: Müsste viele Extensions dazukaufen bis ich mal alle Funktionen wie bei wp-shopified abdecke. Außerdem sind leider viele Extensions dafür für Amerika und nicht Europa (Versandanbieter/Zahlungsanbingungen)
    Und wie siehts hier mit Mehrsprachigkeit aus? Funktioniert das dann mit WPML?

    Ich hoffe jemand kann mir die Fragen beantworten und mir bei der Entscheidung helfen.

    • shopified ist rechtssicher, deutsch, hat viele Funktionen, lässt sich aber nicht in das eigene Theme einbauen. M.W. arbeiten sie gerade an einer neuen Version. Weiterer Vorteil: Die Entwickler passen den Shop bei Bedarf kostengünstig an.

  13. Hallo zusammen,
    ich habe Aufgrund der Empfehlung von hier Woocommerce installiert gehabt. Allerdings hat mir das Plugin bei Probebestellungen automatisch Kommentare geschrieben, die nicht mehr zu löschen sind. Kann mir jemand hier sagen was ich da machen kann um die zu löschen?

    Grüße
    Helmut

  14. eigentlich war ich heute den ganzen Tag auf der Suche nach einer Anleitung, wie man WooCommerce an die gesetzlichen Anforderungen in Deutschland anpassen kann. Doch selbst die “offizielle Lösung” vom deutschen WordPress Team würde einem sofort abgemahnt. Es werden auch in allen Shops, die ich mir heute angesehen habe weder alle Pflichtangaben bei den Artikeln, noch das – so blöd das auch klingen mag – gesetzlich nun vorgeschriebene Layout der Bestellseite mit den notwendigen Links verwendet. Fakt ist, dass ich keinen einzigen WooCommerce Shop auf deutschem Boden gefunden habe, der nach der neuen Rechtssprechung sicher ist! Daher frage ich mich nun, warum sich so viele deutsche Agenturen und Freelancer so rege im Netz über dieses Plugin austauschen und damit offensichtlich sogar Projekte ausführen, wenn es für Ihre Kunden ein riesiges Problem werden kann. Ich selbst bin ja nun auch darauf hereingefallen und dachte “Wenn so viele davon reden, kann es doch nicht sein, dass es in Deutschland nicht geht”. All das Klicki-Bunti ist ja toll, aber da ich keine Lust auf eine strafbewährte Abmahnung habe, werde ich wohl doch bei Shopware bleiben! Schade um den schönen Samstag!

    • Exakt das gleiche Problem hatte ich auch und bin letztendlich auch bei Shopware gelandet, eben wegen dem Punkt namens Rechtssicherheit und Abmahnungen in Deutschland. Ein großes Problem, was nicht alleine auf Deutschland beschränkt ist, hast du zudem bereits schon beschrieben:

      “Wenn so viele davon reden, kann es doch nicht sein, dass es in Deutschland nicht geht”

      Viele sind nach wie vor immer noch so naiv und glauben eben jenes wie du es beschreibst, bis dann per Post die dicke Abmahnung kommt von einem Anwalt der sich eben auf jene Naiven-Leute spezialisiert hat und völlig legal mit deren Dummheit dann Kasse macht! Aber dann ist das Geschrei auf ein mal groß….

  15. Olaf

    Kann jemand ein responsives Theme für einen Shop empfehlen?? Bzw. wenn ich einen Shop mit WooCommerce umsetze und ein Elmastudio Theme nehme- sind dort Anpassungen nötig, damit der Shop auch entsprechend responsiv funktioniert?

  16. Ria

    Habe im Prinzip die gleiche Frage wie Olaf:

    Kann ich mit meinem Waipoua Theme WooCommerce und dem “Marketpress” Pluginn einen funktionierenden Responsiv Shop betreiben?

    Man wüsste ja schon recht gerne, ob die Elmastudio Themes dafür tauglich sind oder ob man besser ein WP Standarttheme mit einem eigenen Präfix laufen lassen sollte?
    Gruss Ria

  17. siggi

    sehr schöner artikel.
    ich habe aber eine technische frage zum verkauf von digitalen produkten.
    woocommerce habe ich zwar installiert, aber eine bestimmte funktion nicht gefunden. ich möchte gerne seiteninhalt (content) verkaufen, ohne gleich mitgliederschaften zu verkaufen. im prinzip ein video, das nicht zum download ist, aber geschützt, so dass man über woocommerce kaufen muss, um auf die seite zu gelangen bzw. das video anzusehen.
    kann mir hier einer einen tipp geben?

  18. Pingback: WooCommerce: Wordpress als Basis für Online-Shops › Elbnetz.com

  19. Pete

    Meine Frage ist eine andere. Ein Freund von mir wohnt in Shenzhen/China und betreibt einen kleinen Blog mit Smartphone und Tablet News. Er würde gerne ein paar Smartphones, 1-10 über den WordPress Blog in eine Art Shop anbieten.

    Er sitzt also in China und zur Zeit läuft die Seite noch über eine .de Domain, doch wir überlegen eine .com zu registrieren, da die Internationaler ist.

    Wie sieht es da mit der Rechtssicherheit aus? Weil der Sitz und der Verkauf werden aus China betrieben, die Domain ist aber hier bei Hosteurope registriert.

    Habe viele professionelle China Shops gesehen und da ist nichts mit Button Regel, Rückgaberecht, Garantie und Gewährleistungsverordnung oder Verpackungsgesetzt zu lesen.

    Ich gehe mal davon aus das die Gesetze von China auf so einen Shop zutreffen oder nicht ?????

  20. Oliver

    Hallo in die Runde!
    Ich habe folgendes Problem, wer kann mir helfen?
    Ich nutze den woocommerce-Shop und möchte zusätzlich noch Zugänge zu passwortgeschützen Internetseite verkaufen. D.h. Kunde legt Artikel in den Warenkorb, bezahlt per paypal. Anschließend soll der Kunde automatisch eine Mail mit Link und den Zugangsdaten bekommen. Geht das?

    • Hallo Oliver,

      ich würde sagen, das geht. Mittels digitaler Produkte.
      Leider ist es sicher nicht ganz einfach, da nach dem Kauf ein Nutzer generiert werden muss und dessen Credentials dann in die Email der Kaufbestätigung gepackt werden müssen.
      Ich habe soetwas Ähnliches gemacht mit personalisierten PDFs und Modifikation des Downloadlinks.
      Woocommerce bietet viele Filtermöglichkeiten an. Quasi Hooks, die man für eigene Anpassungen nutzen kann. Schau dir mal die Filter:
      woocommerce_download_product
      und woocommerce_file_download_path an.
      Die befinden sich an der richtigen Stelle.

      Viel Erfolg,

      Peter

  21. Andi

    Hallo zusammen!
    Ich habe auch eine Frage an die Runde.
    Mit der aktivierten Zahlungsmethode über PayPal versendet WooCommerce keine Bestellbestätigung an den Käufer mehr. Nur noch an den Admin.

    Ist dieser Fehler auch anderen bekannt? Wie könnte man diesen Fehler beheben?
    Für Hilfe wäre ich sehr dankbar.

  22. Moin!
    Weiß jeamnd, wie ich woocommerce ohne Kasse, nur als Online Produktkatalog mit Preisen betreiben kann?
    Wenn ja, wie ist das dann mit den Formulierungen für eCommerce (wo welcher Text in AGB usw. )?
    Many THX

  23. Servus Leute,

    ich schlage mich gerade mit dem variablen Produkt herum und versuche einen Grund dafür zu erstehen, warum er mir den “In den Warenkorb” Button nicht anzeigt. Gibt es da einen typischen Fehler der gerne & oft gemacht wird? Habe es mit mehreren Artikeln in zwei Woocommerceinstallationen ausprobiert. “Normale” Produkte funktionieren einwandfrei.

    Viele Grüße
    Paul

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