Video-Podcast #4: Über produktives Arbeiten als Webworker

Im heutigen Video-Podcast möchte ich ein paar meiner eigenen Erfahrungen teilen, um als Webworker und Freelancer möglichst produktiv zu arbeiten und sich die eigene Arbeitszeit einzuteilen. Außerdem habe ich ein paar Tipps, wie man der Versuchung ständiger Erreichbarkeit via Email, Twitter oder Facebook am besten widerstehen kann, um so konzentrierter zu arbeiten und letztendlich mehr Spaß an der eigenen Arbeit und natürlich auch mehr Freizeit zu haben.

Links aus dem Video:

  • Trello für übersichtliche Projekt-Boards
  • Teux Deux als to-do Liste und praktisch, um einen Wochenplan für die eigene Arbeit anzulegen
  • Toggl als Time-Tracking Tool
  • Google Kalender zur Projekt-Übersicht und Zeitplanung

Kennst du noch weitere praktische Tools oder hast du eigene Erfahrungen und Tipps, die für andere Webworker und Freelancer hilfreich sind? Über dein Feedback und deine Tipps freue ich mich sehr!

Ellen

Hi, ich bin Ellen - WordPress-Theme-Entwicklerin und Bloggerin bei Elmastudio. Ich liebe das Internet, Reisen, Vegan-Thaifood, Neuseeland und jede Menge Kaffee grünen Tee.

Kommentare (11) Schreibe einen Kommentar

  1. Das was Du da anspricht, ist wohl das aller größte Problem. Theorie und Praxis. Also damit kämpfe ich am aller meisten. Lg from Bln

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  2. Ich glaube, die einzige Variante die Funktioniert als Freelancer, ist die das man einen privaten Bereich verlässt und einen Büro-Bereich betritt. Wenn man von zu Hause aus arbeitet muss dies mindestens ein Arbeitszimmer sein, zu welchem aber auch keinerlei Familienmitglieder zutritt haben. Besser noch ein Keller oder Dachgeschoß-Büro. Aber wenn man die Möglichkeit hat an einem anderen Ort zu arbeiten ist das die beste Lösung. An einem Arbeitsplatz PC mit einem Festnetztelefon. Alle anderen Devices bleiben einfach zu Hause oder im Auto respektive in der Garderobe.

    Ich für meinen Teil bin sogar soweit gegangen und habe Messenger-Software wie Skype; ICQ; Yahoo etc. Gar nicht mehr installiert.

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  3. Vielen Dank für deine Tipps und Links. Trello sieht auf den ersten Blick interessant und hilfreich aus. Gerade weil man ein ganzes Team einbinden kann. Ich verwende schon seit geraumer Zeit “Things” um Überblick über meine Projekte zu schaffen, sehe mich aber gerne nach neuen Möglichkeiten um.

    Projektmanagement ist ein sehr interessantes Thema, deshalb nutze ich hier die Möglichkeit meine Gedanken dazu loszuwerden. Meiner Meinung nach sind »Konsequenz« und »Fokus« zentrale Schlagwörter für effizientes Arbeiten. Es ist doch wie beim Sport: Wenn ich laufen gehe und alle 10 Meter stehen bleibe, weil ich andere Dinge ansehen möchte, brauche ich auch viel länger um an mein Ziel zu kommen. Wie man läuft, in welchem Tempo und Stil, ist so individuell wie jeder Mensch es ist. Aus meinem Umkreis weiß ich, dass jeder Selbstständige einen anderen Rythmus, eine individuelle Zeiteinteilung und eigene Wege geht die am besten seinem Typ entsprechen. Das funktioniert aber meist nur, wenn man alleine als Einzelperson an einem Projekt arbeitet. Schwierig wird es, wenn man als Freier in einem Team mit anderen (meist nicht am selben Ort) zusammenkommt. Hier einen gemeinsamen Konnex in Sachen Projektablauf zu finden ist eine Herausforderung, wenn man es wirklich gut machen möchte. Sehr oft erledigen die Deadlines das Projektmanagement und es geht nur noch darum bis zum nächsten Meeting die geforderten Punkte abzuliefern. Dabei ist eingeplante Zeit für das Überdenken, Überarbeiten und “mal Liegenlassen” essentiell für einen guten Output. In unserer gehetzten Zeit wohl etwas zuviel verlangt. Nicht zuletzt, weil die Budgets immer knapper bemessen werden.

    Wenn man als Freier für unterschiedliche Agenturen und Teams arbeitet, ist höchste Flexibilität gefordert. Jede Agentur, jedes Team hat andere Herangehensweisen und Rituale wie sie Dinge abhandeln. Für mich steht deshalb die Frage im Raum, wie man Projektmanagement mit höchster Flexibilität, dabei größtmöglicher Ordnung auf einfachstem Wege erreichen kann. Mit Sicherheit unter anderem ein Thema der Individualität.

    Vielleicht etwas über das Thema hinausgeschossen, jedoch sehr interessant was Teambildung in Hinsicht auf Kreativität angeht. http://www.youtube.com/watch?v=oyo_oGUEH-I
    So gesehen, können dann zu starre Abläufe und eine zu starke Eingrenzung eines Projekts durch Projektmanagement kreative Lösungen verhindern. Deshalb erweitere ich meine Frage von oben:

    Wie schafft man Projektmanagement mit höchster Flexibilität und auf einfachstem Wege, dabei größtmögliche Ordnung beizubehalten und zudem Kreativität zu fördern?

    Ich habe keine Ahnung :)
    Vielen Dank für deine Denkanstöße.

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  4. Toller Videopodcast und wichtiges Thema!

    Ich denke es ist generell ein Problem, sich die Zeit richtig einzuteilen, wenn man ein Hobby zum Beruf macht und dann die Arbeit und Freizeit so nahe beieinander liegen (Beispiel Sozial Medien, Bloggen, etc.)
    Um so wichtiger, dass man da sich bewusst Zeit nimmt für die jeweiligen Dinge und das möglichst strickt trennt.

    Für Todo-Listen kann ich das Programm “Priorities” empfehlen, welches mir auf meinem iPhone sehr gut gefällt: http://handcarvedcode.com/apps/priorities/
    Für Todos in Teams nutze ich Teambox: https://teambox.com/

    Ich habe mir jetzt mal Trello angesehen und bin recht angetan von den Möglichkeiten. Vielen Dank für den Tipp! :-)

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  5. Hey Elen, ich mag eure Video Podcasts, aber warum beantwortet Ihr eure Fragen nicht mit einem “Blog-Post”. Fände das durchaus überschichtlicher und es ist auch leichter etwas schnell nochmal nachzulesen.

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  6. Netter Podcast, bei einigen Themen musste ich etwas schmunzeln. Was ich empfehlen kann, wenn man die ganze Woche vor verschiedenen Displays sitzt, am Wochenende mal durch die Natur zu wandern.

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  7. Im Großen und Ganzen sind das alles wirklich sinnvolle Tipps. Aber sich auch daran zu halten ist schwierig. Ich habe vor kurzem Zen To Done (http://imgriff.com/serien/zen-to-done/) gelesen und mir daraus ein eigenes kleines System gemacht. So schicke ich all meine Emails etc. weiter an mein Todo-Tool, auch meine Evernote Notizen und auch analoge Notizen finden darin Platz. Das mach ich mindestens einmal morgens und einmal abends.

    Meine Todoliste, in die ich mich echt verliebt habe ist übrigens Todoist (http://todoist.com/), super einfach aufgebaut, lässt sich mit Labeln, Erinnerungen und festen Tagen und Zeiten verwenden, es gibt auch Sublists und Subtasks. Es gibt noch viele coole Premium-Features von Notizen bishin zum iCal-Calendar. Und die Premium-Mitgliedschaft ist super preisweit (29$ pro Jahr, entspricht ca 25€). Der Support ist auch super und es kommen immer mehr Features hinzu, die die User vorschlagen können. Und wer kollaborativ arbeitet sollte in dem Zusammenhang vielleicht einen Blick auf WeDoIst werfen (http://wedoist.com/).

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  8. Noch ein gutes Projektmanagement-Tool: http://www.podio.com
    Insbesondere wenn man es mit mehreren Leuten benutzt ist es wirklich praktisch. Man kann die Funktionalität selbst erweitern, um für sich selbst das Maximum rauszuholen und es ein bisschen an die eigenen Bedürfnisse anzupassen.

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