Eine neue Webseite entsteht (Teil 1): Inspiration und Materialsammlung

Cafe Webseite Inspiration Material

Heute möchte ich mit einem kleinen Webseiten-Tutorial beginnen, in dem ich Schritt für Schritt die ein­zelnen Arbeitsprozesse bei der Entstehung einer Webseite beschreibe. Denn natür­lich hilft es sehr, die neusten Tools und Webdesign-Trends zu kennen. Doch sich selbst an die Arbeit zu machen, ist noch einmal eine ganz anderes Kapitel ;-) Daher hoffe ich, dir mit meinem Tutorial jede Menge Tipps und Inspirationen für die Gestaltung deiner eigenen Webseite geben zu können.

Die Webseiten-Idee

Da Kaffee und Muffins ein wahres Dreamteam sind, und ich diese beiden Kandidaten auch gerade vor mir stehen hatte, musste ich nicht lange über­legen, zu wel­chem Thema ich eine neue Webseite gestalten möchte. Die Idee zur Webseite »My Coffee Love« war geboren.

1. Inspirationen sammeln

Als erster Schritt bei der Entstehung einer neuen Webseite steht erst einmal die Recherche, Inspiration und Ideensammlung an. Man kann eigent­lich so ziem­lich überall nach Inspirationen suchen. Du kannst z.B. die Google-Bildersuche, Flickr, Delicious oder StumbleUpon nutzen. Auch Webseiten-Galerien wie BestWebGallery oder MakeBetterWebsites sind sehr hilf­reich. Manchmal ist es natür­lich auch berei­chernd mit einer Digicam aus­ge­stattet durch die Stadt oder die Natur zu streifen, um Eindrücke zu sammeln.

1.1. Das Imageboard

Als Ergebnis der Inspirations-Phase hilft es, wenn du dir ein Imageboard anzu­legst. Ein Imageboard ist eine Collage, auf der du deine Ideen sam­melst. Du kannst so wäh­rend des Design-Prozesses immer wieder Bezug auf deine Ideen-Sammlung nehmen.

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Mein Webdesign soll eine Kombination aus der bunten, Cupcake-Candy-Welt und Elementen aus der alten Kaffeehändler-Kultur in Sumatra oder Java, wie z.B. alten Landkarten, Fotografien oder Kupferstichen werden.

1.2. Inspirierende Webseiten

Bei der Planung einer neuen Webseite sollte man sich natür­lich immer anschauen, was andere Webdesigner schon zum Thema gestaltet haben. So kannst du Inspirationen sam­meln und gleich­zeitig besser erkennen, was du selbst anders machen möchtest.

Für meine Idee einer Café-Webseite, haben mich fol­gende Webseiten beson­ders inspiriert.

Marie Catribs

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Der groß­zü­gige Header, die von Hand geschrie­benen Texte, und die Texturen haben mir bei dieser Webseite beson­ders gefallen.

Art in My Coffee

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Bei Art in My Coffee finde ich das Logo und die Aufteilung der Webseiten-Elemente beson­ders gelungen.

Cake Spy

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Die Farben und Produkte im Shop haben mich auf dieser Webseite inspiriert.

Weitere Inspirationen zum Thema Kaffee fin­dest du auch in den Artikeln »25 krea­tive Logos zum Thema Kaffee« und »16 inspi­rie­rende Kaffee-Webseiten«.

2. Material für das Webdesign sammeln

2.1. Muster, Texturen und Photoshop-Pinselsets und Photoshop-Actions

Bevor es mit der Gestaltung der Webseite los geht, kannst du dir hilf­rei­ches Material für die Arbeit in Photoshop oder Illustrator zusammen stellen. Für meine Café-Webseite habe ich nach grungy Photoshop-Pinseln, Papiertexturen, Mustern, und natür­lich Kaffeetassen-Abdrücken gesucht.

Photoshop-Muster (.pat Dateien)

Nahtlose Photoshop-Muster sind beson­ders prak­tisch, um Hintergründe für eine Webseite zu erstellen.

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(DeviantART crazykira-resources)

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(Seamless Paper Patterns von Webtreats)

Eine rie­sige Muster-Sammlung fin­dest du auch auf dem Speckboy-Blog.

Papier-Texturen (als jpg-Dateien)

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(Paper Stock Texturen von crazykira-resources)

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(Restained Paper via Bittbox)

Photoshop-Pinselspitzen

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(High Res Grungy Texture Photoshop-Pinsel via Bittbox)

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(Cup Stains via Brushking)

Photoshop-Actions

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(Photoshop-Action: Aged Type Effect via GoMediaZine)

Pinsel, Actions und Patterns kannst du übri­gens für Photoshop instal­lieren, indem du in deinem Photoshop-Programmordner unter Presets die Dateien ein­sor­tierst, und sie dann im jewei­ligen Fenster (z.B. Pinsel) unter Optionen / Pinsel laden aufrufst.

2.2. Farben auswählen

Hast du genug Texturen und Pinsel für dein Webdesign aus­ge­wählt ist es außerdem hilf­reich, ein Farbschema für die Gestaltung anzu­legen. So kannst du später leichter auf die Farbwerte zugreifen und die Farbauswahl hilft dir, dein Design stimmig durch zu gestalten.

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Die Café-Webseite möchte ich in den Farben Braun, Altrosa und Hellblau gestalten.

Hilfreiche Farb-Tools für die Zusammenstellung eines Farbschemas sind u.a. der Colorschemedesigner oder Colorblender. Weitere inter­es­sante Tools fin­dest du auch in der Auflistung »10 prak­ti­sche Online-Tools für Webdesigner«.

2.3. Auswahl der Schriften

Als letzten Schritt der Materialsammlung für dein Webdesign soll­test du dir Gedanken machen, welche Schriften du für das Logo, die Über­schriften und den Fließtext deiner Webseite ver­wenden möch­test. Natürlich ist diese erste Sammlung nur ein Anhaltspunkt, und du soll­test wäh­rend des Designs noch andere Schriften aus­pro­bieren. Es hilft aber den­noch sehr, sich vorab schon ein paar Gedanken zur Schriftauswahl zu machen.

Für das Café-Wedesign habe ich mir fol­gende Schriften zusammen gestellt.

Schrift für das Webseiten-Logo

Pupcat

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Fontleroy Brown

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Garton

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Schriften für die Überschriften

Droid Serif

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Old Standard TT

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Goudy Bookletter 1911

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Über­le­gungen zum Fließtext

Times New Roman oder Georgia

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Jetzt haben wir wirk­lich schon jede Menge Material für das Webdesign gesam­melt. Im nächsten Teil des Tutorials geht es dann weiter mit der Skizzen-Phase des Webseiten-Layouts.

Ich hoffe dir hat der erste Teil der Serie gefallen, und du hast ein paar neue Ideen für die Phase der Inspiration und Materialsammlung eines Webdesigns bekommen. Über deine Tipps und dein Feedback freue ich mich sehr!

28 Kommentare

  1. Justus

    Schöner Artikel, macht - wie bei dem Maskottchen-Making-Of echt Spaß mal zu sehen wie andere an die Sache ran­gehen. Bin auf die Fortsetzung gespannt!

    • Ellen

      Hallo Justus,

      vielen Dank für dein tolles Feedback :-) Du hast Recht, jeder Designer geht ja immer ein biss­chen anders an den Design-Prozess heran und ein biss­chen kommt es sicher auch auf das Thema der Webseite und das Projekt an.

      Die Fortsetzung folgt auf jeden Fall noch diese Woche :-)

      Viele Grüße
      Ellen

  2. Edward Black

    Mein erster Gedanke als ich die Über­schrift gelesen habe:
    »Eine neue Webseite ent­steht« … und wiso nicht meine?

    Es ist sehr inter­es­sant zu lesen wie andere an die Problematik eines lehren Blatt papiers (oder einer leeren Datei) ran­gehen. Wo man anfängt, etc.

    Ich wun­dere mich jedoch, wiso du dir zu beginn die Webseiten der Mitbewerber anschaust? Ich habe die Erfahrung gemacht, dass wenn man sich erst anschaut wie andere das gemacht haben, dass die eigene Kreativität massiv ein­schränkt. Warum? Weil man dann schon unter­be­wusst den Gedanken hat: »So muss eine Webseite aus­sehen die sich mit XYZ beschäftigt«.

    Ich bin an mein eigenes Design so ran­ge­gangen, dass ich erstmal drauflos gebas­telt habe, und erst als das Grundgerüßt stand mich mit anderen meiner Branche ver­gli­chen habe (und beschlossen habe, meine Arbeit wäre nicht gut genug - aber das ist ein anderes Kapitel :) )

    Grüße
    Edward

    • Ellen

      Hallo Edward,

      vielen Dank für dein tolles Feedback :-) Ich finde deine Frage, warum ich mir erst andere Webseiten anschaue sehr interessant.

      Natürlich hat da jeder Designer seine eigene Vorgehensweise. Meiner Meinung nach ist es sehr hilf­reich wenn man sich anschaut, wie andere Designer quasi die gleiche Aufgabe gelöst haben. So kann ich mich ori­en­tieren und in die Thematik ein­leben, und anschlie­ßend von dieser Ausgangsbasis meine eigenen Ideen und Entwürfe entwickeln.

      Dein Argument, dass dich diese Vorgehensweise in deiner eigenen Kreativität ein­schränkt, ist natür­lich nicht unbe­rech­tigt. Ich denke, dass es wichtig ist sich erst inspi­rieren zu lassen. Anschließend kann man diese Anhaltspunkte wieder los­lassen, um dann mit seiner eigenen Arbeit und dem krea­tiven Prozess zu beginnen. Aus meiner Erfahrung kann man sich so viel unnö­tige Arbeit sparen und effek­tiver arbeiten.

      Ich hoffe meine Antwort hilft dir dabei, meine Arbeitsweise im Tutorial etwas besser nach­voll­ziehen zu können :-)

      Vielen Dank noch einmal für dein aus­führ­li­ches Kommentar, viele Grüße
      Ellen

  3. Codebold

    Vielen Dank für den Artikel!
    Habe ihn zwar bisher nur über­flogen, aber schon jetzt viele hilf­reiche Ressourcenquellen ent­deckt… Wenn meine Prüfungen vorbei sind, werde ich mir das alles nochmal ganz genau anschauen und ich freue mich schon auf Teil 2!

    Viele Grüße

    • Ellen

      Hallo Codebold,

      vielen Dank für deinen netten Kommentar. Es freut mich sehr, dass du meine Tipps und Inspirationsquellen hilf­reich findest :-)

      Ich wün­sche dir ganz viel Erfolg bei deinen Prüfungen :-)

      Viele Grüße
      Ellen

  4. Monika

    even­tuell habe ich die fal­schen Kunden ;) doch zu 90% sind ent­weder die Schriften oder die Farben oder oder bereits fix vor­ge­geben - soviel Freiheit habe ich zu 90% nur bei eigenen Projekten -

    leider!

    • Ellen

      Hallo Monika,

      vielen herz­li­chen Dank für deinen Kommentar :-)

      Ja, da hast du natür­lich Recht! Bei Kundenprojekten sind Schriften, Farben das Logo etc. leider schon oft im CI fest­ge­legt. Doch manchmal hat man auch Glück und ein Kunde wünscht sich etwas Frisches, Neues oder er/sie gründet gerade erst eine neue Firma. Dann kann man sich oft ein wenig mehr austoben ;-)

      Viele Grüße
      Ellen

  5. Jörg

    Wunderbarer Artikel. Ich habe nun auch schon einige Webseiten »auf dem Buckel« und weiß wie schwierig es sein kann, im Vorfeld eines Webprojekts die not­wen­dige Ruhe zu finden, um Inspirationen den Eingang ins Hirn zu erleich­tern. Ich selbst ver­zettel mich zu schnell in Details. Um so ange­nehmer ist es deinen Artikel zu lesen, denn aus ihm strahlt das gewisse Maß an kon­struk­tiver Gelassenheit, welche ich mir immer wieder für mich selbst wün­sche.
    Ich freue mich auf die Fortsetzung …

    Viele Grüße vom Bodensee
    Jörg

    • Ellen

      Hallo Jörg,

      vielen herz­li­chen Dank für dein wun­der­bares Feedback. Deine Worte haben mich wirk­lich sehr gefreut :-)

      Ja, das stimmt. In der Welt des Webdesigns, mit so vielen Inspirationsquellen und ständig neuen, span­nenden Trends ist es oft­mals schwer, sich auf das eigene Projekt zu konzentrieren.

      Bei einem neuen Projekt ver­suche ich daher immer erst eine grobe Idee im Kopf zu haben. Dann suche ich nach pas­senden Inspirationen für diese Idee, sam­mele Materialien etc. Und wenn ich einmal mit dem Designprozess begonnen habe, schaue ich eigent­lich keine anderen Webseiten oder Inspirationen mehr an, um mich nicht ver­un­si­chern oder von meinem Konzept abbringen zu lassen.

      Ich freue mich auch schon sehr darauf, mit dem Tutorial weiter zumachen :-)

      Viele Grüße,
      Ellen

  6. Nick

    Moin erstmal,

    ich muss sagen, ich bin sehr auf die nächsten Teile gespannt.
    Als ange­hender Mediengestalter habe ich mir noch keinen Stil ange­eignet wie ich eine Homepage erstelle, daher ist das Tutorial absolut hilf­reich. Ich finde der­zeit noch die Umsetzung in HTML/ CSS noch am schwie­rigsten - daher die Spannung auf die nächsten Teile.
    Ausserdem kämpfe ich mit der Umsetzung in ein System - hast du in diesem Tutorial vor darauf einzugehen?

    Greetinx Nick

    • Ellen

      Hallo Nick,

      vielen herz­li­chen Dank für dein Feedback zum Tutorial. Es freut mich, dass du schon auf die nächsten Teile gespannt bist :-)

      Sicher ist der Arbeitsprozess jedes Webdesigners ein wenig anders und jeder ent­wi­ckelt mit der Zeit eine gewisse Routine, wie er/sie am effek­tivsten arbeitet. Ich hoffe jedoch, dass ich mit meinem Tutorial einige hilf­reiche Tipp & Tricks geben kann :-)

      Da wir unsere Projekte meist mit WordPress umsetzen, plane ich später im Tutorial darauf einzugehen.

      Viele Grüße
      Ellen

  7. Barbara Frolik

    Vielen Dank für diesen inspi­rie­renden Artikel. Die Idee, eine Serie zu diesem Thema zu schreiben, finde ich super :)

    Einen Punkt finde ich noch wichtig (viel­leicht hast du dieses Thema bewusst nicht ange­spro­chen): Noch bevor ich mit dem Sammeln von Inspiration und Materialien beginne, setze ich mich jeweils mit Papier und Bleistift (oder einem Word-Dokument) hin und notiere mir, welche Ziele ich mit der Website errei­chen möchte. Welche Zielgruppe soll sie anspre­chen? Etc. Gerade bei eigenen Projekten hilft diese Vorgehensweise sehr, wenn man nicht zehnmal von vorne beginnen möchte. Bei Kundenprojekten sind diese Ziele oft schon vor­ge­geben, aber auch dann sollte man sie beim Recherchieren im Hinterkopf haben.

    Wie Monika schon geschrieben hat, gibt es leider viele Kunden, die einem nicht die volle Freiheit lassen. Manche sind aber auch froh, wenn man mit­denkt und Ideen liefert.

    • Ellen

      Hallo Barbara,

      vielen herz­li­chen Dank für dein Feedback zum Tutorial :-) Dein Punkt, die Zielgruppe bzw. Ziele der Webseite zu ana­ly­sieren ist natür­lich super wichtig. Vielen Dank das du dies ergänzt hast.

      Hier im Tutorial wollte ich beson­ders auf den Designprozess ein­gehen. Daher bin ich auf den Punkt der Projektplanung und Analyse (der natür­lich als aller­erstes kommt) nicht mehr spe­ziell ein­ge­gangen. Ich finde das Thema aber eine super Idee für einen wei­teren Artikel. Vor einiger Zeit haben wir bei Elmastudio einen Projekt-Fragebogen ange­legt, indem wir vor Projekt-Beginn die wich­tigsten Aspekte ein­tragen, und so besser ana­ly­sieren können. Diese Vorgehensweise hat sich auch bei Kundenprojekten schon sehr bewährt :-)

      Viele Grüße
      Ellen

  8. Alois Brinkmann

    Meine Meinung ist das eine Webseite leben muß.
    Falls sich auf der Seite gar nichts tut ver­gißt man diese schnell.
    Wenn man auf der sta­ti­schen Seite ( Anfangsseite ) einen Blog ein­fügt und dieser ergänzt wird ist die Seite für mich intres­sant und lebt
    Auch die Seite Gertis Pc Tricks ist intres­sant weil immer wieder neue Sachen erklärt werden …und durch Kommentare ergänzt wird
    Tip: Mit Googlesites läßt sich eine Webseite bauen und wäre viel­leicht auch ein Thema für Gerti
    schöne Grüße aus dem Emsland

    • Ellen

      Hallo Alois,

      vielen herz­li­chen Dank für dein Feedback :-) Ja, da hast du voll­kommen Recht, eine Webseite muss span­nend sein und immer wieder neue Inhalte bieten. Daher bin ich auch ein riesen Blog-Fan :-) Die Möglichkeit von Google Sites kannte ich ja noch gar­nicht. Das will ich mir unbe­dingt mal anschauen!

      Auf Gertis-Blog plane ich in der nächsten Zeit kleine Tutorials zur Blog-Einrichtung mit Tumblr oder Posterous zu rea­li­sieren. Was hältst du von dieser Idee?

      Viele Grüße
      Ellen

  9. Alois Brinkmann

    Hallo Ellen mit dem Mikroblogging Programm Tumblr habe ich bisher noch nicht gear­beitet.
    Die Idee von dir einen Posterous Blog ein­zu­richten gefällt mir
    Posterous Blogs habe ich für Schüler ein­ge­richtet und sind für mich in der Handhabung sehr ein­fach. So kann ich ein­fach neue Beiträge vom e mail Account hoch­laden.
    Wenn man Analytics von Google nutzt sieht man wie­viele Leute die Seite ankli­cken und woher die Leute kommen
    Viel Spaß beim bas­teln
    Alois

  10. Reinhold

    Liebe Ellen,
    leider habe ich keine Ahnung vom Webdesign, den­noch finde ich es inter­es­sant zu lesen, wie so eine Seite ent­steht. Auch als Laie wird durch Deine schritt­weise Erläuterung des Planungs-und Vorbereitungsprozesses deut­lich, was alles bei der Gestaltung von Webseiten bedacht werden muss.
    Auf jeden Fall werde ich die wei­tere Entstehung der Coffee Seite weiterverfolgen.

    • Ellen

      Hallo Reinhold,

      es freut mich, dass du mein Webseiten-Tutorial inter­es­sant fin­dest. Ja, es ist mir beson­ders wichtig, die ein­zelnen Arbeitsschritte bei der Entstehung einer Webseite Schritt für Schritt zu beschreiben. Denn natür­lich hat jeder Webdesigner seine eigenen Vorgehensweisen, ich hoffe den­noch, dass ich mit meinem Tutorial hilf­reiche Tipps und Anregungen geben kann :-)

      Viele Grüße
      Ellen

  11. Susanne Lamprecht

    Die Serie macht wirk­lich sehr viel Spaß, vielen Dank dafür. Ich bin schon sehr gespannt, was bei mir am Ende herauskommt.

    • Ellen

      Hallo Susanne,

      vielen herz­li­chen Dank für dein Feedback zum Tutorial. Es freut mich, dass dir die Serie so gut gefällt :-) Ich wün­sche dir ganz viel Spaß mit den wei­teren Teilen und sag ein­fach bescheid, falls eine Frage auftaucht.

      Viele Grüße,
      Ellen

  12. Meike

    Vielen Dank für die Tutorial-Reihe. Ich habe noch nicht alles gelesen, aber da ich in abseh­barer Zeit selbst eine Seite bauen möchte, nehme ich die Artikel als Inspiration und Leitfaden.

  13. Birgit Meyke

    Hallo Ellen,

    eine super tolle detail­lierte Beschreibung, das sollte man mal den Kunden im Detail vor­legen, wenn sie wieder mal auf den kos­ten­losen 1und1 Baukasten hin­weisen :-) (die TV Kampagne sagt ja alles kos­tenlos und über 200 unter­schied­liche Templates für alle Berufsgruppen). Als ich Deinen Artikel gelesen hab ist mir selber erst mal klar geworden, was ich eigent­lich immer so nebenbei leiste ohne das zu fak­tu­rieren $$:-) , an Dich einen herz­li­chen Dank für diese tolle Beschreibung des Arbeitsablaufes!
    // gefällt mir // Herzliche Grüße, Birgit

  14. Christina

    Dies ist ein richtig toller Blog mit sehr guten Beiträgen! Ein ganz großes Lob an euch beide, Ellen und Manuel. Ich hab noch nir­gendwo eine so wert­volle Sammlung an Tipps und Tutorials gefunden, wie hier. Bin total begeistert!

    Viele Grüße
    Christina

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