In den nächsten Tagen soll die neue WordPress-Version 3.1 veröffentlicht werden. Ein ganz besonderes Highlight für WordPress Theme-Designer bei diesem Update ist das neue Post Formats Feature, in der deutschen WordPress-Version (Artikel)-Formatvorlagen genannt. Vielen Blog-Fans ist die Unterteilung von Artikeln in verschiedene Formate bestimmt bereits vom Blog-System Tumblr bekannt. Bei Tumblr kann man schon lange Artikel als Text, Zitat, Bild, Video etc. markieren. Die Artikel werden dann mit Hilfe von CSS unterschiedlich gestylt.
Die Tumblr-Funktion ist so beliebt, dass man inzwischen den Ausdruck »tumblr-like blogging«, also Bloggen im Tumblr-Stil mit den unterschiedlichen Artikel-Formaten verbindet. Und ab WordPress 3.1 können auch WordPress-Blogger von dieser flexibleren Art des Bloggens profitieren. Hier also ein erster Vorab-Einblick in das praktische, neue WordPress-Feature.
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Modernes Webdesign inspiriert von den Grafiken und Plakaten der 1950er Jahre
Egal in welchem Kunst- oder Designbereich man sich umschaut, Trends und Stile aus vergangenen Zeiten werden immer wieder gerne als Inspirationsquelle herangezogen und neu interpretiert. In der letzten Zeit kann man diesen Trend auch wunderbar im Webdesign beobachten, da sich derzeit etliche Designer von den Grafiken, Plakaten und Schriftschnitten der 50er Jahre inspirieren lassen. Das die Kombination aus Retro-Elementen und modernem Webdesign sehr gelungen sein kann, zeigen die folgenden Beispiele.
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So kannst du kreative Schaffenskrisen überwinden
Was kann man tun, wenn man mit einem Designentwurf einfach nicht weiterkommt und einem keine guten Ideen oder Lösungsmöglichkeiten für ein Problem einfallen? Gerade bei kreativer Arbeit ist es oft schwer, die perfekte Balance zwischen kreativer Ideenfindung und notwendiger Fleißarbeit zu finden. Doch genau diese Kombination aus Kreativität und harter Arbeit wird meist benötigt, um ein erfrischendes Design innerhalb eines begrenzten Zeitraums umzusetzen. Doch kreativ arbeitende Menschen wissen meist genau wie sie »ticken« und was notwendig ist, um eine dieser ganz normalen Schaffenskrisen zu überwinden. Hier einige meiner liebsten Tricks…
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HTML5 und CSS3 mit Hilfe von Modernizr verwenden
Modernizr ist eine praktische Open Source JavaScript-Library, um schon heute HTML5 und CSS3 Elemente für Webseiten-Projekte nutzen zu können. Das Script funktioniert eigentlich recht einfach. Es stellt fest, welche HTML5 und CSS3-Funktionen der jeweils verwendete Browser unterstützt und welche nicht, und fügt dann automatisch entsprechende CSS-Klassen in den html-Tag der Webseite ein. Mit Hilfe dieser CSS-Klassen kannst du dann in deinem Stylesheet arbeiten, und entsprechende Styles für moderne Browser, sowie Fallback-Lösungen für ältere Browser definieren. Modernizr ist also besonders hilfreich, um moderne Features wie @font-face, Multiple Backgrounds oder HTML5-Video zu verwenden, und dennoch alternative CSS-Styles für Browser anbieten zu können, die diese Features noch nicht unterstützen.
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Responsive Webdesign mit CSS3 Media Queries: So funktioniert’s
CSS3 Media Queries machen es möglich, dass sich ein Webdesign automatisch an unterschiedliche Bildschirmformate anpasst. Für ein solches Webdesign hat sich der Begriff »Responsive Webdesign« (also ansprechendes, auf etwas reagierendes Design) durchgesetzt. Man legt dazu einfach die maximalen bzw. minimalen Maße eines Bildschirmformates (z.B. des iPads) fest, und kann dann für dieses Format eigene CSS-Styles bestimmen. In der Theorie klingt das eigentlich recht einfach, und auch die Einbindung der Media Queries ist nicht sehr kompliziert. Allerdings gibt es bei der Arbeit mit CSS3 Media Queries einiges zu bedenken, wie ja auch schon im Artikel »Was können CSS3 Media Queries wirklich leisten?« besprochen wurde.
Hast du dich für die Umsetzung eines Webseiten-Projekts mit CSS3 Media Queries entschieden, und auch schon entsprechende Layout (z.B. für eine große Desktop-Version, eine schmalere Tablet-Variante und eine kleine Smartphone-Version) deines Designs vorbereitet, kannst du mit der Umsetzung loslegen.
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Was können CSS3 Media Queries wirklich leisten?
Es kommen immer mehr mobile Geräte und Tablet-PCs mit den unterschiedlichsten Screengrößen auf den Markt. Und mit dieser Entwicklung wird natürlich auch das mobile Surfen im Internet immer beliebter. Daher beginnen Webdesigner und Webentwickler immer intensiver nach Lösungen zu suchen, um auf diese Entwicklung zu reagieren und Webseiten insgesamt flexibler zu gestalten. Ein Lösungs-Ansatz, der in den letzten Monaten heiß diskutiert wurde, ist die Verwendung von CSS3 Media Queries. Denn mit Hilfe der CSS3 Media Queries ist es möglich geworden, verschiedene Bildschirmgrößen speziell anzusprechen, und das Webseiten-Layout so mit CSS auf die jeweiligen Bildschirmansichten anzupassen.
Da wir uns während der letzten Wochen und mit der Entwicklung unseres WordPress-Themes Ari selbst recht viel mit den Möglichkeiten von CSS3 Media Queries und einer flexibleren Webseiten-Gestaltung auseinandergesetzt haben, möchte ich hier auf dem Blog eine kleine Serie starten, in der ich mich noch einmal intensiver mit diesem spannenden Thema auseinander setze.
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