shanghai

Social Media Infoflut – wie soll man damit umgehen?

Geht es dir auch manchmal so, dass du im Web nach Inspirationen suchst und du dich dann komplett in der Fülle von Artikeln, Videos und Fotos verlierst, ohne am Ende wirklich etwas Positives daraus mitnehmen zu können?

Besonders auf Social Media-Plattformen wie Instagram, YouTube, Tumblr oder Pinterest gibt es einerseits so viele spannende und interessante Inspirationen und Beiträge. Aber oft wird es mir ganz schnell zu viel und ich kann den eigentlich kreativen und positiven Input gar nicht mehr aufnehmen. Ich verliere dann schnell komplett den Fokus und es fällt mir schwer dann wider zu meiner eigentlichen Aufgabe zurückzukehren.

Da ich die Plattformen aber eigentlich sehr gerne mag und ich viel Positives dort finden kann, habe ich mir inzwischen angewöhnt, nur ganz bestimmte Kanäle oder Accounts anzusteuern und alles andere einfach komplett zu ignorieren. Der Inhalt dieser paar Accounts inspiriert mich und auch wenn es natürlich noch viele andere spannende Accounts gibt, reicht mir weniger Info und Inspiration vollkommen aus. So kann ich die Infos dann auch wirklich entspannt aufnehmen ohne mich dadurch ausgelaugt, überwältigt oder abgelenkt zu fühlen.

Bei der ganzen Masse an Infos, die im Netz täglich auf einen einströmt halte ich diese Strategie für sehr viel gesünder. Vor allem habe ich so auch noch die Zeit und Energie eigene kreative Arbeiten umzusetzen, statt meine komplette freie Zeit mit dem Konsum der Inhalte von anderen zu verbringen.

Klar ist es wichtig, sich von außen Inspirationen und Anregungen zu holen und ich liebe das Web dafür. Aber oft ist es einfach schwierig die richtigen Quellen für sich rauszufiltern und nur die für einen selbst relevante Inspiration aufzunehmen.

Wie gehst du mit der Fülle an Infos und Einflüssen im Web und auf Social Media-Kanälen um? Hast du auch das Gefühl oft überwältigt zu werden oder hast du dir auch schon bewusst eine Strategie zurecht gelegt, um Inhalte im Web bewusster zu konsumieren? Über deine Meinung und Einstellung zu diesem Thema, mit dem wir uns denke ich alle täglich auseinandersetzen, würde ich mich sehr freuen. Schreib mir doch einfach einen Kommentar!

25 Kommentare

  1. Ja, das ist wohl ein „leidiges“ Thema. Mir geht’s ganz genauso. Man muss vieles filtern oder erst gar nicht anschauen. Gut ist auch, wenn man sich eine gewisse Zeit pro Tag für den „Konsum“ Zeit nimmt. Das hilft mir insgesamt fokussierter zu arbeiten.

    Grüße aus Koh Samui nach Auckland ;-)

    • Ja, das ist eine gute Idee, ich neige sonst auch immer leicht dazu, während der Arbeitszeit, besonders, wenn man einer unangenehmen Arbeit ausweichen will ;), im Web zu surfen. Wenn man sich das von vorne herein verbietet und eine bestimmte Zeit hat, geht es viel leichter :)

  2. jap, die Informationsflut ist einfach überwältigend! Andererseits fehlt mir besonders in den Social Networks jene Struktur, die ich in eigenen Websites aufbauen und installieren kann! Dein Denkansatz, nur die Accounts, die echt interessant und inspirierend sind, wahrnehmen zu wollen und den Rest zu einfach ignorieren, ist schon mal die halbe Miete! Und wenn ich dann versuche die Masse an Besuchern dort mit den Möglichkeiten meiner weniger stark frequentierten, aber übersichtlicheren Webauftritte zu verknüpfen, ergibt sich da eine interessante Schnittmenge! Schade, dass die Mengenlehre bei uns etwas ins Hintertreffen geraten ist …

    • Vielen Dank für deinen Kommentar, es ist inzwischen wirklich oft überwältigend, ich bin froh, dass es mir da wenigstens nicht alleine so zu gehen scheint :)

  3. Mir geht es mit Instagram oft so. Erst denk ich: „Das will ich auch mal basteln/nähen etc.. Und das. Und das. Und…“ Und dann seh ich irgendwann auf die Uhr und merke, dass ich den kompletten Abend mit dem Erstellen von „Inspirationslisten“ verbracht habe, aber nun keine Zeit mehr habe, selbst kreativ zu werden und wirklich was zu schaffen. Meine anfängliche Instagrameuphorie ist deshalb auch schon bald verflogen. Für das neue Jahr habe ich mir vorgenommen, mich auf meine bereits bestehenden Pinnwände zu konzentrieen, diese auszumisten und erst wieder was Neues hinzuzufügen, wenn ich einen eklatanten Anteil der Ideen auch in die Realität umgesetzt habe.

    • Hallo Anne,
      oh je, dass kommt mir ja irgendwie bekannt vor ;) Ganz vielen Dank auch für deinen Tipp, Inspirationslisten anzulegen und diese dann erst einmal abzuarbeiten. Das ist eine gute Idee! Ich finde auch immer, dass man zu viel Inspiration gar nicht, man kann sowieso nicht alles aufnehmen.

      Bei Instagram bin ich mir auch nicht sicher, einerseits ist es angenehm simpel mal nur Bilder anschauen zu können, aber es wird auch schnell etwas langweilig und ich wünsche mir oft, zu einem Bild auch eine Geschichte erfahren zu können oder eine Meinung zu hören…

      Ganz viele Grüße, Ellen

  4. Wenn Du diese Fokussierung auf wenige Inspirationsquellen wirklich hinkriegst, kann ich nur meinen sprichwörtlichen Hut vor Dir ziehen. Ich bin für mich selbst noch auf der Suche nach dem guten Weg – gibt es doch schließlich sooo viele interessante, tolle, anregende Dinge in diesem Internet… ;-)

  5. Ich glaube es hat sowohl mit den Werkzeugen als auch der Strategie zu tun. Manchmal gebe mich auch gerne der vollen Strömung hin und setze mich ungefilterten Dingen wie reddit/r/all, Instagram Hashtags und ähnlichem aus. In den meisten Fällen bleibe ich aber in meiner gut sortierten Blase an ausgewählten Accounts, denen ich folge. Auf Twitter habe ich etwa einen Zweitaccount, der nochmals reduziert ist, wo ich nicht lange hängen bleibe, weil es nicht viel neues gibt.

    Zusätzlich halte ich das ständige Kuratieren für wichtig. Ich folge gerne neuen Menschen und Blogs, daher ist es wichtig immer wieder auszusortieren, wenn ein Account nicht mehr zu mir passt. Das ist nichts negatives an sich. Der Account kann weiterhin toll sein, aber meine Interessen und Bedürfnisse haben sich geändert. Oder der Account hat sich verändert. Bisher habe ich das oft nach Gefühl gehandhabt. Wenn ich über einen Inhalt gestolpert bin, der mich negativ aufgeregt hat und ich das Gefühl hatte, dass es bei dem Account schon früher so war, habe ich ihn entfolgt. Um den Prozess testweise expliziter zu machen, habe ich in den letzten Tagen ein Tool entwickelt, das mir dabei hilft. Ich bewerte Inhalte für sich, um dann eine Übersicht zu haben, welche Accounts ich möglicherweise aussortieren sollte. Derzeit funktioniert es nur mit Twitter, weitere Services sind aber geplant. Ich habe es WischWasch genannt: http://www.2-blog.net/2016/01/01/das-ist-wischwasch-timeline-aufraeumen/ .

    Die angesprochene Blase ist für mich auch etwas positives. Sie schützt mich vor ungefilterten Informationen indem jede Person Inhalte für mich filtert. Und wenn ich mehr möchte, kann ich jederzeit hinaustreten und mir mehr holen.

    Bezüglich der Zeit, die für den Social Media Konsum genutzt wird, finde ich Gewohnheiten für wichtig. Wann, wo, mit welchen Geräten. Die erste Zeit schwierig, wird es mit jedem Mal einfacher und man muss sich irgendwann fast keine Gedanken mehr darüber machen.

  6. Ich bin eine absolute Newsletterhasserin. Wer mir unaufgefordert sowas schickt ist gleich unten durch. Ich habe einige Zeit aktiv selber Social-Media gemacht und für mich persönlich entschieden, dass ich doch eher Netzwerkerin als Nervensäge sein möchte. Mein Facebookstream ist so aufgeräumt, dass ich keine Zeiträuber mehr drin habe, meine Infos rufe ich auf einigen – mir persönlich wichtigen – Seiten ab und ansonsten können die sich alle Strategien ausdenken wie sie mich als Kundin gewinnen. Ich entscheide wo und bei wem ich Kunde werde und das werde ich nicht durch das massive Rumnerven. Die Qualität bleibt bei einigen schon lange auf der Strecke.

  7. Newsletter versuche ich so gut wie möglich zu filtern – wenn der erste Blick darauf nichts spannendes verspricht, kommt er weg. Bei all den Social Streams ist es eher ein gelegentliches Stöbern geworden, da immer überall etwas passiert. Bei wir waren RSS-Feeds noch ein grosses Thema, da habe ich mir dann eine Lösung gebaut: https://nebensachen.ch/gegen-informationsueberflutung-rss-feeds-nach-beliebtheit-filtern-php-script/ (ich hoffe, der Link hier ist OK)
    Alles ist reduziert und fühlt sich trotzdem noch nach zu viel an :D

  8. Oh weh, mir wurde ganz anders als ich die ersten Zeilen des Artikel gelesen hatte. Wozu soll ich was filtern, von dem 99% eh nur sinnloses BlaBla für mich darstellen? Twitter ist der einzige Textnachrichten Dienst den ich nutze und das auch nur, weil selbiger vielen Firmen als Backup dient bezüglich des „kleinen Dienstweg“ wegen.

    Sozial ist keines dieser Netzwerke, das sind Firmen die mit den persönlichen Daten anderer Geld verdienen ohne die Opfer ähm Kunden daran zu beteiligen.

    Bloggs und Bloggen ist nach wie vor das einzige was ich nutze, von daher lediglich im RSS Leser selbige nach Themenbereiche filtere. ;-)

  9. Ein schwieriges Thema. Ich versuche auch die Zeit einzugrenzen und möglichst nicht zu Zeiten in denen ich arbeiten soll zu surfen, sondern es auf Abends zu legen.
    Von Zeit zu Zeit miste ich vor allem bei meinen Newsletterabos aus. Gerade komme ich aus dem Urlaub und hab sooo viele Mails, da fällt die Anzahl der Newsletter noch mehr auf, wie im Alltag. D.h. morgen steht Newsletter aussortieren auf dem Plan.
    Aber eigentlich bin ich hier bei dir gelandet, weil ich auf der Suche nach einem besseren WordPresstheme für meine Seite bin. Noch bin ich nicht so sicher, was am besten zu mir passt.

    Alles Liebe im neuen Jahr!

    Annette

  10. Eine Thema, welches mich seit geraumer Zeit auch intensiv beschäftigt. Es ist einfach von allem zu viel geworden und das meiste ist so furchtbar temporär. Ich trauere schon ein wenig der Zeit nach, als es die sogenannten sozialen Netzwerke noch nicht gab und man sich auf die gute alte Blogosphäre beschränkte. Zum einen hatte das ein wenig mehr von, ich nenne es mal ’slow internet‘. Die Inhalte verschwanden nicht nach kurzer Zeit schon im Nirvana und es war kein Problem, wenn man sie nach Tagen erst entspannt las und im Zweifel auch kommentierte (so geht es mir gerade mit diesem Beitrag hier). Zum anderen haben die Blogs vor Social Media eben auch viel mehr Zulauf und Resonanz bekommen. Social media kills the blogosphere, quasi.

    Ich nutze eigentlich Twitter und Instagram. Aber auch das ist trotz einer doch eher übersichtlichen Anzahl an Accounts, welchen ich folge, einfach nur stressig, wenn man einigermaßen zeitaktuell auf dem Laufenden bleiben will.
    Und so schaue ich in den letzten Monaten immer wieder oft tagelang dort gar nicht mehr rein, ohne mir diese Enthaltsamkeit bewusst vorgenommen zu haben. Ganz ehrlich: ich habe dabei nicht das Gefühl, irgendwas zu verpassen. Inspirationen hält das Leben auch so genug bereit. Und am Ende sind die sozialen Netzwerke doch irgendwie mehr oder weniger nur Zeitkiller, die von Sinnvollerem und Kreativem abhalten.

  11. Ging mir auch oft so. In den Social Media Kanälen wird viel gutes gepostet was einen inspirieren kann, aber auch viel negatives und sinnloses was einen auf Dauer überflutet. Ich schaue mir auch schon seit längerem nur noch die Kanäle an die mich wirklich interessieren oder auch beruflich inspirieren. Alles andere blende ich einfach aus und ignoriere ich gekonnt. RSS Feeds helfen bei dem Thema natürlich auch sehr gut weiter.

  12. Mir ist das meist auch zu viel. Ich denke beim Thema Social Media immer an die vielen YouTuber, die nebenher noch 6 bis 8 Social Media Konten pflegen. Sprich Twitter, Facebook, Google+, Pinterest, AskFM, Instagram, SnapChat, ….

    Wo hört das auf? Und ist das wirklich sinnvoll?

    Müssen wir bald 15 Social Media Profile pflegen um erfolgreich zu sein im Internet. Das kann doch nicht sein.

  13. Ich weiß ganz genau, wovon du sprichst. Eines Tages habe ich festgestellt, dass ich mich wegen der allen Social Media-Kanälen nicht mehr richtig konzentrieren kann. Meine Aufmerksamkeit is oft abgelenkt.
    Meine Lösung: Ich verbringe nur eine Stunde am Abend auf Social Media-Plattformen. Mehr nicht.

  14. Ein interessanter Beitrag. Und ja, manchmal ist man tatsächlich mehr als erschlagen als informiert oder inspiriert. Liebe unbekannte Grüße

  15. Hallo Ellen,

    zu dem Thema hab ich auch ein paar Worte zu verlieren:-) Ich habe mich dabei erwischt, wie ich immer wieder gerade von FB und Co unter dem Tag abgelenkt wurde. Egal ob Einladungen in Gruppen oder Kommentaren auf meiner Seite etc etc, egal was es war, ich war abgelenkt. Rechnet man die Zeit hoch, die man in Netzwerken verbringt und vertrödelt, wird einem Schlecht. Ich habe meinen FB Account mittlerweile gelöscht, und lebe viel ruhiger. Auch habe ich mehr Konzentration auf meine tägliche Arbeit.
    Probiert es mal aus, eine Woche ohne FB und Co zu leben und Ihr werdet sehen es hilft ungemein.

    Daniel

    • Meinen FB Account würde ich auch gerne löschen, aber ich verwende ihn beruflich, deswegen mag ich das derzeit nicht machen. Ich habe aber meine FB-Freunde in unterschiedliche Gruppen einsortiert und schaue dann mal bei der einen rein, mal bei der anderen. So sind die Inhalte auch etwas struktrurierter, als wenn alle unterschiedlichen „Freunde“ was posten.
      Und ich bleibe auch nur bei fb, weil ich sonst nichts mache in diesem Bereich, alles andere wird mir einfach zuviel.

  16. Hallo Ellen,

    Informationsflut ist bei der heutigen Digitalisierung vorprogrammiert. Internetseiten schießen wie Pilze aus dem Boden und die social media Kanäle sind voll von unnützen Posts, die keinerlei Inhalt besitzen.

    Mal eine Weile alle Geräte abzuschalten funktioniert recht gut und schafft Platz für neue Informationen und Ideen. Deine Methode, die Surfzeit zu begrenzen ist auch ein Weg der funktioniert. Schließlich leben wir in einer realen Welt, die nicht nur aus Nullen und Einsen besteht.

    Gelegentlich ist es gut sich kürzlich entstandene Projekte anzuschauen, denn die warten mit neuen Sichtweisen und einem zeitgemäßen Angebot auf. Solche wertvollen Dinge findet man zumeist in Communites, wo die Zielgruppe abhängt.

    Grüße aus dem Norden von Vietnam

    Alex

  17. Ich habe für mich gemerkt, dass mein Hirn Tage hat, an denen es viel aufnehmen und verwerten kann und solche, wo ich gelangweilt durch meinen Feedreader klicke, dann den Rechner ausmache und mich vor die Glotze setze.

    Und mein Feedreader ist schon sehr aufgeräumt, da sind nur 24 Feeds drin, die ich abonniert habe. Aber dann gibt’s ja noch Facebook und Twitter, die einfach nur Zeit fressen, aber es bleibt oft nichts Brauchbares hängen.

    Ich behaupte sogar ganz dreist, dass ein Großteil der Burnout-Patienten unter anderem ein Problem mit teils zwanghaftem, ungefilterten Medienkonsum hat. Kein Wunder, man kann sich heutzutage mit dem Überangebot an Informationen so richtig schön die Birne weghauen (und zwar oft so, dass man es nicht einmal merkt).

    Meine Strategie: wenn ich keine Lust auf Social-Media-News-Zeitfresser-Gedöns habe, dann ist das einfach so und ich mache den Rechner eben nicht an und gehe eben nicht auf Facebook und Twitter. Stattdessen lese ich, schaue fern und habe dann irgendwann wieder Lust auf den ganzen digitalen Kram.

    Viele Grüße von Martin aus Koblenz

  18. Ich nutze ganz bewusst bestimmte Social Media Kanäle für bestimmte Dinge. Am liebsten ist mir Facebook. Das Thema des Artikels hat auf jeden Fall Berechtigung.

    Es gibt definitiv zu viele Social Media Kanäle. Lieber wären mir maximal 4 Stück.

    Wenn man aber die komplette Reichweite mitnehmen will, dann sollte man schon Facebook, Pinterest, Twitter, Instagram und evtl. auch noch SnapChat nutzen. YouTube habe ich noch vergessen.

    Und man braucht überall verschiedene Medien und Ideen. Einen Informationsüberfluss sehe ich auf jeden Fall vor allem bei Facebook und YouTube.

    Mal einen Tag ohne Laptop, Smartphone, usw. ist auf jeden Fall zu empfehlen.

  19. Im Vorfeld eines Projektes, wenn ich Inspiration benötige, überlege ich mir zunächst eigene Rahmenbedingungen und welche eigenen Ideen ich schon habe, damit ich dann in der Fülle des Social Web nicht untergehe. Mit bestimmten Schlagworten suche ich dann gezielt nach Input. Wenn es dann an die Umsetzung des Projektes geht, meide ich strikt Social Media, da es mich sonst viel zu sehr ablenkt und ich ansonsten vom hunderdsten ins tausendste komme. Dazu gehört aber doch einiges an Disziplin. Es lohnt sich aber durchzuhalten ;)

Hinterlasse eine Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *