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	<title>Elmastudio &#187; WordPress</title>
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	<description>Webdesign &#38; WordPress</description>
	<lastBuildDate>Fri, 03 Feb 2012 15:04:41 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Webtypografie-Tipp: Pull Quotes umsetzen</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 09:32:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ellen</dc:creator>
				<category><![CDATA[CSS]]></category>
		<category><![CDATA[Typografie]]></category>
		<category><![CDATA[WordPress]]></category>
		<category><![CDATA[Pull Quotes]]></category>
		<category><![CDATA[Quotes]]></category>
		<category><![CDATA[Zitate]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Pull Quote (auch Seitenansprache genannt) ist ein praktisches typografisches Mittel, um den Inhalt eines Textes hervorzuheben und den Leser so auf den Text neugierig zu machen. Im Gegensatz zum Zitat (Block Quote) werden Pull Quotes rechts- oder linksbündig am &#8230; <a href="http://www.elmastudio.de/wordpress/webtypografie-tipp-pull-quotes-umsetzen/">Weiterlesen</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Pull Quote (auch Seitenansprache genannt) ist ein praktisches typografisches Mittel, um den Inhalt eines Textes hervorzuheben und den Leser so auf den Text neugierig zu machen. Im Gegensatz zum Zitat (Block Quote) werden Pull Quotes rechts- oder linksbündig am Textrand platziert. Ein kurzer, für den Text besonders relevanter Satz oder Absatz, wird also noch einmal extra aus dem Text herausgezogen (daher »to pull«) und somit besonders betont.</p>
<p><img src="http://www.elmastudio.de/wp-content/uploads/2012/02/pullquotes-umsetzen-05.jpg" alt="Pull Quotes im Webdesign umsetzen" title="pullquotes-umsetzen-05" width="210" height="112" class="alignright size-full wp-image-27802" /></p>
<p>Im Printbereich werden Pull Quotes häufiger verwendet. Doch auch im Web können Pull Quotes genutzt werden, um lange Texte spannender zu gestalten und die Botschaft eines Textes noch besser zu vermitteln. Für die Umsetzung von Pull Quotes kannst du ein individuelles CSS Styling anlegen. Falls du mit WordPress arbeitest, gibt es sogar praktische Plugins, mit denen sich Plull Quotes leicht umsetzen lassen. <span id="more-27757"></span></p>
<h3>Eigene Plull Quotes erstellen</h3>
<p>Indem du eine eigene CSS-Klasse für Pull Quotes verwendest (z.B. pull), kannst du standardmäßige Block Quotes &lt;blockquote&gt; ganz leicht zu Pull Quotes umfunktionieren.</p>
<pre class="brush: plain; title: ; notranslate">
&lt;blockquote class=&quot;pull&quot;&gt;Das ist ein Plull Quote.&lt;/blockquote&gt;
</pre>
<p>Um die Position des Pull Quotes zu bestimmen, kannst du zusätzlich CSS-Klassen für Rechts- oder Linksbündigkeit nutzen (alignright und alignleft).</p>
<pre class="brush: plain; title: ; notranslate">
&lt;blockquote class=&quot;pull alignright&quot;&gt;Plull Quote rechts.&lt;/blockquote&gt;
&lt;blockquote class=&quot;pull alignleft&quot;&gt;Plull Quote links.&lt;/blockquote&gt;
</pre>
<p>Die benötigten CSS-Styles kannst du dann in deinem Stylesheet ungefähr so aussehen (du kannst das Styling deiner Pull Quotes natürlich mit Rändern, Schriftarten oder anderen Styles noch individualisieren):</p>
<pre class="brush: css; title: ; notranslate">
blockquote.pull {
	margin: 0 0 1.4em;
	text-align: center;
}
blockquote.pull.alignleft {
	width: 33%;
	margin: 0 1.4em 0.5em 0;
	padding:0;
	float:left;
	display:inline;
	font-size:1.1em;
	text-align: right;
	border:none;
}
blockquote.pull.alignright {
	width: 33%;
	margin: 0 0 0.5em 1.4em;
	padding:0;
	float:right;
	display:inline;
	font-size:1.1em;
	text-align: left;
	border:none;
}
</pre>
<h3>WordPress-Plugins für Pull Quotes</h3>
<p>Wenn du WordPress nutzt, kannst du alternativ zu einer individuellen Umsetzung auch eines der vorbereiteten Pull Quote-WordPress Plugins nutzen. Ich habe folgende Plugins getestet:</p>
<h5>Simple Pull Quote Plugin</h5>
<p><img src="http://www.elmastudio.de/wp-content/uploads/2012/02/pullquotes-umsetzen-01.jpg" alt="Simple Pull Quote WordPress Plugin Beispiel" title="pullquotes-umsetzen-01" width="246" height="99" class="alignright size-full wp-image-27768" /> </p>
<p><a href="http://wordpress.org/extend/plugins/simple-pull-quote/">Simple Pull Quote</a> nutzt den Shortcode <strong>[pullquote]</strong>, um Pull Quotes umzusetzen. Im visuellen Editor steht ein Icon zur Verfügung, um die Pull Quotes zu markieren. Es ist ein Style vorbereitet. Um diesen individuell anzupassen, müsstest du das Stylsheet aus dem Plugin-Ordner kopieren und in dein eigenes HauptStylesheet einfügen. Anpassungsoptionen gibt es beim Plugin ansonsten keine. Der Nachteil des Plugins ist, dass nach der Deaktivierung die Shortcodes im Artikel stehen bleiben.</p>
<h5>Graceful Pull-Quotes Plugin</h5>
<p><img src="http://www.elmastudio.de/wp-content/uploads/2012/02/pullquotes-umsetzen-02.jpg" alt="Gracefull Pull-Quote WordPress Plugin" title="pullquotes-umsetzen-02" width="217" height="116" class="alignleft size-full wp-image-27774" /> Etwas praktischer finde ich daher das <a href="http://wordpress.org/extend/plugins/graceful-pull-quotes/">Gracefull Pull-Quote Plugin</a>. Hier gibt es eine Settings-Seite (unter Design / Pull Quotes), auf der du einige Einstellungs-Optionen für die Darstellung der Pull Quotes hast. Es gibt beispielsweise mehrere Pull Quote-Styles zur Auswahl, die man sich sogar in einer kleinen Vorschau anschauen kann. Außerdem kannst du bestimmen, ob du den HTML-tag &lt;blockquote&gt; + eine CSS-Klasse oder einen div-tag + CSS-Klasse für die Umsetzung der Pull Quotes nutzen möchtest. Auch die Bezeichnung der CSS-Klasse ist frei wählbar.</p>
<div id="attachment_27784" class="wp-caption alignnone" style="width: 731px"><img src="http://www.elmastudio.de/wp-content/uploads/2012/02/pullquotes-umsetzen-03.jpg" alt="Settings des Gracefull Pull Quote Plugins" title="pullquotes-umsetzen-03" width="721" height="506" class="size-full wp-image-27784" /><p class="wp-caption-text">Einstellungs-Optionen des Gracefull Pull Quote WordPress-Plugins</p></div>
<p>Auf diese Weise hast du etwas mehr Kontrolle über die Integration deiner Pull Quotes. Und wenn du das Plugin später deaktivueren möchtest, werden deine Quotes entweder zu Zitaten (blockquotes) umgestylt oder bei der Nutzung eines Div’s nicht mehr für den Leser sichtbar angezeigt.</p>
<h5>Tipps zum Weiterlesen</h5>
<ul class="textlist">
<li>Einen interessanten und umfangreichen Artikel zum Thema Block- und Pull Quotes kannst du dir bei Smashing Magazine anschauen: <a href="http://www.smashingmagazine.com/2008/06/12/block-quotes-and-pull-quotes-examples-and-good-practices/">»Block Quotes and Pull Quotes: Examples and Best Practices«</a>.</li>
<li>Ein tolles kleines Einsteigerbuch zum Thema Typografie allgemein ist außerdem <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3721205014/ref=as_li_tf_tl?ie=UTF8&#038;tag=elmastudio-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3721205014">»Buchstaben kommen selten allein: Ein typografisches Handbuch«</a> von Indra Kupferschmid.</li>
</ul>
<p>Kennst du weitere Ergänzungen zum Thema Pull Quotes beitragen oder kennst du besonders schöne Umsetzungen von Pull Quotes im Web? Über dein Feedback freue ich mich sehr!</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Für WordPress-Newbies: Eine selbst-gehostete WordPress-Webseite einrichten, so funktioniert’s</title>
		<link>http://www.elmastudio.de/wordpress/fur-wordpress-newbies-eine-selbst-gehostete-wordpress-webseite-einrichten-so-funktionierts/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=fur-wordpress-newbies-eine-selbst-gehostete-wordpress-webseite-einrichten-so-funktionierts</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 16:32:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ellen</dc:creator>
				<category><![CDATA[WordPress]]></category>
		<category><![CDATA[selbst-gehostet]]></category>
		<category><![CDATA[WordPress-Installation]]></category>

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		<description><![CDATA[Du möchtest dir einen WordPress-Blog oder eine mit WordPress betriebene Webseite (z.B. ein Portfolio oder eine Firmen-Webseite) auf einer eigenen Domain einrichten und weisst noch nicht so genau, was du alles benötigst und wo du anfangen sollst? Hier ein paar &#8230; <a href="http://www.elmastudio.de/wordpress/fur-wordpress-newbies-eine-selbst-gehostete-wordpress-webseite-einrichten-so-funktionierts/">Weiterlesen</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Du möchtest dir einen WordPress-Blog oder eine mit WordPress betriebene Webseite (z.B. ein Portfolio oder eine Firmen-Webseite) auf einer eigenen Domain einrichten und weisst noch nicht so genau, was du alles benötigst und wo du anfangen sollst? Hier ein paar Tipps, um dir den Einstieg in WordPress zu erleichtern. <span id="more-27547"></span></p>
<h3>1. WordPress.org vs. WordPress.com</h3>
<p>Als keine Anmerkung vorab möchte ich dir noch kurz den Unterschied zwischen <a href="http://wordpress.org/">WordPress.org</a> und <a href="http://de.wordpress.com/">WordPress.com</a> erklären. Bei WordPress.com kannst du dir einen kostenlosen Blog mit einer Adresse im Format <em>deinblog.wordpress.com</em> einrichten. Dieser Blog wird dann auf dem Server bei WordPress.com gehostet und du musst keine Kosten für einen eigenen Webspace und eine eigene Domain ausgeben. Dies ist vor allem für kleine private Blogs eine tolle Option. Allerdings hast du bei einem WordPress.com Blog auch nur eine bestimmte Anzahl von Themes (WordPress Design-Vorlagen) und Plugins (zusätzliche Erweiterungen) zur Verfügung. </p>
<p>Im Gegensatz dazu kannst du dir bei WordPress.org (oder auf der deutschsprachigen WordPress-Webseite <a href="http://wordpress-deutschland.org/">wordpress-deutschland.org</a>) die aktuelle WordPress-Version kostenlos herunterladen und diese dann für deine eigene Domain und deinen eigenen Webspace nutzen. Mit dieser selbst-gehosteten WordPress-Seite hast du mehr Möglichkeiten der Anpassung und individualisierung deiner WordPress-Webseite.</p>
<p>Du kannst eine riesige Anzahl kostenloser und kostenpflichtiger WordPress-Themes und -Plugins einsetzen oder sogar dein eigenens WordPress-Themedesign erstellen. Über ein <strong>FTP-Programm</strong> (z.B. <a href="http://www.chip.de/downloads/FileZilla_13011076.html">Filezilla</a>) kannst du auf alle WordPress-Dateien auf deinem Webspace zugreifen und diese bearbeiten. Einen solche selbst-gehosteten WordPress-Seite einzurichten, ist gar nicht so schwierig. Allerdings solltest du ein wenig Zeit mitbringen, um dich in WordPress einzuarbeiten und die vielseitigen Optionen von einer eigenen WordPress-Webseite dann auch wirklich nutzen zu können.</p>
<h3>2. Was du benötigst, um WordPress zu installieren</h3>
<h5>Webspace</h5>
<p>Bevor du mit deiner WordPress-Seite loslegen kannst, musst du dir einen Webspace und eine eigene Domain-Adresse kaufen. Die Gebühren sind nicht teuer, vor allem wenn deine Webseite noch neu ist oder du nur eine kleine, private Webseite einrichten möchtest. Dann reicht ein kleineres Hosting-Paket völlig aus. Es gibt jede Menge Anbieter, wir selbst haben bisher immer sehr gute Erfahrungen bei WordPress-Seiten mit »domainfactory« gemacht (die <a href="http://www.df.eu/de/webhosting/my-home-plus/">MyHome-Pakte</a>, wichtig mit PHP und MySQL sollten am Anfang ausreichen).</p>
<p>Wenn du dir nicht ganz sicher bist, ob dein gewählten Webhosting-Paket WordPress unterstützt, frage am besten vor der Buchung beim Hosting-Anbieter deiner Wahl nach. Eine Auflistung der WordPress-Voraussetzung findest du auf der <a href="http://wpde.org/voraussetzungen/">WordPress-Deutschland Webseite</a>.</p>
<p>Oft ist WordPress auch schon für die Installation direkt aus dem Hosting-Kundenmenü vorbereitet (z.B. bei domainfactory der Fall). Das ist besonders praktisch, denn so musst du die WordPress-Dateien nicht mehr selbst via einem FTP-Programm auf deinen Webspace hochladen.</p>
<h5>Domain</h5>
<p>Eine Domain (deine Webseiten-Adresse) kannst du mit einem Webhosting-Paket dazu kaufen (manchmal ist eine Domain auch bereits inklusive). Wenn du deine lokale Länder-Endung (z.B.deinedomain.de) wählst, sind die jährlichen Gebühren für eine Domain sehr gering (ca. 6€ im Jahr).</p>
<h5>Datenbank</h5>
<p>Ganz wichtig ist, dass du bei deinem Webspace-Paket die Möglichkeit hast, eine Datenbank anzulegen. Diese benötigst du unbedingt, um WordPress nutzen zu können. Anlegen kannst du eine Datenbank mit Passwort direkt im Kundenmenü deines Hosting-Anbieters. Das ist auch gar nicht so schwierig, wie es sich zuerst anhört (die meisten Hosting-Anbieter bieten in ihren FAQs auch eine Anleitung an). Notiere dir den Namen und das Passwort deiner angelegten Datenbank.</p>
<h3>3. WordPress auf einen Webspace installieren</h3>
<p>Sobald du du deinen Webspace und deine Domain bestellt hast, kannst du WordPress installieren. Wie bereits erwähnt, kannst du dies bei einigen Anbietern direkt im Kundenmenü deines Hosting-Anbieters (siehe zur Installation vorbereitete, kostenlose Anwendungen).</p>
<p>Ansonsten kannst du dir die aktuelle WordPress-Version auf der <a href="http://wpde.org/download/">WordPress Deutschland-Webseite</a> kostenlos herunterladen. Du kannst zwischen der deutschsprachigen WordPress-Version und der englischsprachigen Version unterscheiden. Am besten du wählst die Sprache aus, in der du später auch deine Webseite führen möchtest. Wenn du die englischsprachige Version wählst, wird dein Admin-Bereich und auch Standard-Wörter wie »Comments« oder»reply« etc. auf deiner Webseite in Englisch angezeigt.</p>
<h5>Die wp-config.php Datei</h5>
<p>Nach dem Download von WordPress musst du die zip-Datei (latest.zip) entpacken und die Datei <strong>wp-config-sample.php</strong> im Ordner »wordpress« bearbeiten. Dazu brachst du einen Text-Editor (z.B. das kostenlose Programm Notepad++, Windows-Editor, oder TextEdit und TextMate für Mac).</p>
<p>In der wp-config-sample.php Datei trägst du jetzt bei »MySQL settings« deine Datenbank-Daten (Name, User, Passwort, eventuell Hostname) ein:</p>
<div id="attachment_27556" class="wp-caption alignnone" style="width: 760px"><img src="http://www.elmastudio.de/wp-content/uploads/2012/01/wordpress-selbst-gehostet-installieren-01.jpg" alt="WordPress selbst-gehostet installieren" title="wordpress-selbst-gehostet-installieren-01" width="750" height="269" class="size-full wp-image-27556" /><p class="wp-caption-text">Die MySQL Settings in der wp-config.php Datei</p></div>
<p>Unterhalb von »MySQL settings« musst du außerdem noch individuelle Sicherheitsschlüssel eintragen. Diese kannst du dir auf der Webseite <strong>https://api.wordpress.org/secret-key/1.1/salt/</strong> generieren. Kopiere einfach die erstellten Keys und ersetze sie mit dem Beispiel-Code im deiner Datei. Die fertig bearbeitete Datei speicherst du jetzt als wp-config.php Datei ab. Die wp-config-sample.php Datei kannst du aus dem WordPress-Ordner löschen.</p>
<p>Jetzt kannst du alle Dateien des WordPress-Ordners in das zu deiner Domain gehörende Haupt-Verzeichnis mit einem FTP-Programm auf deinen Webspace hochladen. (Falls du dir nicht sicher bis welches Verzeichnis das Richtige ist, frage einfach noch einmal kurz bei deinem Hosting-Anbieter nach.)</p>
<p>Nach dem Upload kannst du die folgende URL zur Anmeldung deiner WordPress-Seite aufrufen:<br />
<strong>http://deineurl.de/wp-admin/install.php</strong></p>
<p>Jetzt sollte eine Seite in deinem Browser erscheinen, indem du deine WordPress-Seite und dich als Admin anmelden kannst (wähle am besten einen sichereren Benutzername statt des vorgeschlagenen »admin«). Sobald die Anmeldung beendet ist, kannst du auf deine neue WordPress-Installation zugreifen und mit der Einrichtung deiner Webseite beginnen.</p>
<div id="attachment_27574" class="wp-caption alignnone" style="width: 760px"><img src="http://www.elmastudio.de/wp-content/uploads/2012/01/wordpress-selbst-gehostet-installieren-02.jpg" alt="WordPress selbst-gehostet installieren" title="wordpress-selbst-gehostet-installieren-02" width="750" height="365" class="size-full wp-image-27574" /><p class="wp-caption-text">Der Login-Bildschirm deiner WordPress-Installation</p></div>
<p>Eine Übersicht der WordPress-Installation und ein paar Tipps zur Fehlerbehebung findest du auch auf der <a href="http://wpde.org/installation/">WordPress Deutschland-Seite</a>.</p>
<p>Standardmäßig wird derzeit das Twenty Eleven-Theme genutzt, auch einige Plugins sind bereits für dich installiert. Natürlich kannst du für deine Webseite aber auch ein anderes Theme auswählen und weitere Plugins installieren. Außerdem kannst du dir ein individuelles Navigations-Menü und WordPress-Seiten (z.B. Über mich oder eine Kontakt-Seite) anlegen.</p>
<h3>4. Themes und Plugins</h3>
<p>Mit das Beste an WordPress ist die riesige Community, die sich gegenseitig bei Problemen helfen und neue Produkte (oftmals kostenlos) für WordPress entwickeln. Aus diesen Grund gibt es eine riesige Anzahl von Themes und Plugins für WordPress. So kannst du deine Webseite nach und nach aufrüsten und um bestimmte, hilfreiche Plugins erweitern oder dir ein schönes Theme-Design für deine Webseite aussuchen. Eine Übersicht aller kostenlosen WordPress-Plugins und WordPress-Themes findest du im WordPress <a href="http://wordpress.org/extend/plugins/">Plugin Directory</a> bzw. <a href="http://wordpress.org/extend/themes/">Free Theme Directory</a>.</p>
<p>Ich hoffe du findest meine kleine Erklärung der wichtigsten Schritte zur ersten selbst-gehosteten WordPress-Webseite hilfreich. Und falls du selbst bereits WordPress-Profi bist, kennst du vielleicht ja einen Bekannten für den diese Info hilfreich sein könnte. Über dein Feedback und weitere Tipps zur Ergänzung des Artikels freue ich mich sehr!</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Nori - ein Premium mobile-first, responsive WordPress-Theme</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Dec 2011 20:45:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ellen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Themes]]></category>
		<category><![CDATA[WordPress]]></category>
		<category><![CDATA[mobile-first]]></category>
		<category><![CDATA[Nori]]></category>
		<category><![CDATA[Responsive]]></category>
		<category><![CDATA[WordPress-Theme]]></category>

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		<description><![CDATA[Nori ist unser neustes responsive, mobile-first WordPress-Theme. Das bedeutet, Nori hat ein flexibles Layout und ist besonders für die Ansicht auf mobilen Geräten gestaltet und entwickelt. Im Gegensatz zu einem reinen responisve Theme ist bei Nori der Komplette Entwicklungsprozess (vom &#8230; <a href="http://www.elmastudio.de/wordpress/nori-ein-premium-mobile-first-responsive-wordpress-theme/">Weiterlesen</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.elmastudio.de/wordpress-themes/nori/"><img src="http://www.elmastudio.de/wp-content/uploads/2011/12/nori-featured-image1.jpg" alt="Mobile-first, responsive Premium WordPress-Theme Nori" title="Mobile-first, responsive Premium WordPress-Theme Nori" width="780" height="350" class="alignnone size-full wp-image-27154" /></a></p>
<p>Nori ist unser neustes responsive, mobile-first WordPress-Theme. Das bedeutet, Nori hat ein flexibles Layout und ist besonders für die Ansicht auf mobilen Geräten gestaltet und entwickelt. Im Gegensatz zu einem reinen responisve Theme ist bei Nori der Komplette Entwicklungsprozess (vom Design bis zur Programmierung) umgekehrt worden und wir haben uns von der Ansicht für Smartphones Schritt für Schritt zu größeren Bildschirmen wie Tablets, Laptop- und Desktop-Bildschirmen hochgearbeitet. <span id="more-27007"></span></p>
<h3>Vorteile von mobile-first</h3>
<p>Diese Konzentration auf mobil-first bringt jede Menge Vorteile mit sich. Zum Beispiel muss man sich durch den Platzmangel auf mobilen Geräten auf die wesentlichen Elemente bei der WordPress-Theme Gestaltung konzentrieren. So kann ein klares, benutzerfreundliches Design entstehen. Diese Klarheit kommt dann natürlich auch der Desktop-Ansicht des Themes zu Gute.</p>
<p>Auch Bilder oder JavaScripts können mit Hilfe von CSS3 Media Queries erst dann zum Einsatz kommen, wenn sie wirklich benötigt werden. So kann die Ladezeit einer Webseite weiter reduziert werden, was ganz besonders beim meist langsamen mobilen Web ein wichtiger Aspekt ist.</p>
<p>Durch die Konzentration auf mobile Geräte zu Beginn des Design- und Entwicklungsprozesses eines Themes kann außerdem die Funktionalität  auf Touchscreens verbessert werden. Größere Buttons, der Verzicht auf Hover-Elemente und die Optimierung der Lesbarkeit auf Smartphones und Tablets sind dabei nur ein paar der Aufgaben.</p>
<h3>Die Theme-Optionen</h3>
<p>Neben der flexiblen Umsetzung für die unterschiedlichsten Bildschirmformate hat Nori praktische Theme-Optionen, mit denen du deinen Blog in wenigen Schritten individualisieren kannst.</p>
<p>Die Farbigkeit des Themes kann z.B. für den Hintergrund, die Linkfarbe und die Standardtextfarbe angepasst werden.</p>
<div class="wp-caption alignnone" style="width: 860px"><img src="http://www.elmastudio.de/wp-content/uploads/2011/12/nori-custom-colors.jpg" alt="Nori WordPress Theme with custom colors" title="Nori WordPress Theme with custom colors" width="850" height="532" class="alignnone size-full wp-image-27144" /><p class="wp-caption-text">Das Nori Theme mit individuellen Farben.</p></div>
<p>Weitere Theme-Optionen gibt es für dein eigenes Logo, den Footertext und die Artikel-Teilen Buttons von Twitter, Facebook und Google+.</p>
<h3>Artikelformatvorlagen und Artikel-Styling</h3>
<p>Zusätzlich kannst du mit Artikelformatvorlagen (WordPress Post Formats), individuellen Menüs und Widgets, deinen Blog nach deinen eigenen Vorstellungen einrichten. Außerdem ist es möglich, großformatige Bilder auf deinem Blog anzuzeigen. Besonders eignet sich dafür die Artikelformatvorlagen-Vorlage »Bild«.</p>
<p><img src="http://www.elmastudio.de/wp-content/uploads/2011/12/nori-image-post.jpg" alt="Nori theme image post format" title="Nori theme image post format" width="850" height="714" class="alignnone size-full wp-image-27019" /></p>
<p>Damit Bilder für verschiedene Bildschirmformate optimiert werden können, ist die Verwendung vom <a href="http://www.elmastudio.de/programmierung/mit-adaptive-images-bilder-fur-responsive-webdesigns-optimieren/">»Adaptive Images«</a> Script sehr zu empfehlen.</p>
<p>Um längere Artikel oder Seiten lebendiger zu gestalten, kannst du in der Einzelartikelansicht und im Nori Seiten-Template »Centercolumns« die CSS-Klasse »fullwidth« nutzen. So können Bilder, Grafiken oder mehrspaltige Texte über die gesamte Artikelbreite angezeigt werden. Ein Beispiel für diese Artikel-Option kannst du dir in der <a href="http://themes.elmastudio.de/nori/2011/12/10/standard-post-with-images/">Nori Live-Demo</a> anschauen.</p>
<p>Neben dieser speziellen Style-Option kannst du natürlich auch blockquotes, pullquotes, Listen, Bilder oder Videos in deine Artikel einbinden, um so Texte aufzulockern.</p>
<p>Auf der <a href="http://www.elmastudio.de/wordpress-themes/nori/">Nori-Themeseite</a> kannst du dir eine Live-Demo von Nori und weitere Infos zu den Theme-Features anschauen. Außerdem haben wir kleine Video-Anleitungen z.B. zu den Theme-Optionen vorbereitet. Und da wir Nori auch hier auf dem Elmastudio-Blog im Einsatz haben, kannst du natürlich auch hier das Theme genauer anschauen. Nach den Weihnachtsfeiertagen werden wir sicherlich auch noch die ein oder Anpassung hier auf dem Blog umsetzen.</p>
<p>Wir hoffen dir gefällt das Nori-Theme. Über dein Feedback, Fragen und Anregungen freuen wir uns sehr!</p>
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		</item>
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		<title>Erste Screenshots des Nori WordPress-Themes</title>
		<link>http://www.elmastudio.de/wordpress/erste-screenshots-des-nori-wordpress-themes/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=erste-screenshots-des-nori-wordpress-themes</link>
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		<pubDate>Sat, 10 Dec 2011 16:21:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ellen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mobile First]]></category>
		<category><![CDATA[Themes]]></category>
		<category><![CDATA[WordPress]]></category>
		<category><![CDATA[mobile-first]]></category>
		<category><![CDATA[Nori]]></category>
		<category><![CDATA[Screenshots]]></category>
		<category><![CDATA[WordPress-Theme]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie ich ja bereits auf Twitter angekündigt, habe ich ein paar erste Screenshots unseres neuen WordPress-Themes »Nori« vorbereitet. Nori ist nach dem mobile-first Ansatz umgesetzt. Das bedeutet, wir haben bei Gestaltung und Programmierung mit der kleinsten Smartphone-Version begonnen und uns &#8230; <a href="http://www.elmastudio.de/wordpress/erste-screenshots-des-nori-wordpress-themes/">Weiterlesen</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie ich ja bereits auf Twitter angekündigt, habe ich ein paar erste Screenshots unseres neuen WordPress-Themes »Nori« vorbereitet. Nori ist nach dem mobile-first Ansatz umgesetzt. Das bedeutet, wir haben bei Gestaltung und Programmierung mit der kleinsten Smartphone-Version begonnen und uns dann über die Tablet-Größe zu den größeren Desktop-Bildschirmansichten hochgearbeitet. Hier die ersten Eindrücke des neuen Themes: <span id="more-26935"></span></p>
<p><img src="http://www.elmastudio.de/wp-content/uploads/2011/12/nori-wptheme-01.png" alt="Nori in der Smartphone-Ansicht" title="Nori in der Smartphone-Ansicht" width="680" height="550" class="aligncenter size-full" /></p>
<p>»Content first, Navigation second« - Besonders bei Ansicht auf mobilen Geräte ist es sinnvoll, die neusten Blog-Inhalte für Leser schnell zugänglich zu machen. So kann der neuste und damit wichtigste Blog-Inhalt auch mal schnell von unterwegs angeschaut werden.</p>
<h3>Theme-Ansicht auf Tablet PCs</h3>
<p><img src="http://www.elmastudio.de/wp-content/uploads/2011/12/nori-wptheme-02.png" alt="Nori im iPad Hochformat" title="Nori im iPad Hochformat" width="680" height="589" class="aligncenter size-full" /></p>
<p>Im iPad-Querformat kann die Hauptnavigation des Blogs rechtsbündig bedient werden. Alle Buttons und Eingabefelder sind für die Bedienung auf Touchscreens optimiert.</p>
<h3>Nori auf großen Bildschirmen</h3>
<p><img src="http://www.elmastudio.de/wp-content/uploads/2011/12/nori-wptheme-03.png" alt="Nori in der Desktop-Ansicht" title="Nori in der Desktop-Ansicht" width="680" height="400" class="aligncenter size-full wp-image-26965" /></p>
<p>Das Nori-Theme wird auf größeren Bildschirmen mehrspaltig, so dass verschiedene Blog-Inhalte und Widgets gezeigt werden können.</p>
<p>Wir hoffen dir gefällt diese ersten Bilder unseres neusten Themes. In der nächsten Woche werden wir noch an den letzten Feinheiten weiter arbeiten, so dass Nori ganz bestimmt noch vor Weihnachten fertig wird.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>WordPress-Tipp: Bestimmte Webseiten-Elemente nur auf der Startseite anzeigen</title>
		<link>http://www.elmastudio.de/wordpress/wordpress-tipp-bestimmte-webseiten-elemente-nur-auf-der-startseite-anzeigen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=wordpress-tipp-bestimmte-webseiten-elemente-nur-auf-der-startseite-anzeigen</link>
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		<pubDate>Mon, 31 Oct 2011 16:25:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ellen</dc:creator>
				<category><![CDATA[WordPress]]></category>
		<category><![CDATA[Conditional Tag]]></category>
		<category><![CDATA[Tipp]]></category>

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		<description><![CDATA[Manchmal möchte man ein bestimmtes Element einer Webseite nur auf der Startseite anzeigen. Dies könnte zum Beispiel ein Headerbild oder ein kleiner Introtext im Headerbereich sein, aber natürlich auch jedes andere Webseiten-Element. In WordPress gibt es für diesen Fall die &#8230; <a href="http://www.elmastudio.de/wordpress/wordpress-tipp-bestimmte-webseiten-elemente-nur-auf-der-startseite-anzeigen/">Weiterlesen</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Manchmal möchte man ein bestimmtes Element einer Webseite nur auf der Startseite anzeigen. Dies könnte zum Beispiel ein Headerbild oder ein kleiner Introtext im Headerbereich sein, aber natürlich auch jedes andere Webseiten-Element. In WordPress gibt es für diesen Fall die praktische Funktion <strong>is_front_page</strong>. Im folgenden kleinen Artikel habe ich zwei Code-Beispiele zusammen gestellt, um die Funktion etwas genauer zu beschreiben. <span id="more-26560"></span></p>
<h5>Beispiel 1: Ein bestimmtes Element nur auf der Startseite anzeigen</h5>
<p>Wenn du z.B. ein Headerbild in der header.php Datei integriert hast, dieses aber nur auf der Startseite zeigen möchtest, kannst du die Bedingung <strong>is_front_page</strong> zusammen mit einer PHP if-Abfrage einsetzen. Dein Code würde dann ungefähr so aussehen:</p>
<pre class="brush: php; title: ; notranslate">
&lt;?php if (is_front_page() ) : ?&gt;

	&lt;img src=&quot;&lt;?php echo get_template_directory_uri(); ?&gt;/images/yourheaderimage.jpg&quot; width=&quot;850&quot; height=&quot;300&quot; class=&quot;header-image&quot; /&gt;

&lt;?php endif  ?&gt;
</pre>
<p>Natürlich muss das Element nicht unbedingt ein Bild sein. Du kannst auch jedes andere Element (auch in einer anderen Template-Datei wie z.B. der footer.php Datei) mit diesem Code allein auf der Startseite anzeigen.</p>
<h5>Beispiel 2: Ein Element nur auf der Startseite anzeigen und auf allen anderen Seiten mit einem anderen ersetzen</h5>
<p>Falls du auf allen anderen Seiten deiner Webseite ein anderes Element (statt des Elements auf der Startseite) anzeigen möchtest, kannst du auch mit einer <strong>if/else-Bedingung</strong> arbeiten. Hier das Beispiel: Um ein Headerbild auf der Startseite, und einen kleinen Intro-Slogan auf allen weiteren Seiten und Artikeln anzuzeigen, kannst du folgenden Code verwenden:</p>
<pre class="brush: php; title: ; notranslate">
&lt;?php if (is_front_page() ) : ?&gt;

	&lt;img src=&quot;&lt;?php echo get_template_directory_uri(); ?&gt;/images/yourheaderimage.jpg&quot; width=&quot;850&quot; height=&quot;300&quot; class=&quot;header-image&quot; /&gt;

&lt;?php else : ?&gt;

	&lt;p class=&quot;introslogan&quot;&gt;&lt;?php _e('Das ist ein kleiner Introtext, der das Headerimage auf allen Seiten außer der Startseite ersetzt.', 'yourthemename') ?&gt;&lt;/p&gt;

&lt;?php endif  ?&gt;
</pre>
<p>Bei der WordPress-Funktion <strong>is_front_page</strong> ist es übrigens egal, ob du die neusten Blog-Artikel oder eine statische Seite als Startseite nutzt. Alternativ dazu funktioniert die WordPress-Funktion <a href="http://codex.wordpress.org/Function_Reference/is_home"><strong>is_home</strong></a> nur, wenn du deine neusten Blogartikel auf deiner Startseite anzeigst. </p>
<p>Weitere <a href="http://codex.wordpress.org/Function_Reference/is_front_page">Infos zur Funktion is_front_page</a> kannst du auch noch im WordPress Codex nachlesen. Ich hoffe, dass du diesen kleinen WordPress-Tipp hilfreich findest. Über Fragen oder Ergänzungen zum Artikel freue ich mich sehr!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Der Arbeitsprozess bei einer WordPress Theme-Entwicklung im Überblick</title>
		<link>http://www.elmastudio.de/wordpress/der-arbeitsprozess-bei-der-wordpress-theme-entwicklung-im-uberblick/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=der-arbeitsprozess-bei-der-wordpress-theme-entwicklung-im-uberblick</link>
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		<pubDate>Tue, 25 Oct 2011 16:06:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ellen</dc:creator>
				<category><![CDATA[WordPress]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[WordPress-Theme]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein eigenes WordPress-Theme zu entwickeln ist ein recht großes Projekt und oft ist es schwierig, bei so vielen verschiedenen Projektschritten den Überblick zu behalten. Und natürlich hat jedes Theme auch immer eigene Anforderungen. So muss man anfangs überlegen, ob das &#8230; <a href="http://www.elmastudio.de/wordpress/der-arbeitsprozess-bei-der-wordpress-theme-entwicklung-im-uberblick/">Weiterlesen</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein eigenes WordPress-Theme zu entwickeln ist ein recht großes Projekt und oft ist es schwierig, bei so vielen verschiedenen Projektschritten den Überblick zu behalten. Und natürlich hat jedes Theme auch immer eigene Anforderungen. So muss man anfangs überlegen, ob das Theme ein individuelles Theme z.B. für ein Kundenprojekt werden soll ober ob man es später für andere zum Download anbieten möchte. Damit du den Projektablauf während der Entwicklung deines eigenen WordPress-Themes etwas besser planen und während der Arbeit im Überblick behalten kannst, habe ich eine  Auflistung der wichtigsten Arbeitsschritte von der ersten Ideensammlung, über die Gestaltung, bis hin zum fertigen WordPress-Theme vorbereitet. <span id="more-26460"></span></p>
<h3>1. Die Zielgruppe</h3>
<p>Zu Beginn deiner Arbeit solltest du festlegen, für wen du ein WordPress-Theme entwickeln möchtest. Benötigst du ein individuelles Theme für ein Kundenprojekt, für deinen eigenen Blog, dein Portfolio oder deinen Geschäftsauftritt? Oder möchtest du ein Free-Theme oder ein Premium-Theme für den Download anbieten, bei dem der spätere Inhalt nicht festgelegt ist?</p>
<h3>2. Das Theme-Thema</h3>
<p>Als nächstes geht es daran, ein Thema für das Theme du definieren. Soll das WordPress-Theme z.B. für die individuelle Webseite eines Künstlers, für einen Online-Shop, eine Firmen-Webseite oder einen Blog im Tumblr-Stil entwickelt werden? Werden vor allem Fotos verwendet oder wird viel mit Texten gearbeitet? Was soll die Seite vermitteln?</p>
<p>All diese Fragen sollten vor Beginn der Arbeit in einem Konzept definiert werden. Denn schließlich macht es sowohl für die Wahl des Designstils, als auch für die technischen Anforderungen einen großen Unterschied, ob ein Theme z.B. für eine individuelle Firmen-Webseite oder für private Blogger entwickelt werden soll.</p>
<h3>3. Anforderungen definieren</h3>
<p>Nachdem Zielgruppe und Thema feststehen, kannst du eine Liste der benötigten technischen und gestalterischen Anforderungen an dein Theme anlegen. Hier überlegst du dir z.B., ob du für dein Theme ein Bilder-Slider benötigst, welche Social-Media und Sidebar-Elemente wichtig sind, ob du ein eCommerce-Plugin einsetzen musst oder ob du eine Portfolio-Seite oder verschiedene Formulare benötigst.</p>
<h3>4. Sitemap</h3>
<p>Besonders bei einem individuellen Theme-Projekt ist eine Sitemap, auf der alle benötigten Seiten festgelegt sind, für die spätere Theme-Entwicklung sehr hilfreich. Bei einem Kundenprojekt kannst du die Sitemap zusammen mit deinem Kunden abgleichen.</p>
<h3>5. Ideensammlung</h3>
<p><img src="http://www.elmastudio.de/wp-content/uploads/2011/10/wordpress-project-plan-01.jpg" alt="WordPress Theme Arbeitsprozess" title="WordPress Theme Arbeitsprozess" width="170" class="alignright size-full" /> Jetzt kann es endlich kreativ werden. Es ist sehr sinnvoll, dass du vor dem Beginn der eigenen Designarbeit so viele Inspirationen und Ideen wie möglich sammelst. So kannst du deinen Designstil definieren, erste Farbentwürfe machen und erste, passende Schriften für dein Theme aussuchen. Andere Webdesigns zum gleichen Thema anzuschauen ist meine Ansicht nach auch sehr wichtig, um sich so über aktuelle Trends zu informieren.</p>
<h3>6. Layout- und Designentwicklung</h3>
<p>Im nächsten Schritt beginnt die Layout-Findung im Grafikprogramm oder in Photoshop. Es ist sinnvoll die ersten Maße zu definieren und sich die Aufteilung der Grundelemente eines Themes (Header, Widgets, Content-Bereich, Footer) zu überlegen. </p>
<p>Bei einem responsive Webdesign solltest du das Grundlayout auch für unterschiedliche Bildschirmgrößen definieren. Hierbei solltest du auch schon auf die Besonderheiten bei Touchscreens (z.B. kein Hover-Effekt) achten.</p>
<p><img src="http://www.elmastudio.de/wp-content/uploads/2011/10/wordpress-project-plan-02.jpg" alt="WordPress Theme Arbeitsprozess" title="WordPress Theme Arbeitsprozess" width="680" class="alignnone size-full" /></p>
<h3>7. Gestaltung weiterer Theme-Elemente</h3>
<p>Hast du dein Grundlayout und die Theme-Startseite definiert, kannst du an der Gestaltung einer Artikel-Einzelseite, einem Kommentar-Bereich und den weiteren, für dein Theme benötigten Seiten (z.B. Archiv, Kontaktseite, Portfolio etc.) weiterarbeiten.</p>
<p>Gewisse Gestaltungselemente kannst du auch direkt im CSS definieren, da diese in einem Grafik- oder Bildbearbeitungsprogramm einfach nicht so gut definiert werden können. Dies sind aus unserer Erfahrung z.B. Schatten, genaue Abstände oder Schriften. So kannst du diese Elemente später auch gleich in verschiedenen Browsern testen.</p>
<h3>8. Weiter geht’s im Texteditor und Browser</h3>
<p>Mit deinen Designentwürfen geht es jetzt weiter zur Umsetzung in HTML und CSS. Für WordPress-Themes ist dabei ein Blank-Theme (z.B. <a href="http://www.elmastudio.de/wordpress/html5-und-post-formats-mit-dem-toolbox-wordpress-theme/">Toolbox</a>) als Grundlage eine große Hilfe. </p>
<div class="wp-caption alignnone" style="width: 690px"><img src="http://www.elmastudio.de/wp-content/uploads/2011/10/wordpress-project-plan-03.jpg" alt="WordPress Theme Arbeitsprozess" title="WordPress Theme Arbeitsprozess" width="680" class="alignnone size-full" /><p class="wp-caption-text">Toolbox bietet eine tolle Grundlage für die eigene Theme-Entwicklung.</p></div>
<p>Eventuell kann auch die Verwendung eines Frameworks wie dem <a href="http://lessframework.com/">Less Framework</a> oder <a href="http://cssgrid.net/">1140 CSS Grid</a> zur CSS-Umsetzung (.B. Auch bei einem responsive Layout) nützlich sein.</p>
<h3>9. Inhalte einfügen</h3>
<p>Besonders wenn du an einem Theme arbeitest, dass später keine festgelegten Inhalte haben wird, ist der <a href="http://codex.wordpress.org/Theme_Unit_Test">Theme Unit Test</a> von WordPress eine riesige Hilfe. So kannst du vorbereitete Theme-Testinhalte über die Import-Funktion in deine lokale WordPress-Installation einfügen. Alternativ kannst du auch <a href="http://www.loremipsum.de/">Lorem Ipsum-Texte</a>, <a href="http://html-ipsum.com/">HTML Lorem Ipsum</a> oder <a href="http://placekitten.com/">Platzhalter-Bilder</a>.</p>
<div class="wp-caption alignnone" style="width: 690px"><img src="http://www.elmastudio.de/wp-content/uploads/2011/10/wordpress-project-plan-04.jpg" alt="WordPress Theme Arbeitsprozess" title="WordPress Theme Arbeitsprozess" width="680" class="alignnone size-full" /><p class="wp-caption-text">Diese Katzenbilder kannst du als Platzhalterbilder nutzen.</p></div>
<h3>10. Erste Browser- und Gerätetests</h3>
<p>Nachdem dein Grundlayout im WordPress-Theme steht, solltest du dein Theme auf eine WordPress Test-Installation online stellen, um erste Browser-Tests zu machen. Wenn du an einem responsive Webdesign arbeitest, ist es außerdem wichtig, dass du dein Theme möglichst schon in verschiedenen mobilen Geräten (Tablet PCs oder Smartphones) testest. So kannst du eventuelle Fehler gleich zu Beginn der Programmierung beheben. Hier findest du einen Überblick hilfreicher <a href="http://www.elmastudio.de/tipps-und-tools/webseiten-cross-browsertests-ein-kleiner-uberblick-praktischer-tools-und-tipps/">Cross-Browsertest Tools</a>.</p>
<h3>11. Alle Theme-Elemente umsetzen</h3>
<p>Nach den Browser-Tests kannst du an der Umsetzung aller weiteren Seiten, der Artikel-Einzelseite und den übrigen Theme-Elementen weiterarbeiten. Im Artikel <a href="http://www.elmastudio.de/freebies/praktische-to-do-checkliste-fur-die-wordpress-theme-entwicklung-zum-ausdrucken/">»Praktische to-do Checkliste für die WordPress-Theme Entwicklung zum Ausdrucken«</a> habe ich die wichtigsten WordPress-Elemente zusammengefasst. Mit einer solchen to-do Liste und den Inhalten des Theme Unit Tests kann es nicht so leicht passieren, dass du versteckte Elemente (z.B. Kommentare über mehrere Seiten) vergisst zu stylen.</p>
<h3>12. Browser- und Gerätetests</h3>
<p>Nachdem du alle Elemente für dein Theme umgesetzt hast, solltest du einen weiteren Browser- und Gerätetest-Durchlauf machen.</p>
<h3>13. Aufräumen und Optimieren</h3>
<p>Jetzt kannst du alle Theme-Dateien und dein Stylesheet noch einmal gründlich aufräumen und Styles im CSS zusammenfassen. Hilfreich ist es auch, wenn du deine Theme-Dateien so gut wie möglich dokumentierst, da dies bei der späteren Arbeit an einer Datei sehr nützlich ist. Außerdem werden deinen Dateien so auch übersichtlicher. Alle im Theme benötigten Images kannst du in Image-Sprites zusammenfassen.</p>
<h3>14. Theme Check</h3>
<p>Für den finalen Theme-Check gibt es einige hilfreiche WordPress-Plugins. Ich selbst nutze folgende Auswahl: <a href="http://wordpress.org/extend/plugins/debogger/">Debogger</a>, <a href="http://wordpress.org/extend/plugins/theme-check/">Theme-Check</a>, <a href="http://wordpress.org/extend/plugins/tac/">TAC (Theme Authenticity Checker)</a> und der <a href="http://wordpress.org/extend/plugins/rtl-tester/">RTL Tester</a> (wenn du dein Theme auch für <a href="http://www.elmastudio.de/wordpress/rtl-schrift-unterstutzung-fur-arabisch-und-hebraisch-in-wordpress/ ">RTL geschriebene Sprachen</a> unterstützen möchtest). Im Artikel <a href="http://www.elmastudio.de/wordpress/nutzliche-plugins-und-tools-fur-die-wordpress-theme-entwicklung/ ">»Nützliche Plugins und Tools für die WordPress Theme-Entwicklung«</a> findest du weitere Tipps.</p>
<div class="wp-caption alignnone" style="width: 690px"><img src="http://www.elmastudio.de/wp-content/uploads/2011/10/wordpress-project-plan-05.jpg" alt="WordPress Theme Arbeitsprozess" title="WordPress Theme Arbeitsprozess" width="680" class="alignnone size-full" /><p class="wp-caption-text">Theme-Check mit TAC.</p></div>
<p>Wichtig ist auf jeden Fall auch noch den Code mit Hilfe der <a href="http://validator.w3.org/ ">W3C HTML-Validierung</a> und dem <a href="http://jigsaw.w3.org/css-validator/">W3C CSS-Validator</a> auf Fehler zu überprüfen. </p>
<h3>15. Finale Browser- und Gerätetests</h3>
<p>Nach all diesen Tests und Validierungen solltest du dein WordPress-Theme noch ein weiteres mal in verschiedenen Browsern und bei einem responsive Theme auch auf möglichst vielen unterschiedlichen mobilen Geräten testen.</p>
<h3>16. Das Ergebnis: Ein fertiges WordPress-Theme</h3>
<p>Endlich, du hast es geschafft! Dein WordPress-Theme ist endlich jetzt fertig.</p>
<p>Klar, jeder Webdesigner/Webentwickler arbeitet ein wenig anders. Dennoch denke ich, dass der ein oder andere Tipp bestimmt hilfreich sein kann. Und natürlich freue ich mich auch schon sehr auf weitere Tipps und Anregungen von dir, um die Auflistung noch zu erweitern und zu optimieren.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Eine kleine Sammlung nützlicher WordPress-Widget Plugins für Foto-Fans</title>
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		<pubDate>Mon, 17 Oct 2011 17:33:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ellen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Plugins]]></category>
		<category><![CDATA[WordPress]]></category>
		<category><![CDATA[Flickr]]></category>
		<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Fotos]]></category>
		<category><![CDATA[Instagram]]></category>
		<category><![CDATA[Picasa]]></category>
		<category><![CDATA[Sidebar]]></category>
		<category><![CDATA[Widgets]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer viel fotografiert oder sogar über das Thema Fotografie bloggt, möchte bestimmt auch gerne die eigenen Fotos auf seinem Blog präsentieren. Neben der Option Bilder und Bildergalerien direkt in einem Artikeln zu veröffentlichen, ist ein Foto-Widget (in der Webseiten-Sidebar oder &#8230; <a href="http://www.elmastudio.de/wordpress/eine-kleine-sammlung-nutzlicher-wordpress-widget-plugins-fur-foto-fans/">Weiterlesen</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer viel fotografiert oder sogar über das Thema Fotografie bloggt, möchte bestimmt auch gerne die eigenen Fotos auf seinem Blog präsentieren. Neben der Option Bilder und Bildergalerien direkt in einem Artikeln zu veröffentlichen, ist ein <strong>Foto-Widget</strong> (in der Webseiten-Sidebar oder auch im Footer) eine weitere tolle Möglichkeit, um die eigenen Bilder auch von externen Plattformen wie <a href="http://www.flickr.com/">Flickr</a>, <a href="http://picasa.google.com/">Picasa</a> oder <a href="http://instagr.am/">Instagram</a> zu zeigen. Ich habe ein wenig recherchiert und eine Auswahl hilfreicher WordPress-Plugins mit Widget-Funktion zusammen gestellt. <span id="more-26368"></span></p>
<h3>1. Image Widget</h3>
<p>Das <a href="http://wordpress.org/extend/plugins/image-widget/">Image Widget-Plugin</a> ist ein einfaches, aber effektives Plugin, um einzelne Bilder in Widgets zu featuren. Du hast etliche Möglichkeiten, deine Bilder einzufügen. Für den Bild-Titel wird der Widget-Titel genutzt. Außerdem kannst du die Größe deines Bildes bestimmen und eine Bildunterschrift angeben. Toll ist, dass du in der Bildunterschrift auch HTML-Elemente z.B. für Links verwenden kannst. Möchtest du mehrere Bilder zeigen, kannst du das Widget dann einfach mehrfach untereinander in deiner Sidebar oder in einem speziellen Widget-Bereich einfügen.</p>
<p>Um die Bilder für ein responsive Layout skalierbar zu machen, benötigst du folgenden CSS-Style in deinem Stylesheet:</p>
<pre class="brush: css; title: ; notranslate">
/* --- Image Widget Plugin --- */
.widget_sp_image a.widget_sp_image-image-link img {
	max-width:100% !important;
	margin:0 0 8px;
}
</pre>
<p>Ich habe in diesem Beispiel außerdem einen etwas größeren Abstand (8px) zwischen Bild und Bildunterschrift eingefügt. Für skalierbare Bilder darfst du dann außerdem keine Breite und Höhe direkt im Widget angeben. So können sich die Bilder dann an die jeweilige Breite des Widget-Bereichs anpassen.</p>
<div class="wp-caption alignnone" style="width: 690px"><img src="http://www.elmastudio.de/wp-content/uploads/2011/10/wordpress-widgets-fotos-01.jpg" alt="Image Widget WordPress Plugin" title="Image Widget WordPress Plugin" width="680" class="alignnone size-full" /><p class="wp-caption-text">So kannst du das Image Widget Plugin verwenden.</p></div>
<h3>2. Hey It’s a Flickr Widget</h3>
<p>Das WordPress-Plugin <a href="http://wordpress.org/extend/plugins/hey-its-a-flickr-widget/">»Hey It’s a Flickr Widget«</a> ist wieder ein kleines, leichtes Plugin und eine einfache Lösung, um eine bestimmte Anzahl deiner neusten Flickr-Fotos mit Hilfe eines Widgets auf deiner Webseite einzubinden.</p>
<p>Die Größe und Anzahl der Bilder kannst du dabei selbst im Widget festlegen. Sehr nützlich ist, dass die Anzahl der Bilder nicht begrenzt ist. Wenn du möchtest, könntest du so also eine komplette Sidebar-Leiste mit deinen neusten Fotos in einem etwas größerem Format zeigen.</p>
<p>Um die Flickr-Bilder ohne Listen-Styles anzuzeigen, benötigst du vielleicht noch ein paar zusätzliche Styles in deinem Stylesheet.</p>
<pre class="brush: css; title: ; notranslate">
/* --- Flickr Widget --- */
.widget_flickr #flickr-images li.flickr-image {
	margin:0 3px 3px 0;
	padding:0;
	float:left;
	list-style:none;
}
</pre>
<p>In meinem Beispiel habe ich z.B. noch <strong>list-style: none</strong> setzen müssen und <strong>float:left</strong>, um die Bilder nebeneinander aufzureihen.</p>
<div class="wp-caption alignnone" style="width: 690px"><img src="http://www.elmastudio.de/wp-content/uploads/2011/10/wordpress-widgets-fotos-02.jpg" alt="Flickr Widget WordPress Plugin" title="Flickr Widget WordPress Plugin" width="680" class="alignnone size-full" /><p class="wp-caption-text">Mit dem Flickr Widget kannst du deine neusten Flickr-Fotos zeigen.</p></div>
<h3>3. Google Picasa Viewer</h3>
<p>Mit Hilfe des <a href="http://wordpress.org/extend/plugins/google-picasa-albums-viewer/">Google Picasa Viewer-Plugins</a> kannst du deine Picasa-Bilder via Shortcode auf einer WordPress-Seite einbinden. Über ein einfaches Widget hast du dann noch die Option, alle Alben mit einem Album-Vorschaubild z.B. in deiner Sidebar anzuzeigen.</p>
<p>Die Einstellungen des Plugins sind wieder recht einfach (du findest die Plugin-Optionen unter Einstellungen). Du kannst die Größe deiner Bilder individuell angeben, die Seite aussuchen auf der die Album-Bilder angezeigt werden sollen und die Anzahl der Fotos pro Seite festlegen. Im Widget musst du dann nur noch einen Widget-Titel angeben.<br />
Um die mittige Anordnung der Album-Thumbnails zu entfernen, habe ich übrigens in meinem Beispiel noch den zusätzlichen CSS-Style <strong>text-align:left</strong> für <strong>#nak-gpv .grid</strong> angegeben.</p>
<p>Auf der WordPress-Seite musst du außerdem noch den Shortcode <code>[nak_google_picasa_albums]</code> angeben.</p>
<div class="wp-caption alignnone" style="width: 690px"><img src="http://www.elmastudio.de/wp-content/uploads/2011/10/wordpress-widgets-fotos-03.jpg" alt="Flickr Widget WordPress Plugin" title="Flickr Widget WordPress Plugin" width="680" class="alignnone size-full" /><p class="wp-caption-text">Mit dem Picasa Viewer Plugin kannst du eine Übersicht deiner Picasa Alben anzeigen.</p></div>
<h3>4. Instagram Gallery Widget</h3>
<p>Mit dem <a href="http://wordpress.org/extend/plugins/instagram-gallery-widget/">Instagramm Gallery Widget</a> kannst du eine Bilder-Vorschau oder Featured Images deiner  Instagram-Bilder auf deiner Webseite zeigen. Die Einstellungen kannst du bei diesem Plugin wieder direkt im Widget vornehmen. Einstellungs-Optionen sind z.B. die Größe der Vorschaubilder, die Anzahl von Bildern oder eine zufällige Bildauswahl. Klasse ist außerdem die Option, Bilder nach Instagram-Effekten auszuwählen. Außerdem hast du noch die Möglichkeit die CSS-Styles des Plugins direkt im WordPress-Adminbereich (unter Einstellungen / Instagram Gallery Widget) an deine eigenen Theme-Styles anzupassen.</p>
<div class="wp-caption alignnone" style="width: 690px"><img src="http://www.elmastudio.de/wp-content/uploads/2011/10/wordpress-widgets-fotos-04.jpg" alt="Flickr Widget WordPress Plugin" title="Flickr Widget WordPress Plugin" width="680" class="alignnone size-full" /><p class="wp-caption-text">Die Widget-Optionen und ein Beispiel des Instagram Gallery Widgets (Screenshots des Plugin-Autors).</p></div>
<p>Wie gefallen dir die vorgestellten Widget-Plugins für die Präsentation von Fotos und kennst du weitere, hilfreiche Foto-Widgets? Über dein Feedback und weitere Plugin-Tipps freue ich mich sehr!</p>
]]></content:encoded>
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		<slash:comments>17</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Piha: Unser neustes responsive WordPress Blog-Theme ist da</title>
		<link>http://www.elmastudio.de/wordpress/piha-unser-neustes-responsive-wordpress-blog-theme-ist-da/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=piha-unser-neustes-responsive-wordpress-blog-theme-ist-da</link>
		<comments>http://www.elmastudio.de/wordpress/piha-unser-neustes-responsive-wordpress-blog-theme-ist-da/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 05 Oct 2011 14:58:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ellen</dc:creator>
				<category><![CDATA[responsive Webdesign]]></category>
		<category><![CDATA[WordPress]]></category>
		<category><![CDATA[Redesign]]></category>
		<category><![CDATA[Responsive]]></category>
		<category><![CDATA[WordPress-Theme]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.elmastudio.de/?p=26192</guid>
		<description><![CDATA[Heute möchten wir dir unser neustes Premium WordPress-Theme Piha vorstellen. Außerdem haben wir uns dazu entschlossen, auch dem Elmastudio-Blog mal wieder einen frischen Anstrich zu verpassen und das Piha-Theme auch gleich hier auf dem Blog zum Einsatz zu bringen. Natürlich &#8230; <a href="http://www.elmastudio.de/wordpress/piha-unser-neustes-responsive-wordpress-blog-theme-ist-da/">Weiterlesen</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.elmastudio.de/wordpress-themes/piha/" target="_blank"><img src="http://www.elmastudio.de/wp-content/uploads/2011/10/piha-wordpress-theme-01.jpg" alt="Piha responsive WordPress Theme" title="Piha responsive WordPress Theme" width="680" class="alignnone size-full" /></a></p>
<p>Heute möchten wir dir unser neustes <strong>Premium WordPress-Theme Piha</strong> vorstellen. Außerdem haben wir uns dazu entschlossen, auch dem Elmastudio-Blog mal wieder einen frischen Anstrich zu verpassen und das Piha-Theme auch gleich hier auf dem Blog zum Einsatz zu bringen. <span id="more-26192"></span></p>
<p>Natürlich haben wir auch eine <a href="http://themes.elmastudio.de/piha/"><strong>Live-Demo</strong></a> mit den Theme-Features für dich vorbereitet. Auch einige Video-Anleitungen zur Nutzung des Themes kannst du dir auf der <a href="http://www.elmastudio.de/wordpress-themes/piha/"><strong>Piha-Themeseite</strong></a> anschauen. </p>
<h3>Die wichtigsten Theme-Features im Überblick</h3>
<p>Bei Piha haben wir besonderen Wert darauf gelegt, dass alle Elemente des Blogs responsive (also für mobile Geräte wie Tablet PCs und Smartphones optimiert) sind.</p>
<p>Im Piha-Theme kannst du ein speziell <strong>für Touchscreens optimierte Haupt-Menü</strong> nutzen, so dass alle Navigationspunkte standardmäßig verborgen sind und erst bei Bedienung des Menü-Buttons sichtbar werden. So wird auch auf kleinen Bildschirmen der Inhalt der Webseite nicht durch eine zu Platz einnehmende Navigation verdeckt.</p>
<div class="wp-caption alignnone" style="width: 620px"><img src="http://www.elmastudio.de/wp-content/uploads/2011/10/piha-wordpress-theme-02.jpg" alt="Piha responsive WordPress Theme" title="Piha responsive WordPress Theme" width="680" class="alignnone size-full" /><p class="wp-caption-text">Das Piha-Theme in der iPad-Ansicht.</p></div>
<p>Auf einem Smartphone ist dieses »verstecktes Menü« natürlich ganz besonders hilfreich, da der kleine Bildschirm wenig Platz für die Blog-Inhalte bietet.</p>
<p>Neben der Optimierung des responsive Webdesigns ist es uns außerdem wichtig, dass Piha viele Möglichkeiten bietet, deinen Blog noch individueller und flexibler zu machen. Daher kannst du die WordPress Artikelformatvorlagen (Post Formats) nutzen, dir individuelle Sidebar-Widgets für Social Links, Flickr-Bilder und ein featured Video einrichten, die Farben, die Menüs und den Header deines Blogs anpassen und vieles mehr. </p>
<p>Die wichtigsten Theme-Optionen kannst du dir auch in dieser <strong>kleinen Video-Anleitung</strong> anschauen:</p>
<p><iframe src="http://player.vimeo.com/video/30067109?portrait=0" width="680" height="383" frameborder="0" webkitAllowFullScreen allowFullScreen></iframe></p>
<p>Jetzt aber genug der Theorie. Schaue dir das Piha-Themeseite doch einfach in der Live-Demo oder hier auf dem Blog ein wenig genauer an. Den Elmastudio-Blog werden wir in den nächsten Tagen auf jeden Fall auch noch nach und nach weiter einrichten.</p>
<p>Wir haben versucht, dass Theme vor dem Release auf so vielen Browsern und Geräten wie möglich zu testen. Falls du dennoch einen Fehler im Theme entdeckst, würden wir uns sehr darüber freuen, wenn du uns diesen mitteilst. So können wir das Theme immer weiter verbessern. </p>
<p>Wir freuen wir uns schon sehr über dein Feedback, Verbesserungsvorschläge oder Anregungen für Erweiterungen des Piha-Themes.</p>
]]></content:encoded>
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		<slash:comments>58</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Mit dem Social WordPress-Plugin Kommentare, Tweets, Facebook-Posts und Pingbacks verbinden</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Sep 2011 14:59:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ellen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Plugins]]></category>
		<category><![CDATA[WordPress]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Kommentarbereich]]></category>
		<category><![CDATA[Social Comments]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>

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		<description><![CDATA[Durch die Beliebtheit von Social Comments-Diensten wie Disqus, Intense Debate oder Livefyre wird die Verknüpfung von Twitter und Facebook mit dem Kommentarbereich eines Blogs immer üblicher. Ein Nachteil dieser externen Dienste ist meiner Ansicht nach allerdings, dass die komplette Diskussion &#8230; <a href="http://www.elmastudio.de/wordpress/mit-dem-social-wordpress-plugin-kommentare-tweets-facebook-posts-und-pingbacks-verbinden/">Weiterlesen</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Durch die Beliebtheit von Social Comments-Diensten wie <a href="http://disqus.com/">Disqus</a>, <a href="http://www.intensedebate.com/">Intense Debate</a> oder <a href="http://www.livefyre.com/">Livefyre</a> wird die Verknüpfung von Twitter und Facebook mit dem Kommentarbereich eines Blogs immer üblicher. Ein Nachteil dieser externen Dienste ist meiner Ansicht nach allerdings, dass die komplette Diskussion zu einem Artikel nicht mehr auf dem eigenen Blog gehostet werden kann. Eine Alternative zu den bisher bekannten Lösungen bietet das noch recht neue <a href="http://wordpress.org/extend/plugins/social/">WordPress-Plugin »Social«</a>, das mit der Unterstützung  von Mailchimp im August veröffentlicht wurde.</p>
<p>Ich habe mir die Möglichkeiten des Social-Plugins einmal genauer angeschaut und die doch recht umfangreichen Anpassungsoptionen des WordPress-Plugins getestet. Hier eine kleine Zusammenfassung meiner Recherche. <span id="more-26037"></span></p>
<h3>1. Plugin-Features</h3>
<p>Social bietet etliche Möglichkeiten, um den eigenen WordPress-Blog mit Twitter und Facebook zu verbinden. Die wichtigste Funktion ist, dass deine Blogleser auch direkt über ihren Twitter- und Facebook-Login auf deinem Blog kommentieren können. So müssen nicht immer wieder Name, Email und Webseite ausgefüllt werden, um schnell einen Kommentar auf einem Blog zu hinterlassen.</p>
<p>Zusätzlich sammelt das Plugin alle Beiträge, bei denen dein Artikel direkt bei Twitter oder Facebook erwähnt wurde und listet diese im Artikel. Diese Social-Comments können dann oberhalb des Kommentarbereichs nach Standard Blog-Kommentaren, Tweets, Facebook-Posts und Pingbacks sortiert werden. Alle anderen Kommentare werden dann jeweils minimiert und leicht transparent angezeigt.</p>
<div class="wp-caption alignnone" style="width: 620px"><img src="http://www.elmastudio.de/wp-content/uploads/2011/09/social-wordpress-plugin-01.jpg" alt="Social WordPress Plugin" title="Social WordPress Plugin" width="610" class="alignnone size-full" /><p class="wp-caption-text">Kommentieren per Twitter- oder Facebook-Login, sowie Sortieren von Kommentaren, Tweets, Facebook-Posts und Pingbacks</p></div>
<p>Außerdem kannst du deine neuen Artikel über eine Option im Artikelbereich von WordPress direkt mit einem Tweet oder eine Facebook-Nachricht veröffentlichen. So musst du nicht mehr jede Plattform einzelnd aufrufen, um deinen neuen Artikel zu promoten.</p>
<h3>2. Die Plugin-Einstellungen</h3>
<p>Die Standard-Einstellungen von Social sind eigentlich recht simpel gehalten. Als erstes kannst du dein eigenes Twitter- und Facebook-Konto in den Plugin-Einstellungen verknüpften.</p>
<div class="wp-caption alignnone" style="width: 620px"><img src="http://www.elmastudio.de/wp-content/uploads/2011/09/social-wordpress-plugin-02.jpg" alt="Social WordPress Plugin" title="Social WordPress Plugin" width="610" class="alignnone size-full" /><p class="wp-caption-text">Verknüpfung mit dem eigenen Twitter- und Facebook-Konto in den Plugin-Einstellungen</p></div>
<p>Um die Anzeige von Twitter-Hovercards zu ermöglichen (optional) musst du dich außerdem noch für einen <a href="https://dev.twitter.com/docs/anywhere/welcome ">Twitter @Anywhere API Key</a> registrieren. Diesen kannst du dann in den Social Plugin-Einstellungen angeben.</p>
<div class="wp-caption alignnone" style="width: 620px"><img src="http://www.elmastudio.de/wp-content/uploads/2011/09/social-wordpress-plugin-03.jpg" alt="Social WordPress Plugin" title="Social WordPress Plugin" width="610" class="alignnone size-full" /><p class="wp-caption-text">Beispiel der Twitter-Hovercards Anzeige</p></div>
<h3>3. Design-Anpassungen</h3>
<p>Besonders gut gefallen mir beim Social Plugin die Möglichkeiten, das Design komplett selbst anpassen zu können.</p>
<p>Möchtest du nur ein paar Kleinigkeiten anpassen kannst du dir zur Verfügung stehenden CSS-Styles verwenden, um die Plugin eigenen Styles zu überschreiben. Folgende CSS-Styles werden standardmäßig verwendet:</p>
<ul>
<li><strong>.social-comment-header</strong> Der div-Container umschließt den Kommentatoren-Name, das Avatarbild und die Meta-Info (Zeitangabe)</li>
<li><strong>.social-comment-inner</strong> Ein zusätzlicher Div-Container, der den kompletten Kommentar-Inhalt umschließt</li>
<li><strong>.social-comment-body</strong> Für das Styling des Kommentar-Textes</li>
<li><strong>.social-comment-collapsed</strong> Klasse, um Kommentare verkleinern zu können (z.B. können so bei der Anzeige der Tweets, alle übrigen Kommentare leicht transparent, ohne Kommentar-Text und mit kleineren Avatarbildern angezeigt werden (siehe Standard-Version des Plugins)</li>
<li><strong>#social #commentform</strong> Zum Styling des Kommentar-Feldes</li>
<li><strong>.bypostauthor</strong> CSS-Klasse um das Kommentar des Artikelautors speziell zu markieren (z.B. mit Hilfe eines zusätzlichen background-Icons)</li>
</ul>
<p>Um den Kommentar-Bereich des Social Plugins komplett an das eigene Theme-Design anzupassen, kann man außerdem das Standard-Stylesheet des Plugins deaktivieren und ein eigenes Stylesheet anlegen. </p>
<p>Um des Standard-Stylesheet zu deaktivieren fügt man einfach folgenden Code in die functions.php Datei des Themes ein:</p>
<div class="codebox">
<pre class="brush: php; title: ; notranslate">
/**
 * Disable default CSS for the Social plugin
 */
define('SOCIAL_COMMENTS_CSS', false);
</pre>
</div>
<p>Dann kopiert man sich am besten das Standard-Stylesheet <strong>»comments.css«</strong> aus dem Ordner <strong>wp-content/plugins/social/assets/</strong> und baut sich die eigenen Styles auf dieser Vorlage auf.</p>
<p>Im Ordner assets befinden sich übrigens auch alle verwendeten Image-Sprites. Diese kann man sich ebenfalls als Vorlage nehmen und die Icons z.B. für Twitter, Facebook, Pingbacks und Kommentare bei Bedarf noch etwas an das eigene Design anpassen.</p>
<p>Die angepassten Styles für das Plugin kannst du dann entweder in dein Hauptstylesheet kopieren (dabei solltest du darauf achten, dass du den korrekten Pfad für deine Images nutzt) oder du fügst das Stylesheet z.B. in einen eigenen Ordner namens CSS ein und rufst das Stylesheet dann zusätzlich zu deinem Haupt-Stylesheet innerhalb des head-tags (und unterhalb des Links zu deinem Haupt-Stylesheet) in der header.php Datei auf.</p>
<div class="codebox">
<pre class="brush: php; title: ; notranslate">
&lt;link rel=&quot;stylesheet&quot; type=&quot;text/css&quot; media=&quot;all&quot; href=&quot;&lt;?php echo get_template_directory_uri(); ?&gt;/css/comments.css&quot; /&gt;
</pre>
</div>
<p>Solltest du wirklich nicht mir der alleinigen Anpassung des Stylesheets zurecht kommen, kannst du zusätzlich auch noch die comments.php Datei des Social-Plugins (diese wird vom Plugin anstelle der normalen comments.php Datei deines Themes genutzt) an deine eigenen Wünsche anpassen. Dazu musst du die Datei ebenfalls über die functions.php Datei aus dem Plugin auslagern und dann innerhalb deines eigenen Themes aufrufen.</p>
<p>Füge dazu folgenden Code in die functions.php Datei ein:</p>
<div class="codebox">
<pre class="brush: php; title: ; notranslate">
/**
 * Define custom comments file for Social plugin
 */
define('SOCIAL_COMMENTS_FILE', STYLESHEETPATH.'/social-comments.php');
</pre>
</div>
<p>Am einfachsten ist es, wenn du dir jetzt wieder als Vorlage die Standard comments.php Datei aus dem Ordner <strong>wp-content/plugins/social/</strong> kopierst und diese dann als neue <strong>social-comment.php</strong> Datei in deinen eigenen Themeordner einfügst.</p>
<p>Über Anpassungen in der social-comments.php Datei kannst du jetzt z.B. auch die Sprach-Strings für deinen Kommentarbereich anpassen, da diese Standardmäßig nur auf Englisch zur Verfügung stehen.</p>
<p>Wie du siehst kannst du das Social-Plugin wirklich sehr schön individuell an dein Theme anpassen. So wirkt der Kommentarbereich auch weiterhin wie ein Teil des Theme-Layouts und du kannst weiterhin die Optik der meisten Elemente selbst bestimmen.</p>
<p>Ich hoffe meine Tipps können dir bei der Integration des Plugins in deinen eigenen Blog weiterhelfen. Wenn du das Plugin übrigens einmal wieder entfernen möchtest bleiben dir die Kommentare und Pingbacks übrigens im Standard-Layout des Themes auch weiterhin auf deinem Blog erhalten. Über deine Erfahrungen und Tipps zum Social-Plugin oder anderen Social Comments-Diensten freue ich mich sehr!</p>
<h5>Tipps zum Weiterlesen:</h5>
<ul>
<li>Auf der <a href="http://wordpress.org/extend/plugins/social/faq/ ">Plugin-Seite bei WordPress.org</a> findest du im FAQ-Bereich eine ausführliche Beschreibung der Plugin-Optionen.</li>
<li>Auf dem <a href="http://blog.mailchimp.com/introducing-social-a-wordpress-plugin/">Mailchimp-Blog</a> wird das Social Plugin ebenfalls ausführlich vorgestellt und alle wichtigen Möglichkeiten werden beschrieben. Der Mailchimp-Blog ist übrigens auch ein tolles Beispiel, um Social im Einsatz zu sehen.</li>
<li>Ausführliche <a href="http://alexking.org/blog/2011/08/11/wordpress-social-plugin ">Plugin-Beschreibung des Social Plugin-Autors Alex King</a> (auf dem Blog kannst du dir außerdem eine schöne Designanpassung des Plugins anschauen).</li>
</ul>
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		<item>
		<title>Link-Tipp: Video-Sammlung der Wordcamp San Francisco Sessions</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Sep 2011 15:45:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ellen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Link-Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[WordPress]]></category>
		<category><![CDATA[Infos]]></category>
		<category><![CDATA[Sessions]]></category>
		<category><![CDATA[Videos]]></category>
		<category><![CDATA[Wordcamp]]></category>

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		<description><![CDATA[Video-Sammlung der Wordcamp San Francisco Sessions → Auf der Wordcamp San Francisco Webseite (welches vom 12-14 August 2011 stattgefunden hat) findest du jede Menge tolle Videos mit Aufzeichnungen der einzelnen Wordcamp-Vorträge. So kannst du dich über die aktuellsten Trends und &#8230; <a href="http://www.elmastudio.de/wordpress/link-tipp-video-sammlung-der-wordcamp-san-francisco-sessions/">Weiterlesen</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="link" href="http://2011.sf.wordcamp.org/videos/" target="_blank" title="Video-Sammlung der Wordcamp San Francisco Sessions">Video-Sammlung der Wordcamp San Francisco Sessions  →</a></p>
<p>Auf der Wordcamp San Francisco Webseite (welches vom 12-14 August 2011 stattgefunden hat) findest du jede Menge tolle Videos mit Aufzeichnungen der einzelnen Wordcamp-Vorträge. So kannst du dich über die aktuellsten Trends und Themen rund um WordPress informieren. Besonders spannend finde ich z.B. die Beiträge »Responsive Webdesign« von Sara Cannon, »Options for a Multilingual Site« von Shannon Smith oder »Awesome Up Your Boring Theme: WordPress Post Formats« von Ian Stewart.</p>
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